Ganz, ganz knapp: am Freitag machten Polizisten in Niederbayern eine schockierende Entdeckung. Sie stoppten einen LKW aus Rumänien in der Nähe von Herngersberg auf der A3. Bei der Ansicht des Inneren wurde ihnen wohl fast schlecht:
der LKW hatte 16 Tonnen Sprengstoff geladen, die nach Schweden transportiert werden sollten. Die einzelnen explosiven Paletten waren ungesichert im Wagen herumgerutscht und standen kurz davor, aufeinanderzuprallen. Nicht nur das: Sämtliche elektrischen Leitungen für Licht etc. waren nicht vernünftig isoliert und hingen im Wageninneren herum!
Die beiden Fahrer hatten offensichtlich keine Ahnung davon, wie man mit der Ladung umgehen sollte. Bis nach Schweden hätte der LKW es wohl kaum geschafft, da können alle aufatmen, die in der Nähe der A3 wohnen!
Liebe LKW-Fahrer, wir haben schon oft drüber berichtet: Schweden ist doch so ein schönes Land: es lohnt sich, hier heil anzukommen. Und halb Deutschland zwischendurch wegzusprengen ist jetzt wirklich auch keine Lösung. Für gar nix.

Bildquelle: explosion by kevindooley, flickr
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/bayern/271/493616/text/
Dieser Beitrag wurde vor am Montag, 9. November 2009 um 19:31 Uhr veröffentlicht und unter Die kuriosesten News aus aller Welt gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback von Ihrer Website hierher setzen.





