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DER RACHESHOP
15
Mrz
Alles für die perfekte St. Patrick’s Day Party!
posted by Fiese Luise

Am 17.3. wird alljährlich der St. Patrick’s Day zum Gedenken des irischen Bischofs Patrick, der wahrscheinlich im 5. Jahrhundert lebte und als erster christlicher Missionar in Irland gilt und als Heiliger verehrt wird, gefeiert.

In der Republik Irland, in Nordirland, im britischen Überseegebiet Montserrat sowie der kanadischen Provinz Neufundland ist daher der 17.3. ein gesetzlicher Feiertag, wobei der St. Patrick’s Day auch weltweit von Iren, irischen Emigranten und mittlerweile auch Nicht-Iren gefeiert wird.

Zu diesem Anlass veranstalten viele irische Städte große Paraden, die allerdings auch weltweit in Großstädten (auch in Deutschland) zu finden sind.

Hierbei ist Grün die vorherrschende Farbe der Feiernden in aller Welt und in manchen Städten, wie beispielsweise Chicago, werden zur Feier sogar die Flüsse grün eingefärbt. Auch das Bier, das an dem irischen Feiertag natürlich nicht fehlen darf, wird vielerorts grün gefärbt.

Schlägt auch Ihr Herz irisch, finden Sie bei uns alles für die perfekte St. Patrick’s Day Party!

In unserem Onlineshop bieten wir alles für den irischen Festtag: von Kostümen, über Accessoires wie Schminke, Hüte und Buttons, aber auch grüne Dekoration ist alles vertreten. Alle Produkte rund um das Thema St. Patrick finden Sie hier.

Damit wünschen wir ein kräftes sláinte und wünschen viel Spaß beim Feiern!


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24
Dez
Was Sie noch nicht über Weihnachten wussten
posted by Captain Stahlbart

Jedes Jahr aufs Neue heißt es am 24. Dezember: Geschenke, Geschenke, Geschenke! Wo das Weihnachtsfest ursprünglich herkommt, weiß eigentlich jeder, aber es gibt bestimmt noch so einige Dinge, die Sie nicht über Weihnachten wussten.

Wenn Sie sich schon einmal gefragt haben, wohin all die Weihnachtsbriefe mit den Wünschen gehen, dann ist die Antwort etwa gar nicht so einfach. Denn nicht nur hat jedes Land eigene Weihnachtspostämter, sogar innerhalb eines Landes gibt es verschiedene Postadressen. In Deutschland gibt es etwa ganze 7 Postämter, die dem Weihnachtsmann zugerechnet werden. Zu den bekanntesten zählt Himmelpfort in Brandenburg. Weit über 200.000 Briefe gehen dort jährlich ein und teilen dem Weihnachtsmann mit, was sich die Kinder so wünschen.

Doch auch für Erwachsene gibt es in der Weihnachtszeit so einiges, auf das man sich freuen kann. So kommt es im Süden Deutschlands jedes Jahr zum „Christbaumloben“ – ein Brauch, den Nordmänner und -frauen oftmals gar nicht kennen. Dabei besucht man Nachbarn und Freunde, um deren Weihnachtsbäume zu bewundern und dies auch angemessen zu bekunden. Als kleinen Dank lockt der Gastgeber üblicherweise mit dem einen oder anderen heiteren Tröpfchen, sodass so eine Lobestour schonmal ein feucht-fröhliches Vergnügen werden kann!

Auch in England wird die Weihnachtszeit gerne mal mit feuchter Kehle zelebriert, denn die Weihnachtsfeiern in englischen Firmen sind legendär. Dies wohl auch durch die zahlreichen kuriosen Ereignisse, die auf solchen Feiern stattfinden, wenn die Hemmungen schon etwas gesunken sind. So kamen einer Studie zufolge etwa 25% der englischen Bürokräfte schon auf die Idee, dass gerade dann ein guter Zeitpunkt zum Einfordern einer Gehaltserhöhung sei.

Das gesamte Team des Racheshops wünscht Ihnen und Ihrer Familie heute einen besinnlichen Heiligabend und ein schönes Weihnachtsfest!


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30
Nov
Verrückte Weihnachtsbräuche!
posted by Captain Stahlbart

Der November ist fast vorbei und so langsam machen sich die Leute Gedanken um Weihnachten. „Was wünsch ich mir?“, „Was soll ich verschenken?“ und „Was essen wir an Heiligabend?“ sind Fragen, die so langsam aus dem Sommerschlaf erwachen und pünktlich zum ersten Frost in den Köpfen der Menschen erscheinen.

Aber wissen Sie bei all der Planung eigentlich, dass es beim Feiern des Weihnachtsfestes in anderen Ländern teilweise ziemlich kuriose Unterschiede gibt?
Die drei skurrilsten Weihnachtsbräuche wollen wir Ihnen hier einmal vorstellen!

1. Slowakei
In der Slowakei gibt es einen für uns sehr ungewöhnlichen Brauch, von dem sicherlich die Wenigsten schon mal gehört haben.
Laut Tradition muss der älteste Mann im Haus einen großen Löffel in Loksa-Pudding tauchen und diesen dann anschließend an die Decke werfen.
Das Ganze soll den Menschen Glück bringen und dabei gilt: je mehr von dem Pudding an der Decke kleben bleibt, desto mehr Glück gibt es für die Familie.
Ob das Glück beim Reinigen der Decke wohl auch so groß ist?

2. Neufundland (Kanada)
Auf der kanadischen Insel Neufundland gibt es ebenfalls einen verrückten Brauch, denn die Menschen dort verkleiden sich in der Weihnachtszeit mit den verschiedensten Kostümen und ziehen damit ähnlich wie bei einer „Süßes-oder-Saures“-Tour oder beim Rummelpottlaufen von Haus zu Haus. Dort angekommen unterhalten sie die Bewohner mit Tanz, Musik und Gesang und genießen dabei den einen oder anderen Trunk, während es Aufgabe der Besuchten ist, herauszufinden, wer die Kostümierten sind!

3. Tschechien
In Tschechien ist das Weihnachtsfest gar nicht so ungefährlich, denn ein Aberglaube besagt, dass bei einer ungeraden Anzahl an Gästen am Weihnachtstisch die Person, die noch Single ist, im folgenden Jahr sterben wird. Da ist die Motivation, das „Fest der Liebe“ beim Wort zu nehmen doch gleich doppelt so hoch!

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1
Apr
April, April! Die witzigsten Aprilscherze 2016
posted by Captain Stahlbart

April, April! Jeder macht, was er will.
Am 1. April offenbart sich die wahre Natur eines Menschen. Oder zumindest gewährt er mitunter interessante Einblicke in dessen Wesen.
Mancher läuft an diesem besonderen Tag der Streiche zur Höchstform auf, andere werden beinahe 24 Stunden ununterbrochen hereingelegt und an Vereinzelten geht einfach alles vorbei wie Passanten!

Ob nun Streichekönig, Opfer oder Außenstehender: Wir haben den typischen 1. April eines Bekannten begleitet: Zur Inspiration, zur Vorwarnung oder als Einblick.

01.04.2016

3.11 Uhr
Ich schrecke hoch. Ein lautes Piepsen kommt von irgendwo in der Wohnung. Ich sehe mich verloren nach meiner Freundin um – nicht da, Nachtschicht im Krankenhaus. Ich springe auf, schalte das Licht an, zucke geblendet zurück und sehe… nichts.
Ich durchsuche das Schlafzimmer, dann das Bad, das Wohnzimmer und die Küche. In letzterer finde ich unter der Spüle einen Wecker ohne Gehäuse. Etwas irritiert entnehme ich die Batterie und lege mich wieder ins Bett.

6.00 Uhr
Schon wieder ein Klingeln. Diesmal ist es mein Wecker. Ich muss aufstehen, denn die Arbeit ruft. Ich ziehe mich an, gehe in die Küche, um die Kaffeemaschine einzuschalten und begebe mich ins Bad, um mich der nächtlichen Geschäfte meines Darmes zu erleichtern. Fertig damit, muss ich feststellen, dass es zwar Toilettenpapier gibt, dieses sich aber nicht zerreißen lässt. Ziemlich angesch***en und ein wenig gedemütigt watschele ich mit heruntergelassenen Hosen und großen Schritten durch die Wohnung, in der Hoffnung zumindest normales Papier zu finden. Fündig geworden sorge ich für ein sauberes Ende, mache mich kurz frisch, stürze meinen Kaffee hinunter und eile aus der Türe.

6.59 Uhr
Noch einen Kult-Hit meiner 80er-Jahre-Compilation im Ohr springe ich aus dem Auto und stürze mit gezückter Stempelkarte in die Geschäftsräume. Ich habe Glück: Keine Schlange vor dem Automaten.
Also knipse ich kurz und bin drin. Hoch ins Büro, kurz die Kollegen begrüßt, Jacke aus und Computer an. Ich setze mich, als ein lauter und langgezogener Ton mit Ursprung im Darm ertönt. Die Kollegen kichern albern. Ich dagegen bin eher etwas verwundert und beinahe beschämt, als sich das Geräusch noch einige Male in unzähligen Varianten wiederholt und die Kollegen mich jedes Mal, wenn die Fanfaren ertönen, ansehen und kichern.

12.00 Uhr
Mittagspause. Ich nehme Telefon und Geldbeutel und mache mich ein wenig verlegen auf den Weg in die Kantine. Den ganzen Vormittag klang es im Büro nach akuten Notfällen für einen Proktologen und irgendwie hatten die Kollegen mich im Verdacht. Wobei sie sich davon seltsamerweise nicht haben die Laune verderben lassen, im Gegenteil: Sie scheinen sich köstlich amüsiert zu haben. Im Flur vor der Kantine zucke ich zusammen, denn es riecht in etwa so frisch wie im Inneren eines Dickdarms. Außer mich scheint das aber niemanden zu wundern.

14.41 Uhr
Ich habe eben einen äußerst merkwürdigen Anruf erhalten. Eine Frau vom Bürgerbüro, die meint, sie rufe wegen der Eintragung meines Zweitnamens an. Ich habe versucht, ihr zu erklären, dass ich keinen zweiten Namen habe und es sich sicher um eine Verwechslung handeln müsse. Sie kannte jedoch all meine Daten. Dass der Vorname für mich eigentlich recht weiblich klingt, obwohl ich biologisch betrachtet ein Mann bin, hat sie kurz zum Lachen gebracht, schien sie sonst aber nicht weiter zu stören. Ich muss später mal recherchieren, wie ich das Verfahren abbrechen kann, sonst heiße ich bald Jacqueline mit Zweitnamen.

16.03 Uhr
Feierabend. Auf dem Parkplatz stehen noch einige Kollegen und rauchen. Ich gehe zu meinem Auto und bemerke einen Zettel unter meinem Scheibenwischer: „Ich parke wie ein Vollidiot!“ Nett. Ich stehe vielleicht ein wenig zu weit links, aber muss man deshalb gleich so eine Nachricht hinterlassen?

16.47 Uhr
Endlich zu Hause. Meine Freundin scheint noch zu schlafen. Ich lege Jacke und Tasche ab, gehe in die Küche und bemerke eine kleines Päckchen auf der Anrichte neben dem Kühlschrank: ‚Vaterschaftstest‘. Daneben eine ‚goldene A****karte‘. Entsetzt greife ich beides, stürze ins Schlafzimmer und wecke meine Freundin. Sie wälzt sich erschrocken herum, winkt dann aber ab. „Aprilscherz!“ Dann will sie in Ruhe gelassen werden, weil sie irgendetwas getestet hat. Ich taumle aus dem Schlafzimmer. Aprilscherz? Ich gehe ins Bad, um diesen seltsamen Tag abzuduschen. Auf dem Waschbecken steht eine Wodkaflasche, daneben liegen einige Tampons. Ich entschließe mich dazu, meine Freundin später doch nicht zu fragen, was genau sie getestet hat…

17.22 Uhr
Ich habe noch einen Kaffee getrunken und jetzt verstanden. Der Wecker. Das Toilettenpapier. Die Darmgeräusche. Der Anruf. Der Zettel am Auto. Der Vaterschaftstest. Vielleicht sogar die Tampons. Heute ist der 1. April und ich habe es wieder einmal völlig vergessen! Unangenehm. Ich hätte eigentlich so gute Ideen! Nächstes Jahr. Nächstes Jahr werde ich dran denken…

19.47 Uhr
Nachdem ich meiner Freundin das Essen für die Arbeit zubereitet und von meinem Tag berichtet habe und sie mit Tränen in den Augen am Küchentisch saß, während sie sich vor Lachen den Bauch halten musste, verabschiede ich sie und gehe in die Küche, um mir ein paar Snacks für einen TV-Abend zu suchen. Ich entscheide mich gegen Schaumküsse, greife zu den Chips, gehe ins Wohnzimmer und werfe mich aufs Sofa. Ich muss daran denken, wie sie sich später im Krankenhaus im Zuge einer nächtlichen Heißhungerattacke an das von mir gemachte Essen machen wird und muss lachen. Ich weiß gar nicht, welcher Spruch am besten passt: „Besser spät als nie„, „Wer zuletzt lacht, lacht am besten“ oder „Rache ist süß„!

Mit ein paar kreativen Ideen und den passenden Produkten aus dem Racheshop lässt sich der 1. April ganz einfach zum witzigsten Tag des Jahres machen! Aber aufgepasst: Denn bei aller Liebe zu Streichen sollten am Ende immer alle darüber lachen können (auch die Hereingelegten), deshalb besser abwägen, wen man wie aufs Kreuz legt!

Auch wir haben uns mit einer kleinen Finte am 01.04.2016 beteiligt: Dem Vodka-Tampon! Spielt natürlich mit dem gefährlichen Trend, den es vor einigen Jahren in Skandinavien und den USA gab, ist aber wegen des Risikos ein Produkt, das zu verkaufen unverantwortlich wäre, weshalb wir gleich darauf verweisen: Wir tun es nicht und empfehlen absolut nicht, es selbst zu versuchen! Wer glaubt, es könnte reizvoll sein, dem empfehlen wir einen streng überwachten Selbstversuch von Herrn B. im Crap-Magazine!

Zum Schluss ein kleiner Reminder: Wer sich am 1. April auf die ein oder andere Art in der Welt der Streiche verliert, der sei daran erinnert, dass Rache am besten kalt serviert wird – und das ganze Jahr über genießbar ist!


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22
Mrz
Mit dem Racheshop in den April!
posted by Captain Stahlbart

Schon bald ist es wieder soweit!
Der erste April (und damit einer der lustigsten Tage des Jahres) steht kurz bevor und wir sind uns sicher, dass zahlreiche Menschen schon sehnlichst darauf warten,
von Ihnen mit einem frechen Streich „in den April geschickt“ zu werden!

Ihr Arbeitskollege lädt Tag für Tag riesige Stapel von seiner Arbeit auf Ihrem Schreibtisch ab, der Chef war bei den letzten Gehaltsverhandlungen wieder besonders knauserig und zu allem Überfluß hat Ihr wertgeschätzter Mitbewohner auch noch Ihren letzten Joghurt aus dem Kühlschrank gemopst? Wenn Sie sich von Ihrem Umfeld manchmal ein bißchen ungerecht behandelt fühlen, dann ist der Tag der Rache nah!

Nutzen Sie diese Chance, denn am 1. April sind Scherze und Streiche erlaubt und als furzkissenplatzierender und stinkbombenwerfender Racheengel genießen Sie an diesem Tag quasi politische Immunität!

Woher der Brauch mit den Aprilscherzen eigentlich kommt, weiß heute leider niemand mehr so genau, aber dass er jedes Jahr aufs Neue für eine Menge Spaß und Verwirrung sorgt und insbesondere von den Nachrichtendiensten und Radiosendern ausgiebig zelebriert wird, sollte mittlerweile jedem bekannt sein.

Der Racheshop hilft Ihnen nun mithilfe von unseren brandneuen Aprilscherz-Wundertüten als erprobter Handlanger des Wahnsinns, für den ein oder anderen Schrecken, eine ganze Menge Chaos und vor allen Dingen für wahnsinnig viel Spaß zu sorgen!

Die genialen Streich-Wundertüten, welche von „Bürostreichen“ über „Schulstreiche“ bis hin zu echten „Aprilscherz-Klassikern“ reichen, enthalten die passenden Scherzartikel für jede nur erdenkliche Situation und können mit einem Klick auf das Bild unten erreicht werden!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei, Ihre Freunde und Feinde in den April zu schicken!

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4
Okt
Ein günstiger Sonntag
posted by Captain Stahlbart

Wie wir alle wissen, war gestern ein wichtiger Feiertag in Deutschland.
Doch die Wenigsten werden wissen, dass es auch heute einen ganz besonderen (wenn auch etwas skurrileren) Tag zu zelebrieren gilt.

Heute ist der offizielle „Spaß-trotz-Sparsamkeit-Tag„. Dieser kuriose Festtag, welcher wohl nicht nur Schwaben gefallen dürfte, mahnt zum achtsamen Umgang mit Geld und soll zeigen, dass man auch mit wenig Geld eine ganze Menge Spaß haben kann. Da kommt es natürlich schon einmal nicht ganz ungelegen, dass der Spartag auf einen Sonntag fällt.

Lassen Sie den Monster-Truck heute doch einmal zuhause stehen, verzichten Sie auf Ihren Wetteinsatz beim wöchentlichen Poloturnier oder Pferderennen und bestellen Sie im Restaurant dieses Mal einfach einen günstigen Salat statt Kaviar und Champagner!

Wer ein waschechter Sparfuchs ist, legt das Geld, welches er an diesem spartanischen Sonntag eingespart hat, natürlich direkt in eine passende Spardose!

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