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DER RACHESHOP
22
Jan
Einbrecher brät sich Five Guys Burger
posted by Killerkirsche

Ein Einbrecher in Washington musste wirklich großen Hunger gehabt haben. Der Mann brach nachts in ein Fast-Food-Restaurant der Kette Five Guys ein, um sich dort Burger zu braten. Geld oder sonstige Wertgegenstände interessierten ihn offenbar nicht.

Auf einem Überwachungsvideo, das sich mittlerweile auch auf YouTube finden lässt, ist zu sehen, wie der Mann gegen drei Uhr morgens durch das leere Burger-Restaurant marschiert, den Burgerbräter anschmeißt und sich ein paar Frikadellen brät. Nebenbei telefonierte er offenbar mit seinem Handy. Als er fertig gegessen hatte, schaltete er die Geräte wieder ab und verließ das Restaurant. Laut Metropolitan Police fehlt von dem Täter bis heute jede Spur. 1000 Dollar winken demjenigen, der einen konstruktiven Hinweis zur Festnahme des Mannes liefert.

Das Video wurde mittlerweile aus diversen YouTube-Kanälen hochgeladen und insgesamt mehr als 100.000 Mal angeschaut. Der Unbekannte ist in den USA eine Landesberühmtheit, hat sich aber nie wieder in der Öffentlichkeit gezeigt.

Hier kann man sich das Ganze auch selbst einmal anschauen:


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21
Jan
Hobby-Chemiker verursacht Großeinsatz
posted by Killerkirsche

Gold herzustellen gehört wohl zu den größten Träumen der Menschheit. Ein 28-Jähriger aus Rheinland-Pfalz hatte daher die Idee, vorhandene Goldpartikel aus alten PC-Teilen und Elektro-Schrott herauszulösen und einzuschmelzen.

Dazu orderte er diverse Chemikalien aus dem Internet. Weil daraufhin aus seiner Wohnung Dämpfe und übelriechender Qualm aufstiegen, rief die Vermieterin die Polizei. In der Wohnung fanden die Beamten zahlreiche Substanzen, die sich auch für die Herstellung von Drogen und Sprengstoff eigneten. Die Wohnung wurde in einem Großeinsatz gesichert und abgesperrt und der Fall wurde dem Landeskriminalamt Mainz vorgelegt.

Der 28-Jährige wurde verhört und gab an, er habe keine Sprengsätze bauen wollen. Seine Versuche, das Gold aus den Platinen herauszulösen, seien aber leider erfolglos geblieben. Die Polizei glaubte dem Hobby-Chemiker und er durfte nach kurzem Aufenthalt in Untersuchungshaft wieder nach Hause. Dennoch wird jetzt ermittelt, ob die Ausstattung in der Wohnung nach Umwelt– und Abfallrecht genehmigungspflichtig war und dem Mann ein Bußgeld droht.

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19
Jan
Die spinnen, die Briten! Geisel macht Erinnerungsfoto mit Entführer
posted by Killerkirsche

Während der Flugzeugentführung einer Egypt-Air-Maschine am Dienstag, 30.03.2016, kam eine der Geiseln auf eine ziemlich merkwürdige Idee: Der Mann bat den Entführer um ein Erinnerungsfoto. Auf dem Bild ist der krampfhaft lächelnde Ben Innes zu sehen, der neben seinem Entführer Saif a-Din Mustafa steht. Dieser hat eine Bombenattrappe um den Bauch gebunden und starrt in die Kamera.

Laut Medienberichten wusste Ben selbst nicht, warum er auf die Idee mit dem Foto kam. Er wollte sich auf jeden Fall dem Entführer nähern, um ihn und den Sprengstoffgürtel besser betrachten zu können, war neugierig und offenbar nicht mehr wirklich Herr seiner Sinne. In einem Interview begründete der Brite seine Idee recht einfach und gab zu bedenken, er habe immerhin nichts mehr zu verlieren gehabt.

Während der sechsstündigen Geiselnahme durch Saif a-Din Mustafa, der das Flugzeug mithilfe seines nachgebildeten Sprengstoffgürtels nach Zypern umlenken ließ, bangten rund 80 Menschen um ihr Leben.

Mustafa, der angeblich als Professor für Geschichte in Ägypten unterrichtete, wollte mit der Entführung Asyl auf Zypern erwirken, wo seine Frau lebt. Er wollte sie sehen und warf während der Geiselnahme einen Brief aus dem Flugzeug, der ihr übermittelt werden sollte. Die Frau und das gemeinsame Kind wurden zum Ende der Geiselnahme hin ins Flughafengebäude gebracht und alle drei trafen dort aufeinander.

Laut Behörden handelte es sich „nicht um einen Terroristen, sondern einen Idioten, der geistig verwirrt statt politisch motiviert war“.

Der Brite Ben Innes kann seine makabre Selfie-Geschichte jetzt immerhin bis an sein Lebensende in den Pubs Großbritanniens erzählen und hat hoffentlich daraus gelernt.

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15
Jan
Gerät zur Penisvergrößerung bestellt – Lupe bekommen
posted by Killerkirsche

Dass man nicht immer das bekommt, was man bestellt hat, dürfte jeder schon am eigenen Leib erfahren haben. Für nur 100 Pfund hatte sich ein Mann in Malaysia online ein Gerät bestellt, dass eine Penisvergrößerung versprach, da seine Geliebte mit der Größe seines besten Stücks nicht einverstanden war.

Doch sein Erstaunen war groß, als er dann das Paket öffnete: Denn statt eines speziellen Gerätes fand er darin lediglich eine normale, billige Lupe. Bei der Lupe befand sich eine Warnung, dass man diese nicht im Sonnenlicht benutzen sollte, da sie dann nicht mehr vergrößere, sondern verbrenne.

Wie die Dame auf das Vergrößerungsgerät reagierte, ist nicht bekannt. Der Mann wird jedoch ziemlich enttäuscht gewesen sein.

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14
Jan
Dumme Diebe graben am Tresor vorbei
posted by Killerkirsche

In der chilenischen Küstenstadt Vina del Mar haben Räuber einen Tunnel in eine Bank gebaut. Dabei ist den Dieben aber ein kleiner Fehler unterlaufen. Sie verkalkulierten sich und der Tunnel kam versehentlich nicht im Tresorraum, sondern in der Küche der Bank heraus. Der Gang war rund 25 Meter lang und begann in einer Toilette außerhalb des Bankgebäudes.

Obwohl nichts gestohlen wurde, sollen die Tunnelbauer nicht straffrei davonkommen. Im Inneren des Tunnels wurden Werkzeuge und DNA-Spuren gefunden und die Polizei sucht nun nach Verdächtigen.

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9
Jan
Ein Stich ins Schlangennest
posted by Captain Stahlbart

Schlangengift ist nicht nur gefährlich, sondern auch eine extrem begehrte Ware auf dem Schwarzmarkt Asiens, denn es lässt sich zur Herstellung verschiedenster Dinge verwenden, etwa für Gegengifte oder auch potenzverstärkende Mittel und ein Liter Schlangengift kann einen Wert von mehreren Hundertausend Euro erreichen.

In der indischen Stadt Pune gelang der Polizei vor kurzem quasi ein erfolgreicher Stich ins Schlangennest, denn sie fand in der Wohnung eines Giftschmugglers eine Gesamtzahl von über 70 Schlangen! Das Kuriose ist, dass es sich nicht etwa um eine eigens dafür angemietete Wohnung handelte, sondern der Gifthändler zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern (und eben Dutzenden Schlangen) dort lebte!

Untergebracht waren die Schlangen dabei nicht etwa in Terrarien oder dergleichen, sondern einfach in verschiedenen Truhen und sogar in Jutebeuteln!


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