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DER RACHESHOP
17
Feb
Rentner verteilt Drogenkekse in Kirche
posted by Captain Stahlbart

Eigentlich wirkte es zuerst wie eine wirklich nette Geste, als der 74-jährige Brian Jones in einer amerikanischen Kirche im Bundesstaat Indiana seine Kekse unter den Gläubigen verteilte.

Doch so richtig begeistert wirkten die Kirchgänger nicht von den Keksen und das Ganze endete sogar damit, dass mehrere Personen über Übelkeit und Paranoia klagten und schließlich sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten! Hatte der Rentner sich bei dem Rezept vertan?

Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei dem Gebäck nicht um gewöhnliche Kekse, sondern um Haschischkekse! Zwar sagte der 74-Jährige zunächst noch, dass er sich den Vorfall nicht erklären könne, doch bei einer Hausdurchsuchung fand man eine Flasche voll Haschisch-Öl in der Wohnung des Mannes.

Der Rentner muss sich nun vor Gericht verantworten.


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16
Feb
Ein besonders kurioses Blitzerfoto
posted by Captain Stahlbart

Über ein Bußgeld aufgrund von zu schnellen Fahrens ärgert sich wohl jeder. Doch wie groß muss der Ärger sein, wenn man selbst gar nicht am Steuer saß, bzw. wenn überhaupt niemand am Steuer saß? Um diese Frage zu beantworten, müsste man wohl einen jungen Mann aus Australien fragen, dem gerade genau das passiert ist.

Nachdem der Mann in einen kleinen Unfall verwickelt wurde, musste sein Wagen abgeschleppt werden. Scheinbar war der Fahrer des Abschleppwagens danach etwas zu schnell unterwegs und wurde dabei geblitzt. Allerdings war auf dem Blitzerfoto nicht etwa das Kennzeichen des Abschleppwagens, sondern das des darauf befindlichen Autos erkennbar und der Bußgeldbescheid ging (samt eines sehr kuriosen Blitzerfotos) an den jungen Australier.

Ob er das Bußgeld wohl bezahlen wird?


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13
Feb
Australier rettet mit Yoga sein Leben!
posted by Captain Stahlbart

Ein australischer Baggerfahrer konnte sich vor kurzer Zeit durch Einnahme einer Yoga-Position das eigene Leben retten, nachdem er einen Unfall mit seinem Bagger baute.

Bei Erdarbeiten neben einem großen Schlammloch, rutschte der Bagger scheinbar zur Seite und stürzte samt seines Fahrers seitlich in das große Schlammloch. Besonders dramatisch: Der Bagger klemmte dabei ein Bein des Baggerfahrers ein, sodass dieser keine Möglichkeit hatte, aus dem schlammigen Grab zu entkommen.

Der Bagger hielt den Mann so weit unter Wasser, dass er es nur mit der Yoga-PositionKobra“ schaffte, überhaupt mit Mund und Nase über dem Wasser zu bleiben. Doch bis man ihn fand und schließlich retten konnte, vergingen viele Stunden. Sage und schreibe 5 Stunden hielt es der Mann in der Position aus, bevor er gerettet werden konnte.

Während die Rettungskräfte es für ein Wunder halten, dass er in dieser Lage überhaupt überleben konnte, ist sich die Frau des Baggerfahrers sicher, dass er den schrecklichen Unfall nur aufgrund seiner Fitness, seiner unnachgiebigen Willensstärke und der Kobra-Position überleben konnte.


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31
Jan
Skurril: Rentner löst Polizeieinsatz aus
posted by Killerkirsche

Eine Rentnerin rief kürzlich die Polizei, da ihr Mann ihr davongelaufen sei. Beide waren in den Weinbergen an der Mosel spazieren gewesen, als der Mann plötzlich verschwand.

Die 75-Jährige machte sich Sorgen und benachrichtigte die Beamten. Die ältere Dame gab an, ihr Mann sei schwer herzkrank und wegen Hüftproblemen bewegungseingeschränkt. Die Polizisten veranlassten daher bei Einbruch der Dunkelheit eine großräumige Suchaktion, um auszuschließen, dass dem Mann in den Bergen etwas zugestoßen war. Feuerwehr, Bergwacht, Suchhunde, Krankenwagen und sogar Rettungshubschrauber mit Wärmebildkameras suchten den Weinberg ab, blieben aber erfolglos.

Plötzlich klingelte das Telefon der Polizeiwache und der 76-jährige Urlauber rief aus seiner Pension an und teilte sein Wohlbefinden mit, da er die Suchaktion im TV gesehen hatte. Die frische Luft habe ihm gut getan und er habe nicht dauernd auf seine Gattin warten wollen. Er sei alleine auf Erkundungstour gegangen und habe sogar mit einer netten, jüngeren Dame einen Kaffee getrunken, berichtete er. Die Frau des Rentners war wenig begeistert, was sich sicherlich nicht bessern wird, wenn beide erst einmal die Rechnung für die Einsatzkosten zugestellt bekommen.

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30
Jan
Panzergranate statt Zwiebel im Kochtopf
posted by Killerkirsche

Beim Zwiebelsortieren und -schälen hatte ein Mann im schwäbischen Eppingen statt einer Zwiebel plötzlich eine Panzergranate in der Hand.
Der Mann brachte das Geschoss mit einer Größe von 7,5 Zentimetern sofort weg von seinem Haus, in ein nahegelegenes Waldstück. Er rief die Polizei, die wiederum Kampfmittelexperten einschaltete. Diese stellten fest, dass der Treibsatz abgebrannt war und die Granate daher nicht mehr explodieren konnte und entsorgten den Sprengsatz.
Die Ermittler gehen davon aus, dass eine Erntemaschine den Sprengkörper bei der Zwiebellese aufgenommen hatte und mahnten zur Vorsicht beim Einkaufen im Supermarkt.

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29
Jan
Polizei fängt Eselherde mit Müsli und Glückskeksen
posted by Killerkirsche

Einem Landwirt war eine Herde Esel entwischt, weil der Elektrozaun der Weide einen Defekt hatte. Ein Mann sah die Esel durch die Stadt laufen und rief die Polizei. Die Beamten machten gerade Mittag, wollten aber nicht riskieren, die Herde aus den Augen zu verlieren. Also versuchten sie das Naheliegendste und lockten die Esel mit ihrem Essen – Müsli und Glückskeksen – in einen Hinterhof. Sie schlossen das Hoftor und benachrichtigten den Eselbesitzer, der seine Ausreißer kurz darauf abholte.

Esel sind glücklicherweise Tiere, deren stärkster Instinkt die Nahrungsaufnahme ist. Daher war das Einfangen der Tiere für die mittagessenden Polizisten kein Problem. Bei anderen Tieren hätten die Beamten jedoch sicherlich größere Schwierigkeiten gehabt.

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