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DER RACHESHOP
5
Okt
Schockierende Studie: Pinguine sind pervers
posted by Fiese Luise

Der Wissenschaftler George Murray Levick war fasziniert von Pinguinen. Er widmete der Forschung über sie volle drei Jahre (1910-1913) seines Lebens. Doch was er dabei sah, war viel zu heftig für die Welt, in der er lebte. 97 Jahre lang blieb ein hochinteressanter Teil seiner Studie geheim.

Was er da sah, klingt auch heute noch ziemlich abstoßend:

männliche Vögel versuchten sich mit toten Weibchen zu paaren, kleine Gruppen von männlichen Pinguinen machten sich gewaltvoll an den Nachwuchs heran. Nekrophilie und Pädophilie unter Pinguinen?! Das will so gar nicht in mein Bild von den putzigen Wasservögeln passen!
Was dagegen aus heutiger Sicht völlig normal und nicht sonderlich überraschend ist, aber damals immernoch verboten und verpönt war: der Brite beobachtete auch Selbstbefriedigung und Homosexualität bei den Adélie-Pinguinen.

Mit solchen – wenn auch bahnbrechenden – Erkenntnissen wollte Levick demnach seine Studie nicht “beschmutzen”. Er ließ diesen Teil aus und dokumentierte die Vorfälle in der praktisch geheimen Schrift «Sexual Habits of the Adélie Penguin», die nur in einer Auflage von 100 Stück gedruckt und unter der Hand verteilt wurde. Diese wurde jetzt wiederentdeckt.

Überraschend genug, dass die Tiere solche Neigungen haben – umso überraschender (selbst für die Zeit), dass ein Mensch sich schämt, darüber zu berichten…


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26
Sep
Mann wird verhaftet wegen “Fahren unter Drogeneinfluss” – Auf einem Pferd!
posted by Fiese Luise

In Kentucky in den USA wird der 55-jährige Danny Reynolds wegen “Driving under Influence” also “Fahren unter Drogeneinfluss” festgenommen.

Das kuriose an der Meldung: Reynolds saß weder am Steuer eines Autos, noch auf dem Fahrrad oder Motorrad, sondern auf einem Pferd!

Der Test ergab, dass der Promille-Grenzwert deutlich überschritten war, zudem hatte der Mann eine Tüte mit Marihuana bei sich.

Wer – so wie ich – dachte, das “reiten” nicht unter “fahren” fällt, der sein hiermit eines Besseren belehrt ;)

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25
Sep
Nutzloses Wissen – Warum sank die Titanic?!
posted by Wilde Hilde

Jetzt ist uns alles klar, jetzt wissen wir, warum die Titanic gesunken ist… Der Kapitän des Todesschiffes hätte eigentlich das Steuer lieber jemand anderem überlassen. Schließlich ist Edward John Smith damals bei seiner ersten Prüfung durchgefallen, weil seine Navigationskenntnisse nicht ausreichend waren… Na? Klingelts? Navigation – Eisberg – Das wars!
Also wissen wir nun wem wir schwulstige Liebesschwüre, dramatische Todesszenen und Kritik an einer längst vergangenen Gesellschaft auf Kinoleinwand zu verdanken haben… Wir wollen aber nicht nachtragend sein, denn 1912 konnte der Kapitän ja nicht ahnen, dass es einmal James Cameron geben würde. Ich für meinen Teil beschuldige immer noch lieber den Eisberg!

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24
Sep
Entwarnung: Bier bleibt auch nach Atombomben-Explosion trinkbar
posted by Fiese Luise

Für alle Biertrinker DIE Meldung des Tages: selbst wenn Bierflaschen in der winzigen Entfernung von 0,3 bis 2,3 Kilometern zu einer (kleinen) Atombomben-Explosion (oder einem atomaren Unfall) stehen, gehen nur sehr wenige kaputt und die Verstrahlung sei auch nur geringfügig.

Das fand die Atomic Energy Commission heraus, die bereits seit dem Jahr 1955 unsere Lebensmittel in Zusammenhang mit atomarer Verstrahlung testet.

So kann man sich die eigene Verstrahlung und die Zerstörung seiner Umwelt wenigstens ein bisschen besser trinken… ;)

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23
Sep
Der Dildo als Heilmittel der “weiblichen Hysterie”
posted by Fiese Luise

Dildos gibt es bekannterweise nicht erst seit der Moderne. Schon in der Antike gab es im 6. Jh. v. Chr. die sogenannten “Olisboi”, die aus Ton, Holz oder Stein gefertigt waren.

Im Mittelalter und der Frühen Neuzeit ging es bekanntermaßen wieder verklemmter zu. Zu Beginn der Renaissance besann man sich nicht nur in der Kunst auf antike Vorbilder, sondern auch in der Medizin. Dildos wurden nunmehr als Heilmittel (ja, richtig gelesen) verwendet!
Damit wurden (aufgepasst) “psychische Erkrankungen” bei Frauen “behandelt”! Die da wären: erotische Fantasien (!) u nd Nymphomanie, aber auch Nervosität, Blässe und Schlaflosigkeit und vor allem die sogenannte “weibliche Hysterie“! Dieses Verhalten führte man auf eine Erkrankung der Gebärmutter zurück, die Frauen zum “Verrücktheiten” zwingt.

Der amerikanische Arzt George Taylor erfand 1869 ein “Gegenmittel“: den ersten Vibrator der Neuzeit! Der sogenannte “Manipulator” war ein Tisch, auf den sich die Patientin mit dem Gesicht nach unten legen musste, während ihr Geschlecht durch einen pedal- oder dampfbetriebenen Stab massiert wurde. Nach zehn Minuten soll der Orgasmus eingesetzt haben und die Frauen “beruhigt” haben.
Ein paar Jahre später erfindet Joseph Mortimor Granville den ersten elektromechanischen, baterriebetriebenen Vibrator, der als medizinische Apparatur zur Linderung von Kopf- und Nackenschmerzen angepriesen wird. Die Modelle um die Jahrhundertwende sollen Verspannungen lösen, der Hysterie vorbeugen und die Schönheit und Jugend der Ehefrau erhalten.

So liebe Männer, dann besorgt eurer Frau mal ganz schnell einen Vibrator – falls noch nicht vorhanden – damit das Zuhause eine entspannte und hysteriefreie Zone ist ;)

die-geschichte-des-vibrator-dildo-sexspielzeug-medizin


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16
Sep
Was macht eigentlich… der Penis?
posted by Wilde Hilde

anatomie-karotten

Heute geht es um die Wurst, äh den Penis, weil der Penis uns oft zum Lachen anregt, aber bei manch einem auch zu Schamgefühl und Ablehnung führt. Dabei kann er doch gar nichts dafür, denn der Schwanz ist doch auch nur eine Laune der Natur!

Das Phallussymbol hat also ein Recht auf öffentliche Anerkennung, aber dem sind selbstverständlich Grenzen gesetzt.

Ich – der Penis – beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen:

- ich arbeite körperlich
- ich arbeite in großen Tiefen
- ich stürze mich kopfüber in meine Arbeit
- ich habe an Wochenenden und Feiertagen nicht frei
- ich arbeite in einer feuchten Umgebung
- Überstunden werden nicht bezahlt
- ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird
- ich arbeite bei hohen Temperaturen
- meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus.

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Lieber Penis,

Nach sorgfältigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist die Verwaltung zu dem Entschluss gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen:

- sie arbeiten keine 8 Stunden
- sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein
- sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements
- sie arbeiten nicht immer dort, wo sie angewiesen wurden, sondern halten sich öfter in anderen Gegenden auf
- sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden, bevor sie überhaupt anfangen zu arbeiten
- sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig, wenn Sie ihn verlassen
- sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung
- sie gehen lange vor 65 in Rente
- sie können keine Koppelschichten übernehmen
- sie verlassen manchmal, den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne mit der Arbeit fertig zu sein

penis-spezial


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