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DER RACHESHOP
19
Jul
Fake or Fact: Mit Urin der zuckerkranken Schwester zur Musterung
posted by Don Rigoletto

Ein Gerücht, fast so alt wie die Musterung selbst: Eine Urin-Probe einer zuckerkranken Person mit in die Musterung schmuggeln und so das oftmals ersehnte T5 einfahren!? Doch was ist dran an der Geschichte. Ist dies ein Fake, oder gab es diesen Fall wirklich einmal?

Und so soll es gewesen sein: In den frühen 80zigern  gab es angeblich einen Fall, wo ein 18-jähriger Bub zur Musterung sollte. Da er auf den Thrill der Bundeswehr keine Lust hatte und ihm das faken einer Verweigerung zu aufwändig war, beschloss er kurzerhand einen Täuschungsversuch zu starten. Um seine ‘Tauglichkeit‘ zu beeinflussen, verbrachte er den Vorabend der Musterung in einer Kneipe uns schoss sich die Lichter aus. Am nächsten Morgen ließ er sich von seiner zuckerkranken älteren Schwester frischen Morgenurin im Becherchen geben und schwankte zur Musterung.

Dort angekommen versagte er schon bei den meisten  Körperertüchtigungsübungen kläglich. Nach einer Kniebeuge kippte er um – nach 2 Liegestütz war Feierabend und er schrie nach seiner Mami. Auch beim Psychogespräch machte er alles andere als eine gute Figur und der Psychologe hauchte im ein zartes: “Sagen Sie mal! Sind Sie eigentlich noch komplett besoffen!?!” entgegen. Nun musste er die Urinprobe machen und zog heimlich auf der Toilette den Becher seiner Schwester aus der Tasche. Goss diesen in seinen Becher und schob in durch die Durchreiche. Als er zum Abschlussgespräch musste, war er absolut siegessicher. Bis ihm sein Gegenüber eröffnete: “Ihnen war sicherlich schon bekannt, dass Sie Zucker haben?”… “Ja, 3x täglich spritzen ist eine Tortur!…” gab er zu Antwort. “Aber wussten Sie auch, dass Sie im 4-ten Monat schwanger sind!?!”… Dies war im sicherlich neu ;-)

Fake or Fact? So lustig die Geschichte auch ist – wir würden auf Fake tippen. Ganz einfach aus dem Grunde, da ein normaler Urintest zwar vielleicht die Zuckerwerte ausspucken kann. Aber das er gleichzeitig als Schwangerschaftstest fungiert, wäre – uns zumindest – neu. Eine witzige Geschichte ist es aber trotzdem!

Urinprobe Tasse gibt es hier zu kaufen

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21
Mai
War George Washington gar kein Amerikaner?
posted by Tio Prach

War George Washington gar kein Amerikaner? Der US Nachrichtendienst betreibt zur Zeit wieder starke Ahnenforschung und das nicht bei irgendwem oder als mormonisches Hobby. Um es kurz auf den Punkt zu bringen, an der „Echtheit“ des ersten amerikanischen Präsidenten wird gezweifelt nachdem erst vor kurzem „neue“ persönliche Schriftstücke von ihm aufgetaucht sind. Diese waren an eine hessische Adresse gerichtet und auf deutsch verfasst. Leider stehen diese Briefe der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung, gehen wir jedoch von deren Existenz aus – wieso sonst sollte um das Thema so ein Wind gemacht werden?

Geht man nun selbst auf die Suche was den amerikanischen Präsidenten an Hessen interessieren sollte stößt man auf interessante Fakten und überaus starke Ähnlichkeiten mit einem Herrn namens Adam Weishaupt. Seines Zeichens war zuletzt genannter Gründer des Illuminatenordens, welcher nicht nur Dan Brown zu neuer Aufmerksamkeit verhalf.

Mal sehen was bei den Untersuchungen herauskommt. Nächste Woche, selber Platz, selbe Uhrzeit hören lesen Sie die Antwort, in der nächsten Folge unserer Reihe „Fake or Fact!?“.

War George Washington gar kein Amerikaner? Der US Nachrichtendienst betreibt zur Zeit wieder starke Ahnenforschung und das nicht bei irgendwem oder als mormonisches Hobby. Um es kurz auf den Punkt zu bringen, an der „Echtheit“ des ersten amerikanischen Präsidenten wird gezweifelt nachdem erst vor kurzem „neue“ persönliche Schriftstücke von ihm aufgetaucht sind. Diese waren an eine hessische Adresse gerichtet und auf deutsch verfasst. Leider stehen diese Briefe der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung, gehen wir jedoch von deren Existenz aus – wieso sonst sollte um das Thema so ein Wind gemacht werden?

Geht man nun selbst auf die Suche was den amerikanischen Präsidenten an Hessen interessieren sollte stößt man auf interessante Fakten und überaus starke Ähnlichkeiten mit einem Herrn namens Adam Weishaupt. Seines Zeichens war zuletzt genannter Gründer des Illuminatenordens, welcher nicht nur Dan Brown zu neuer Aufmerksamkeit verhalf.

Mal sehen was bei den Untersuchungen herauskommt. Nächste Woche, selber Platz, selbe Uhrzeit hören lesen Sie die Antwort, in der nächsten Folge unserer Reihe „Face or Fact!?“.


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9
Mär
Traumberuf: Jedi-Krieger bei der US Army
posted by Pizzafari

Im aktuellen Kinofilm „Männer, die auf Ziegen starren“ spielt George Clooney einen Jedi-Krieger bei der US Army. Das mag seltsam anmuten, basiert aber auf einer wahren Geschichte: Das First Earth Battalion (im Film als die New Earth Army) war der Versuch, die Erkenntnisse der New-Age-Bewegung auf das Militär zu übertragen. Die Organisation versteht sich als Armee eines geeinigten Planeten und strebt nach Frieden und Selbstverbesserung. Die Soldaten sollen in esoterischen Disziplinen wie Telepathie, Psychokinese und Präkognition trainiert werden – sowie dazu in der Lage sein, sich in jedermann verlieben zu können. Mit solch einer Armee stünde dem Weltfrieden sicherlich nichts mehr im Wege.

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/First_Earth_Battalion


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7
Mär
Mediale Missionierung? Katholische Kirche 2.0
posted by JerMaine

Das Leben des Einzelnen und die Kommunikation der Menschen untereinander findet immer mehr im Internet statt – das hat jetzt sogar der Papst erkannt. Papst Benedikt XVI setzt sich für eine stärkere Präsenz von Geistlichen im world wide web ein um den Glauben auch in der digitalen Welt zu verbreiten und dem “Kommunikationsstrom des Internet eine Seele” zu geben, meint das Oberhaupt der katholischen Kirche. Mediale Missionierung im Internet – ein fortschrittlicher Gedanke!

papst by mjohn2101, flickr

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Papst-will-Internet-staerker-zur-Missionierung-nutzen-911799.html
Bildquelle: mjohn2101, flickr

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12
Dez
Die chinesische Mauer und der weitsichtige Astronaut
posted by Odd Octopussy

Jeder von Ihnen hat es bestimmt schon einmal gehört, nämlich dass die Chinesische Mauer das einzige von Menschenhand gefertigte Bauwerk ist, dass man aus dem All oder sogar vom Mond aus mit bloßem Auge sehen kann!

Groß ist sie allemal, oder zumindest lang: Mit knapp 9.000km Gesamtlänge ist die Chinesische Mauer immerhin das größte Bauwerk der Erde. Aber stimmt das denn auch, was denken Sie?

Chinese Wall by cmaccubbin, flickr

Bildquelle: cmaccubbin, flickr

Die Antwort ist: NEIN, die chinesische Mauer ist NICHT aus dem All sichtbar. Sie ist ja gerade einmal so breit wie eine Landstraße, und die kann man schließlich auch nicht sehen. Das Gerücht klingt gut, freut mit Sicherheit auch die Chinesen - aber wahr ist es deswegen noch lange nicht. Schade!


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26
Okt
Gibt es die sagenhafte Stadt der 25.000 Lesben in Schweden wirklich?
posted by Odd Octopussy

Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua verzauberte mit einer fast unglaublichen Pressemeldung das zahlenstarke Volk der Chinesen:

Im Norden Schwedens, so heißt es, gibt es eine mythische Lesben-Stadt.  25.000 Einwohnerinnen lebten in Chaco Paul City ihre Sexualität frei aus. Erkennbar sind sie auch: da die meisten der nordischen Schönheiten im nahegelegenen Holzwerk arbeiteten, trügen sie alle weiße Gürtel mit allerlei Handwerkszeug um die Hüften. Die Stadt, laut Agentur im 19. Jahrhundert von zwei Witwen gegründet, habe noch ein mittelalterliches Schloss zu bieten und jegliche Angenehmlichkeiten, die sich Touristen nur wünschen können. Die schönsten Hotels lockten Gleichgesinnte aus der ganzen Welt an. Diese leibhaftig gewordene Männer-Fantasie sei jedoch eben diesen kategorisch versperrt. Zwei blonde Hühninnen wachten vor dem Stadttor, und jeder Mann, der den Fehler beginge, doch einzutreten, der würde erst von der (natürlich weiblichen) Polizei zusammengeschlagen und dann für immer aus dem Paradies verbannt.

Auch wenn man die Attraktivität einer Stadt gefüllt mit blonden, hochgewachsenen Skandinavierinnen vielleicht nachvollziehen kann: Was China nun über Wochen fasziniert und gebannt hat, ist jedoch leider nicht wahr. Recherchen mehrerer internationaler Zeitungen ergaben, dass das ganze eine riesige Ente sei. Eine Stadt, die 25.000 Einwohner zählt, würde zu den größten Schwedens gehören – mehr als unwahrscheinlich, dass diese so lange geheimgehalten und dann von China aus entdeckt wurde!

Profitieren wird das Land wahrscheinlich dennoch. Wenn das Interesse an dem Männer-Mythos anhält, kann es sein, dass Ströme von “schatzsuchenden Chinesen” den Norden Schwedens unsicher machen!

Fazit: zum Bedauern vieler ein Fake, kein Fact.

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