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DER RACHESHOP
24
Feb
Kurioser Gerichtsprozess: Mordanschlag auf Flusskrebse
posted by Fiese Luise

Vor dem Amtsgericht in Köln landete kürzlich ein äußerst skurriler Fall:
ein Mann klagte wegen eines heimtückischen Mordanschlags auf seine Flusskrebse!

Der Streit entbrannte zwischen zwei Mitbewohnern, der kuriose Formen annahm. So warf einer dem anderen vor, Blumen abgeknickt, Werkzeuge zerstört, Türen eingetreten und zudem einen Mordanschlag auf die beiden Flusskrebse des Klagenden verübt zu haben. Das Aquarium der Wasserlebewesen wurde schäumend aufgefunden, die Tiere konnten jedoch noch rechtzeitig von ihrem Besitzer gerettet werden.

Dem 48-Jährigen Täter wurde infolge der Auseinandersetzung Sachbeschädigung, Körperverletzung und Bedrohung vorgeworfen, verurteilt wurde dieser jedoch nur  zu einer Geldstrafe von 1.500 Euro.

Ein Grund mehr, das WG-Leben gründlich zu überdenken! Die Flusskrebse werden es sicherlich danken


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23
Feb
Achtung: Kriminelle Halbnackte!
posted by Killerkirsche

Anfang der 2000er Jahre sorgte eine kriminelle Bande in Kambodscha für Aufsehen. Die Männer waren bei jedem Beutezug nur mit Slip und Waffe unterwegs und suchten  abgelegene Dörfer auf, um die Bewohner auszurauben und zu vergewaltigen. Der Fall ging weltweit durch die Medien, sodass tatsächlich 25 Mitglieder der „Unterhosen-Gang„, wie die Zeitungen titelten, im Laufe eines Jahres von der Polizei verhaftet wurden. Nach weiteren Mitgliedern und dem Anführer wird aber offenbar immer noch gesucht.

Während Polizisten in Kambodscha immer noch versuchen, die Anführer der „Unterhosen-Gang“ dingfest zu machen, mussten sich ihre Kollegen in Bangladesch kürzlich mit einem anderen Fall von organisierter Nackt-Kriminalität beschäftigen: Schockierte Bewohner des Dorfes Nafitkhali Baattoli, im Süden des Landes, wurden ebenfalls von Nackten überfallen. Die Gruppe Männer fiel mehrfach über das Dorf her und plünderte die Häuser – und das ganz ohne Unterhosen.

Die Nackedeis nutzten den Schock aus, den ihr Auftreten bereitete und erbeuteten eine Menge Diebesgut. Berichten zur Folge war es schwierig, einen der nackten Räuber zu fassen, denn alle Männer hatten sich mit einem glitschigen Körperöl eingeschmiert, was außerdem dazu führte, dass Fuß– und Fingerabdrücke unkenntlich waren.

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22
Feb
Eine besonders skurrile Gesichtsmaskierung
posted by Killerkirsche

Die meisten Ganoven tragen während eines Überfalls Sturmhauben oder Motorradhelme, um nicht erkannt zu werden.

Dies schien einem besonders kreativen Amerikaner jedoch offenbar zu konventionell. Der bewaffnete Räuber, der in Huntsville in Texas den kleinen Kiosk einer alten Dame überfiel, hatte eine wirklich außerordentliche Gesichtsmaskierung vorzuweisen. Offenbar ließ er sich dabei von Hollywood inspirieren.

Der Mann umwickelte seinen Kopf mit mehreren Lagen Toilettenpapier und schritt dann zur Tat. Dumm nur, dass das Papier nicht an Ort und Stelle bleiben wollte. Immer wieder rutschte ihm das Papier vor die Augen, zerfledderte oder zerriss, so berichtete die alte Dame der Polizei.

Sollte der Dieb noch einmal einen Überfall planen, wird er die eigenwillige Maskierung sicherlich noch einmal überdenken.


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21
Feb
Peinlicher Unfall beim Masturbieren
posted by Killerkirsche

Internetberichten zur Folge tauchte vor einiger Zeit ein Mann in der Notaufnahme eines Krankenhauses auf und klagte über starke Schmerzen in seinen angeschwollenen, entzündeten und aufgerissenen Hoden.

Er wollte jedoch nicht verraten, was ihm zugestoßen war, bis der behandelnde Arzt seine Gesundheit wieder hergestellt hatte. Dann erst gestand der Mann, beim Masturbieren in der Mittagspause seinen Penis gegen den Keilriemen einer Arbeitsmaschine gedrückt zu haben.

Doch offenbar lehnte er sich dabei zu weit vor und rutsche ab. Er verlor das Gleichgewicht und geriet mit seinem besten Stück in die Maschine.
Da es ihm peinlich war, ein Krankenhaus aufzusuchen, hatte er zunächst versucht, im Do-It-Yourself-Verfahren die Wunde mit einem Tacker zu schließen, woraufhin sie sich entzündet hatte und er gezwungen war, die Notaufnahme aufzusuchen.

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20
Feb
Mann mit Riesenpenis gesucht! Absurde Fahndung in Alaska
posted by Killerkirsche

Die Polizei in Anchorage, Alaska, hat offenbar große Probleme, einen gesuchten Straftäter zu finden. Der Mann trieb mehrere Wochen lang in der Stadt sein Unwesen, indem er sich mehrfach vor ahnungslosen Passanten entblößte.

Doch trotz der gehäuften Vorfälle konnte die Polizei bisher kein brauchbares Phantombild von dem Exhibitionisten erstellen. Obwohl der Mann stets unmaskiert auftat, konnte sich keines seiner Opfer an sein Aussehen erinnern.

Offenbar hatte schlicht niemand auf das Gesicht des Mannes geachtet. Nur bei einem Detail waren sich alle Zeugen einig: Der Mann verfügte über ein überdimensional großes Geschlechtsteil.

Die Beamten nahmen dieses absurde Detail zwar in die Täterbeschreibung der Strafanzeigen auf, gaben aber zu bedenken, dass es außerordentlich schwierig sei, den Mann mit dieser Personenbeschreibung ausfindig zu machen.

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19
Feb
Die seltsamsten Klagen der Rechtsgeschichte Teil 2
posted by Killerkirsche

Nach kurzem Suchen im Netz haben wir eine Reihe weiterer unglaublicher Klagen gefunden und möchten diese natürlich nicht länger vorenthalten:

Ein querschnittsgelähmter New Yorker verklagte ein städtisches Krankenhaus auf Schadensersatz, weil die Ärzte auf seinem Röntgenbild Nierensteine mit Heroinbeuteln verwechselten und ihn der Polizei auslieferten.

In Kalifornien hat ein Mann die Stadt Lodi auf $3.600 Schadenersatz verklagt, weil sein Auto von einem städtischen Müllwagen gerammt worden war. Die Klage wurde abgewiesen, da der Kläger als städtischer Angestellter den Müllwagen selbst gefahren hatte und sich dadurch selbst verklagte. Kurz darauf hatte seine Frau Klage eingereicht und forderte 4.800 Dollar, da sie ’nicht so nett wie ihr Ehemann sei, und auf ihr Recht bestehe‘. Auch diese Klage hat wenig Aussicht auf Erfolg, da nach kalifornischem Recht Ehepaare als eine juristische Person angesehen werden.

Die Fluggesellschaft ‚Air Canada‘ wurde von einem Ehepaar auf 5 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt, weil die Katze des Paares während eines Fluges verloren ging. Es gehe um die Tatsache, dass das arme, hilflose Tier verschwunden sei und nicht um das Geld, betonten die Kläger vor Gericht mehrfach.

Im Jahr 2005 wurde der Autohersteller Mazda in den USA von einer Autofahrerin verklagt, weil sie sich bei einem Unfall verletzt hat. Die Frau, die nicht angeschnallt war, gab dem Autokonzern die Schuld, da dieser sie nicht auf die Notwendigkeit eines Anschnallgurtes hingewiesen hätte. Vor Gericht schwor sie, nicht zu wissen, wie so ein Gurt funktioniert.

Der Amerikaner Shawn P., der in einem Vergnügungspark in Ohio während eines Unwetters von einem Blitz getroffen wurde, verklagte die Betreiber des Parks, weil keine Schilder aufgestellt waren, auf denen Touristen gewarnt werden, sich während eines Gewitters nicht im Freien aufzuhalten.

In Lake Worth, in den USA, verklagten die Behörden ein Geschäft, welches Rollstühle verkaufte. Der Grund für die Klage war naheliegend: Es gab keine Parkplätze für Behinderte.

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