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DER RACHESHOP
1
Feb
Mordswichtige Piratenregeln Teil I
posted by Odd Octopussy
  1. Ein Pirat fragt nie nach dem Weg. Er verlässt sich nur auf sein Bauchgefühl, einen Kompass oder eine Schatzkarte.
  2. Papageien sind die beliebtesten Piratenbegleiter. Affen sind ein akzeptabler Ersatz. Es sei denn, sie werfen mit Kot nach Leuten. Dann sind sie ein großartiger Ersatz!
  3. Wenn er fischt, dann nutzt ein Pirat entweder ein Schwert, ein Messer oder nur seine Hände. Der Gebrauch eines Hakens ist nur akzeptabel, wenn dem Pirat eine Hand fehlt.
  4. Piraten müssen immer ein Paar Stiefel tragen; es sei denn, sie haben ein Holzbein. Dann ist auch nur ein Stiefel akzeptabel. Flipflops fliegen gleich raus.
  5. Piraten weinen nicht, außer bei dem Verlust einer Schiffsladung Rum.
  6. Wenn er die Größe eines Schatzes beschreibt, muss ein Pirat um mindestens 130% übertreiben. Blumen werden unter absolut gar keinen Umständen zu den Schätzen gezählt, es sei denn, besagte Blumen sind aus Gold gefertigt.
  7. Ein Pirat darf niemals Lippenstift, Nagellack oder Capri-Hosen tragen. Eigentlich muss man das wohl nicht extra erwähnen.
  8. Kein Pirat darf über seine Gefühle reden, es sei denn, seine Gefühle drehen sich darum, einen Mann von oben bis unten aufzuschlitzen und seine Eingeweide zu verteilen.
  9. Ein Pirat sollte immer seinen Hut ziehen, wenn in der Gegenwart eines Kneipenwirts ist.
  10. Während eines Schwertkampfes sind Schwertkampfbeleidigungen erforderlich. Falls beide Teilnehmer am Ende des Kampfes noch leben sollten, wird der Teilnehmer mit den besseren Beschimpfungen zum Sieger erklärt.

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Quelle: http://www.piratelaws.com/
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27
Jan
Mordswichtige Piratenregeln Teil II
posted by Odd Octopussy
  1. Sämtliche Speisen, die ein Pirat zubereitet, müssen entweder Rum, Grog oder Bier beinhalten. Rosé oder andere Mädchengetränke sind verboten!
  2. Ein Pirat darf niemals über die weichen Hände eines anderen Piraten sprechen. Unter gar keinen Umständen darf er ihm ein Kompliment auf die Weichheit seiner Hände machen!
  3. Kein Pirat darf ein Armband oder eine Kette tragen, es sei denn, es ist der Zahn eines Tieres, das er getötet hat. In der Gegenwart von Kannibalen stellt eine Kette eine akzeptable Tarnung dar, allerdings nur, wenn besagte Kette aus menschlichen Zehen angefertigt wurde.
  4. Piratengesetz: Sich selbst in Bier zu ertränken ist ein absolut akzeptabler Ersatz für eine Dusche.
  5. Kein Pirat darf Grog aus einem Glas trinken. Grog darf nur entweder direkt vom Fass oder von einer Tasse getrunken werden, die so schwer ist, dass man damit einen Menschen umbringen kann.
  6. Dreieckige Hüte, Stirnbänder und Kopftücher sind die einzig akzeptable Kopfbekleidung für Piraten.
  7. Ein Pirat darf niemals Geschenke einpacken.
  8. Piratengesetz: Ein Pirat benutzt das Wort „wunderbar“ niemals. NIE!
  9. Nur ein Pirat ist dazu fähig, einen anderen Piraten zu töten. Wenn du kein Pirat bist (sagen wir mal, ein Ninja) und du möchtest einen Piraten herausfordern, dann haben Piraten ein Wort dafür. Leiche.
  10. Piratengesetz: „ARRRRRRRRRRR!“ ist eine großartige Antwort auf jede Frage.

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Quelle: http://www.piratelaws.com/
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2
Jan
Kleine Panne, katastrophale Wirkung: die dramatischsten Softwarefehler
posted by Odd Octopussy

1) Kleiner Falter

Im Juli 1945 arbeitete die damals 37-jährige Grace Murray Hopper an der Universität Harvard mit dem ersten elektronischen Computer MARK I. Das Elektronengehirn war mehr als 15 Meter lang, hatte 72 Byte Speicherplatz und konnte drei Additionen pro Sekunde ausführen.

An einem heißen Nachmittag fand Grace Hopper den ersten “Bug”: Im Protokollbuch der Rechenanlage ist neben einem Eintrag um 15:45 Uhr mit Klebestreifen ein Tier fixiert: “Schalttafel F – Motte im Relais.”

Das Insekt hatte sich durch ein offenes Fenster in die Maschine verflogen und einen Kurzschluss zwischen zwei Röhren ausgelöst.

2) Falsches Zeichen

Weil ein auf Papier geschriebenes mathematisches Symbol fehlerhaft in den Steuercode der Rakete übertragen worden war, wurde der Start der Raumsonde Mariner I am 28. Juli 1962 zum Fehlschlag. Die Kontrolle über die Rakete ging kurz nach dem Start verloren, woraufhin aus Sicherheitsgründen die Selbstzerstörung ausgelöst werden musste.

Mariner I sollte die erste interplanetarische Weltraummission der USA werden und an der Venus vorbeifliegen.

Die (fälschlich) verbreitete Geschichte, es habe sich bei dem Fehler im Programm um ein falsch gesetztes Satzzeichen gehandelt, veranlasste den SF-Autor Arthur C. Clarke zu der viel zitierten Bemerkung, das sei “das teuerste Semikolon der Geschichte” gewesen.

3) Große Wirkung

1995 sollte das von 50 Eisenbahnern betriebene alte Stellwerk des Bahnhofs Hamburg-Altona durch ein digitales System, zu dessen Betrieb nur noch 10 Personen nötig sind, ersetzt werden.

Nach Inbetriebnahme am 13. März stürzten alle zehn Minuten die Rechner ab. Die Schließung des Stellwerks erzeugte ein europaweites Verkehrschaos im Bahnverkehr.

Es dauerte zwei Tage, bis der Fehler gefunden war: Ein Zwischenspeicher für die Stellbefehle im Hauptrechner der neuen Anlage war zu klein ausgelegt. Dadurch kam es zu einem Datenüberlauf, infolgedessen der Rechner sich – und damit das ganze Stellwerk – abschaltete.

4) Ausgeschaltet

Ein Programmierfehler führte im November 1988 dazu, dass ein von dem Studenten Robert Tappan Morris geschriebenes Programm, das sich unschädlich durchs Internet bewegen sollte, in kürzester Zeit etwa 6.000 Rechner am Netz befiel und sie durch Überlastung lahm legte – ungefähr 10 Prozent des damals bestehenden Internets.

Der Vater von Morris war zur selben Zeit kurioserweise Leiter des Zentrums für Computersicherheit des Geheimdienstes NSA (National Security Agency). Morris Jr. wurde im Januar 1990 zu einer Bewährungsstrafe, 400 Stunden Sozialarbeit und 10.000 Dollar Geldstrafe verurteilt.

5) Börsencrash durch Software

An der Wall Street in New York wurde in den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts bereits etwa jeder fünfte Aktienhandel von einem Computer entschieden. Wenn allerdings zu viele Handelsparteien durch ähnliche Software dieselbe Strategie verfolgten, konnte in bestimmten Situationen die Nachfrage oder das Angebot fehlen, sodass der Preis der entsprechenden Aktie sich extrem nach oben oder unten bewegte.

Am Schwarzen Montag, dem 19. Oktober 1987, führten solche Trading-Programme zu einem Crash der New Yorker Börse. Der Dow-Jones-Index verlor an diesem Tag mehr als 20 Prozent.

6) Keine Gepäckverwaltung

Zwischen 1993 und 1994 gab es mehrere Versuche, den Flughafen in Denver neu zu eröffnen. Auf dem supermodernen Flughafen sollte ein vollautomatisches Gepäcksystem im Zusammenspiel von 150 Computern, Laserscannern und Fotozellen zum Einsatz kommen.

Ergebnis: Gepäckstücke wurden auf Wagen geworfen, die nicht da waren, Wagen fielen aus den Fahrspuren heraus, Koffer wurden zerquetscht und gingen verloren – das Gepäck wurde wieder von Hand sortiert.

Die Verluste von täglich 1,1 Millionen Dollar durch die fehlerhafte Anlage summierten sich am Ende auf 3,2 Milliarden Dollar.

7) Kein Kontakt

Am Mittwoch, den 24. Januar 2002, verstummten morgens um 6:30 Uhr sämtliche Server von Microsoft. 23 Stunden lang war nicht nur die Firmenadresse microsoft.com, sondern auch Sites wie der Nachrichtensender MSNBC oder der E-Mail-Dienst Hotmail mit damals weltweit etwa 60 Millionen Usern von Windows getrennt.

Einem Techniker, der Änderungen an den Einstellungen der so genannten DNS-Router vorgenommen hatte, war ein Fehler unterlaufen.

8) Tödliche Panne

Während des Falkland-Kriegs 1982 wurde eine britische Fregatte durch zwei EXOCET-Raketen zerstört. Nach einem Bericht des amerikanischen Fachblatts “Digital Review” war die Fregatte mit einem hochmodernen computergesteuerten Anti-Raketen-System ausgestattet, das die beiden von argentinischer Seite abgefeuerten Geschosse auch rechtzeitig erkannte.

Da es sich bei den EXOCETs aber um französische Produkte, respektive NATO-Gerät, handelte, wurden die Raketen als ‘befreundet’ eingestuft und ihnen gestattet, in den Abwehrkreis der Fregatte einzufliegen: ein Softwarefehler.

Zwei britische Soldaten kamen ums Leben.

9) Fehler Inside

Ende 1994 wurde ein Fehler in dem seit längerem auf dem Markt befindlichen Intel-Pentium-Prozessor bekannt. Über das sich damals gerade in die Öffentlichkeit entfaltende Internet verbreitete sich die Nachricht von diesem Fehler in Windeseile.

Der Fehler verursachte bei Divisionen mit Gleitkommazahlen gelegentlich Rundungsfehler – und er sorgte für jede Menge Witze, etwa: Wie viele Spieler hat die Fußballmannschaft von Intel? 10,99999999.

Der Fehler kostete Intel am Ende 475 Millionen Dollar.

10) Nichts bewegt sich

Am 14. Januar 2009 fielen sämtliche rund 7.000 Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn aus; auch das elektronische Verkaufssystem an den Schaltern und der Internetverkauf waren gestört, ebenso die Zuganzeigen in den Bahnhöfen.

Wie sich später herausstellte, war bei Wartungsarbeiten an der Stromversorgung für das Bahn-Rechenzentrum in Berlin ein Fehler gemacht worden, der zu einem Stromausfall und daraufhin zu einem Ausfall des gesamten Netzwerkes führte.

Der Netzwerkausfall kostete die Bahn schätzungsweise eine halbe Million Euro.

Error by rutlo, flickr

Bildquelle: Error by rutlo, flickr
Quelle: http://www.channelpartner.de/news/277097/index3.html

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18
Nov
Kurios: Zehn Fun-Facts über Hacker
posted by Odd Octopussy

 

1) Vom Hacker zum Apple-Gründer

Mit selbst gebauten Blueboxen zum Manipulieren der Telefonleitung (Phreaking) finanzierten “Berkeley Blue” und “Oak Toebark” in den 70er-Jahren die Entwicklung ihres ersten Computers. Ihre bürgerlichen Namen: Steve Jobs und Steve Wozniak.

Die Bluebox erfand jedoch John T. Draper alias “Captain Crunch“, der Telefonleitungen mit der Trillerpfeife aus einer Cornflakes-Packung knacken konnte.

 

2) Übertriebene Angst

Im Film “WarGames” von 1983 hackt sich der Teenager David in einen Regierungscomputer und startet fast den dritten Weltkrieg. Der Film löste in den USA eine landesweite Hacker-Paranoia aus.

So fragte man sich in den CBS-Abendnews, ob Eltern ihren Sprösslingen nicht den Kontakt mit der Außenwelt via PC verbieten sollten. Zeitungsartikel empfahlen, Modems – genauso wie Waffen – im Safe einzusperren.

3) Hack a bike

In wochenlanger Programmierarbeit knackten Berliner Hacker Ende 2003 das Mietfahrrad-System der Deutschen Bahn. Auf 200 DB-Bikes wurde der Hack später aufgespielt, Eingeweihte konnten die Fahrräder per Geheimcode gratis nutzen.

4) Ferngesteuerte Straßenbahn

Im Januar 2008 entgleiste in Lodz (Polen) eine Straßenbahn: Ein 14-Jähriger hatte eine TV-Fernbedienung gehackt, sodass er damit die infrarotgesteuerten Weichen stellen konnte. Er nutzte die Tram als Modelleisenbahn, in seinem Schulheft notierte er Lieblingsstrecken.

5) Fehlende Gesetze

Im Juli 1981 wurde in den USA der erste Hacker festgenommen, weil er unter anderem mehrfach in Computer des Verteidigungsministeriums eingedrungen war. Da es kein passendes Gesetz gab, wurde PatCaptain ZapRiddle wegen Diebstahls von Waren und Telefondienstleistungen inhaftiert.

Der erste nach dem 1986 in den USA eingeführten “Computer Fraud and Abuse Act” Verurteilte war 1990 der Wurm-Autor Robert Tappan Morris alias “rtm” – heute ist er Uni-Professor.

6) Offizielles Hacker-Logo

Mit dem “Glider“, einer Figur aus dem mathematischen “Spiel des Lebens” von John Horton Conway, existiert ein offizielles Hacker-Emblem. Das Logo findet sich als ASCII-Art in Signaturen, manche Hacker tragen es auf T-Shirts und einige gar als Tattoos.

7) Milliarden-Hack

Beim wohl wertvollsten Hack aller Zeiten luden Unbekannte im April 2009 von Pentagon-Rechnern mehrere Terabyte Entwicklungsdaten des Kampfjets F-35 Lightning II” herunter – mit 300 Milliarden Dollar das bislang kostspieligste US-Waffen-Programm.

8) Bloßgestellt

2008 verliehen Hacker dem Unternehmen McAfee den Pwnie Award für die “peinlichste Hersteller-Reaktion”. Die Firma hatte Websites mit einer Cross-Site-Scripting-Lücke als “Hacker Safe” zertifiziert und nach dem Bekanntwerden einfach die Gefahr bestritten.

9) Ehrlicher Finder

Chaos-Computer-Club-Gründer Wau Holland (gestorben 2001) wies im Jahr 1984 Lücken im BTX-Onlinedienst nach. Mit im System gefundenen Nutzerdaten der Hamburger Sparkasse rief er eine Nacht lang die eigene BTX-Seite ab – für 9,97 Mark pro Aufruf. Die so erbeuteten 135.000 Mark überwies er am nächsten Tag zurück.

 

10) Korrekte Bezeichnung

Mit “Hacker” bezeichneten Studenten des Massachusetts Institute of Technology in den 60er-Jahren Kommilitonen, die Programme pfiffig optimierten. Mit dem heute für Datendiebe verwendeten Begriff sind eigentlich “Cracker” gemeint.

Hacker by Don Hankins, flickr
Bildquelle: Don Hankins, flickr
Quelle: http://www.channelpartner.de/news/278052/
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16
Nov
ACHTUNG, ANSTECKEND: die kuriosesten Ängste
posted by Odd Octopussy

Seien wir mal ehrlich: jeder von uns hat Angst vor irgendetwas. Ob Tante Erna nie nach Malle kommt, weil sie Angst vorm Fliegen hat (Aviophobie), mein großer Bruder sich kreischend im Bad einschließt, weil er eine Babyspinne im Wohnzimmer entdeckt hat (Arachnophobie) oder mein Onkel Joachim jegliche Art von schlechtem Wetter meidet, weil er Angst vor Blitzen und Donner hat (Brontophobie). Irrational und eigentlich zumindest ein bisschen witzig.

Phobien können das Leben allerdings ganz fürchterlich einschränken. Meine Tante Erna fährt sowieso am lieber nach Balkonien als zum Ballermann, aber stellen Sie sich einmal vor, Superman hätte Aviophobie? Was wäre Spiderman mit Arachnophobie? Ich bin mir sicher, dass Onkel Joachim nur eine Entschuldigung braucht, wenn Tante Erna mit ihm spazierengehen will – aber was wäre Red Flash (der Rote Blitz) mit Brontophobie? Da wäre die Liga der Gerechten glattweg aufgeschmissen, ein wimmernder Haufen. Hartz Vier für unsere Helden!

Spaß beiseite: Eine Auflistung der kuriosesten Ängste bietet Ihnen diese Seite. Wir werden in der nächsten Zeit immer wieder einige davon vorstellen. Die ersten besten davon haben wir hier schon einmal aufgelistet:

Somniphobia by Tiago Ribeiro, flickr

Ablutophobie - Angst vor dem Waschen/Baden

Aichmophobie - Angst vor spitzen Gegenständen ODER Angst vor Punkten

Alliumphobie - Angst vor Knoblauch (Na, wer darunter wohl am meisten leidet?)

Arachibutyrophobie - Angst, dass Erdnussbutter am Gaumen klebenbleibt

Bargainophobie - Angst vor Ausverkäufen

Bibliophobie - Angst vor Büchern (nimmt rasant zu!)

Cathisophobie - Angst, zu sitzen

Chrematophobie/Chrometophobie – Angst vor Geld (so jemanden würde ich ja gerne mal treffen – dem kann geholfen werden!)

Clinophobie - Angst ins Bett zu gehen

Dextrophobie - Angst vor Dingen, die sich an der rechten Körperhälfte befinden (nur für Linksträger!)

Ergophobie - Angst vor Arbeit

Glucodermaphobie - Angst vor der Haut, die sich auf warmer, zu lange stehengelassenen Milch bildet

und ich schließe mit

Hellenologophobie - Angst vor griechischen (Fach-)Ausdrücken

… aber dann hätten Sie diesen Blogeintrag wohl nicht gelesen =) Einen angstfreien Start in die Woche wünsche ich!

Bildquelle: Tiago Ribeiro, flickr
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