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DER RACHESHOP
20
Apr
Kuriose News zum Welt-Cannabis-Tag
posted by Fiese Luise

Heute ist Welt-Cannabis-Tag!

Um diesen famosen Feiertag von blickdichten Rauchschwaden abgesehen entsprechend zu würdigen, hier ein besonders kurioser Fall zum Thema, der sich kürzlich ereignete:

In Luxemburg fällt der Polizei ein leicht bekleideter Fußgänger auf, dem sie hilfsbereiterweise anbieten, ihn im Polizeiauto an sein Ziel zu bringen. Da der Mann den Bus verpasst hatte, nimmt dieser freudig an.

Kaum ins Auto gestiegen, steigt wiederum den Polizisten ein nur zu eindeutiger Geruch in die Nase… Die darauf folgende Untersuchung offenbart 1,8 Kilogramm Marihuana, die der Fußgänger ohne zu zögern mit ins Polizeiauto genommen hatte!

Als wäre dies nicht dumm genug, zeigt der Delinquent direkt noch seinen Dealer an, bei dem bei der prompt eintretenden Hausdurchsuchung weitere 300 Gramm Cannabis sichergestellt werden.

Es sich derart dämlich mit der Polizei und gleichzeitig seinem Dealer zu verk***en, muss man auch erstmal hinkriegen!


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6
Apr
Die ultimative Bad Day Compilation!
posted by Fiese Luise

Ihr denkt, ihr hattet einen schlechten Tag? Es geht immer noch schlimmer! :D


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3
Apr
10 der dümmsten Verbrecher – 3. Räuber hinterlässt Telefonnummer
posted by Jane Doe

Das heutige Beispiel aus unserer kuriosen Reihe „10 der dümmsten Verbrecher“ zeigt, dass es Verbrecher gibt, die so dumm sind, dass sie es eigentlich verdient hätten, nie wieder aus dem Gefängnis rausgelassen zu werden.

3. Räuber hinterlässt Telefonnummer

Im Jahre 2008 wollte der erst 18 Jahre alte Ruben Zarate eine Autowerkstatt in Chicago überfallen. Er betrat das Geschäft mit einer Waffe und verlangte Geld. Doch da gab es ein kleines Problem. Das meiste Geld befand sich im Safe und der Werkstattbesitzer, der diesen öffnen konnte, war nicht da. Also entschied sich Ruben, es später noch einmal zu versuchen. Um Zeit zu sparen, hinterließ er bei den Angestellten seine Handynummer. Sie sollten ihn anrufen, sobald der Besitzer zurückkam.

Doch die riefen natürlich als erstes die Polizei. Die Polizei fuhr zur Werkstatt und instruierte die Angestellten, den Räuber anzurufen. Dieser kam tatsächlich und wurde bereits von den Beamten erwartet. Es kam zu einem kurzen Schusswechsel, bei dem der Räuber ins Bein geschossen wurde und man nahm ihn schließlich fest.

 

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28
Mrz
10 der dümmsten Verbrecher – 1. Der taube Bankräuber
posted by Jane Doe

Nicht jeder ist für das Leben eines Verbrechers geeignet. Da gibt es dienjenigen, die keine Verbrechen begehen, da sie erkennen, dass es falsch wäre, gegen Gesetze zu verstoßen. Den meisten wird es so gehen. Dann gibt es andere, die es bevorzugen, einfach nicht erwischt zu werden. Und dann wäre da noch eine dritte Gruppe von Menschen, die sich um ein kriminelles Leben bemühen, es jedoch lassen sollten, da sie sich dabei unglaublich talentfrei anstellen. Wir werden in den nächsten 10 Beiträgen über solche ausgesprochen dummen Verbrecher berichten.

1. Der taube Bankräuber

Im August des Jahres 1995 versuchte Klaus Schmidt eine Bank in Berlin zu überfallen. Er trug eine Waffe und verlangte Geld. Bis dahin ein ganz normaler Banküberfall. Doch während des Überfalles bemerkten die Bankangestellten, dass der Verbrecher sich ein wenig merkwürdig verhielt. Als einer der Banker den Räuber fragte, ob er eine Tasche bräuchte, erwiderte dieser: „Sie haben verdammt Recht. Das ist eine echte Knarre!“. Nun war klar, dass Schmidt ein Handicap hatte. Er war taub!

Diesen Vorteil nutzend, löste einer der Angestellten den Alarm aus. Schmidt hingegen blieb ahnungslos. Selbst als der unglaublich laute Alarm losging und sich Polizisten der Bank näherten, blieb der Bankräuber ruhig und geduldig und gab ab und zu Drohungen von sich. Als die Polizei schließlich eintraf, verhaftete sie den Räuber. Doch Schmidt fand einen Weg, seinem missglückten Raub etwas Positives abzugewinnen. Er verklagte die Bank wegen Ausbeutung seiner Behinderung.

 

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21
Feb
Peinlicher Unfall beim Masturbieren
posted by Killerkirsche

Internetberichten zur Folge tauchte vor einiger Zeit ein Mann in der Notaufnahme eines Krankenhauses auf und klagte über starke Schmerzen in seinen angeschwollenen, entzündeten und aufgerissenen Hoden.

Er wollte jedoch nicht verraten, was ihm zugestoßen war, bis der behandelnde Arzt seine Gesundheit wieder hergestellt hatte. Dann erst gestand der Mann, beim Masturbieren in der Mittagspause seinen Penis gegen den Keilriemen einer Arbeitsmaschine gedrückt zu haben.

Doch offenbar lehnte er sich dabei zu weit vor und rutsche ab. Er verlor das Gleichgewicht und geriet mit seinem besten Stück in die Maschine.
Da es ihm peinlich war, ein Krankenhaus aufzusuchen, hatte er zunächst versucht, im Do-It-Yourself-Verfahren die Wunde mit einem Tacker zu schließen, woraufhin sie sich entzündet hatte und er gezwungen war, die Notaufnahme aufzusuchen.

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16
Feb
Ein besonders kurioses Blitzerfoto
posted by Captain Stahlbart

Über ein Bußgeld aufgrund von zu schnellen Fahrens ärgert sich wohl jeder. Doch wie groß muss der Ärger sein, wenn man selbst gar nicht am Steuer saß, bzw. wenn überhaupt niemand am Steuer saß? Um diese Frage zu beantworten, müsste man wohl einen jungen Mann aus Australien fragen, dem gerade genau das passiert ist.

Nachdem der Mann in einen kleinen Unfall verwickelt wurde, musste sein Wagen abgeschleppt werden. Scheinbar war der Fahrer des Abschleppwagens danach etwas zu schnell unterwegs und wurde dabei geblitzt. Allerdings war auf dem Blitzerfoto nicht etwa das Kennzeichen des Abschleppwagens, sondern das des darauf befindlichen Autos erkennbar und der Bußgeldbescheid ging (samt eines sehr kuriosen Blitzerfotos) an den jungen Australier.

Ob er das Bußgeld wohl bezahlen wird?


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