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DER RACHESHOP
19
Sep
10 ungewöhnliche Selbstmorde Teil 2
posted by Jane Doe

Heute präsentieren wir 10 weitere Beispiele skurriler Freitode. Einige Fälle sind wirklich so unglaublich, dass man an ihrer Echtheit zweifeln möchte.

Für manche Menschen ist eine kleine Ursache schon ausreichend genug, um freiwillig aus dem Leben zu scheiden: Eine Frau aus Colombo vergiftete sich, weil ihr Ehemann ohne ihr Einverständnis den TV-Kanal gewechselt hatte. Und ein 19jähriger erhängte sich an einem Baum, nachdem er zuvor das Auto seines Vaters gegen denselbigen gesetzt hatte.

Der belgische Postbote Jean-Marie Thiebaux wurde insgesamt sechs Mal von bewaffneten Gangstern ausgeraubt. Und nach jedem Überfall stellte er bei seiner Dienststelle einen Antrag auf Versetzung in einen ‚ruhigeren‘ Bezirk. Da ihm dieser jedoch jedes Mal verweigerte wurde, erhängte sich der frustrierte 54-jährige schließlich in seiner Wohnung. Er hinterließ vier Kinder.

Beim Motoradfahren einen Helm tragen zu müssen – das ist eine Vorschrift für Warmduscher und Vorwärtseinparker. Der Mechaniker Gerald Marotta aus El Sereno gehörte nicht zu dieser Gattung Mensch – er war ein Hartei, ein echter Kerl eben. Deshalb regte er sich auch so fürchterlich auf, als der Staat Kalifornien die allgemeine Helmpflicht einführte. Er regte sich sogar so sehr auf, dass er seinen Revolver nahm und sich aus Protest erschoss.

Der 76-jährige Thailänder Perm Suttimusik brachte sich um, nachdem ihn alle 17 Frauen seines Harems verlassen hatten. Zuvor hatte Perm seine Potenz durch ein Kräutergebräu verloren, dass eigentlich seine Manneskraft steigern sollte.

Wenn es auf dieser Welt einen Mann gibt, der wirklich einen Grund hatte, in den Tod zu gehen, so ist es jener Geschäftsmann aus Kairo, der seinem Leben ein Ende setzte, weil er den Unterhalt für seine 26 Kinder, 35 Ex- und vier gegenwärtigen Frauen nicht mehr finanzieren konnte…

Ein rumänischer Totengräber, der wegen Diebstahls eines Sacks Kartoffeln seinen Job verloren hatte, hat sich an seinem ehemaligen Arbeitsplatz sein eigenes Grab geschaufelt. Nachdem man ihm seine Kündigung überreicht hatte, hob er auf dem Friedhof, auf dem er jahrelang gearbeitet hatte, ein Grab aus. Als die Grube tief genug war, legte er sich hinein und begann, seine unteren Körperpartien mit Erde zu bedecken. Dann überschüttete er seinen restlichen Körper mit Benzin und zündete sich an. Obwohl die Polizei ihn noch zu retten versuchte, verstarb er kurze Zeit später im Krankenhaus.

Mit einem lauten Knall verabschiedete sich ein 50-jähriger Schwede aus dem Leben: Mitten im Gerichtssaal jagte er sich mit einer Ladung Dynamit in die Luft. Angeblich wer er war von dem schleppenden Verlauf seiner Scheidungsverhandlung entnervt gewesen.

Weil er seine Organe spenden wollte, hat sich ein Selbstmörder im US-Staat Ohio in der Notaufnahme eines Krankenhauses erschossen. Der 46jährige Mann erschien am späten Abend in der Notaufnahme des Grady Memorial Hospitals in Delaware und drückte mit den Worten: «Haben Sie keine Angst, ich werde Ihnen nichts tun», einer Krankenschwester einen Umschlag in die Hand. Dann zog er eine 22’er und schoß sich in den Kopf. In den Umschlag fand sich eine Notiz zur Organspende und Anweisungen zur Beerdigung des Mannes.

Einen Ehrenplatz in der ‚Hall of Fame‘ der Selbstmörder hat eine 64jährige Japanerin sicher, die so viel Toilettenpapier aß, bis sie schließlich daran erstickte.

Weil sie sich von ihrem Gatten betrogen fühlte, stürzte sich die Tschechin Vera C. aus dem Fenster ihrer Wohnung im dritten Stock eines Prager Appartmenthauses. Doch statt auf dem harten Asphalt landete die Selbstmörderin auf ihren treulosen Gatten, der zufällig unter dem Fenster herging. Die Springerin überlebte, ihr Mann starb.

 

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10 ungewöhnliche Selbstmorde Teil 2

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17
Sep
10 ungewöhnliche Selbstmorde! Teil 1
posted by Jane Doe

Freiwillig in den Tod zu gehen ist in unserer Gesellschaft schon seit langem nichts Ungewöhnliches mehr. Lediglich die Art und Weise, wie mancher Suizident sich aus dem Diesseits „entfernt“, ist bisweilen wirklich skurril. Aus diesem Grund haben wir hier einmal 10 ungewöhnliche Beispiele von Selbstmorden zusammengestellt.

Auf ‚Nummer sicher‘ gehen wollte ein arbeitsloser Kranführer aus Hamburg. Nachdem er sein Haus in die Luft gesprengt hatte, lief er in ein nahes Gartenhäuschen, trank eine Flasche Pflanzengift, legte sich eine Drahtschlinge um den Hals, und schoss sich, als sich diese zuzog, zur Sicherheit auch noch eine Kugel durch den Kopf.

‚Kopflos‘ handelte ein Arbeiter aus Trstnik im ehemaligen Jugoslawien – er sägte sich mit einer Kreissäge selbst den Kopf ab.

Weil sie nach ihrem Tod ihren Angehörigen nicht zur Last fallen wollte, erschoß sich eine junge Frau aus Melbourne kurzum im Leichenschauhaus. ‚Mein Tod soll nicht allzuviele Schwierigkeiten machen‘, stand in ihrem Abschiedsbrief…

Nach zehn erfolglosen Selbstmordversuchen wollte der 24jähriger Österreicher Anton Kohlberger einfach keinen Fehlschlag mehr hinnehmen und sprengte sich auf einer Linzer Polizeiwache mit Dynamit in die Luft.

In den Fünfziger Jahren beging der 28jährige Fernand Moulin einen sonderbaren Selbstmordversuch.
Der Lebensmüde hatte am Schwanz einer Katze eine Schnur befestigt, deren zweites Ende an den Abzug eines gegen seine Brust gerichteten Gewehres gebunden war. Moulin schreckte dann die Katze und löste so den Schuß aus.

Sich vor ein Auto zu werfen ist eine unsichere Sache, da bei derart leichten Fahrzeugen immer die Gefahr besteht, noch einmal mit dem Leben davonzukommen. Deshalb wollte es ein 48jähriger Baggerfahrer aus Erding besser machen. Er schrieb einen Abschiedsbrief an die Lieben daheim und fuhr wie gewohnt zur Arbeit. Doch kurz nach Arbeitsbeginn stieg er von seinem Raupenfahrzeug herunter und legte sich vor dem rollenden Bagger. Seine Erwartungen wurden erfüllt – er war sofort tot.

Ein 26jähriger Mann aus Thailand stürzte sich aus dem sechsten Stock zu Tode, weil seine Frau sich weigerte, seine zwei Freundinnen in die gemeinsame Wohnung einziehen zu lassen. Dieser Mann hatte wirklich allen Grund, den Tod zu wählen…

Am Ende kommt immer alles anders als man denkt. So auch für einen 63-jährigen Amerikaner, der sich, um seinem Leben ein Ende zu setzen, mit Benzin übergoss und anzündete. Doch die Schmerzen waren so gewaltig, dass er in den nächsten Teich lief, um die über seinen Körper züngelnden Flammen zu löschen. Bei dem Versuch ertrank er.

Nach einem heftigen Streit mit seiner ehemaligen Freundin ging der 37jährige Scott McCraw nach Hause um seinem Leben ein Ende zu setzen. Man fand seine Leiche, über und über von Schlangenbissen übersät, in unmittelbarer Nähe seines geliebten Haustieres – einer Klapperschlange. Die Polizei geht davon aus, dass er sich von ihr in voller Absicht zu Tode beißen ließ.

In Moskau ist ein auf frischer Tat ertappter Einbrecher aus dem neunten Stock eines Hochhauses in den Tod gesprungen. Als der Wohnungsinhaber den Einbrecher, den er beim Durchwühlen seiner Sachen erwischt hatte, fragte, was er in seiner Wohnung mache, antwortete dieser: «Nichts», riss die Balkontür auf und sprang in die Tiefe.

 

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17
Sep
Bird Man und Ikarus
posted by Captain Stahlbart

Der Traum vom Fliegen ist wohl so alt wie die Menschheit selbst
und es gab im Laufe der Geschichte viele mehr oder weniger erfolgreiche Versuche eine entsprechende Erfindung zu machen.
Schon Dädalus und Ikarus sammelten Federn, welche sie mit Wachs und Stangen zu Flügeln verklebten.
Einer der wagemutigen Erfinder war der Franzose Leo „Bird Man“ Valentine, der auf ganz ähnliche Weise vorging und Flügel baute, die er sich auf den Rücken schnallen konnte, um damit durch die Luft zu gleiten.
Dabei sprang er mit seinen selbstgebauten Flügeln, die er immer wieder verbesserte, aus einem Flugzeug und segelte durch die Luft. Anfangs noch nicht ganz so erfolgreich wie erhofft, verbesserte er seine Erfindung aber immer weiter, sodass es ihm am 13. Mai 1954 tatsächlich gelang ein längeres Stück durch die Luft zu segeln.
Doch wie schon damals Ikarus, wusste auch er nicht, wann man aufhören sollte und performte seinen letzten Versuch am 21. Mai 1956.
In die Luft kam er mit dem Flugzeug; nach unten von ganz allein, da seine neu konstruierten Flügel beim Absprung aus dem Flugzeug beschädigt wurden.
Da der Boden der Tatsachen ihn nicht gerade allzu zärtlich auffing, wurde er am 3. Juni 1956 beerdigt, doch sein Ruf als „Bird Man“ lebt noch bis heute weiter. So lehrt uns Valentine ebenso wie schon Ikarus, dass der Durst nach Abenteuer Legenden schaffen, aber auch schnell wieder vorbei sein kann, wenn man nicht weiß, wann man besser aufhören sollte.

Im Video sieht man Valentine, der an einem Flugzeug befestigt durch die Luft segelt.

Bird Man


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19
Dez
Pechvogel: 86-Jähriger gewinnt flotten Dreier – und stirbt kurz vor der Einlösung
posted by Fiese Luise

Diese Begebenheit ist so skurril wie tragisch:

ein 86-jähriger Amerikaner gewann einen flotten Dreier mit zwei Bunnies in einem Bordell in Las Vegas – und starb kurz vor dem „Date„!

Der Rentner gewann den Preis der Howard-Stern-Show im Rahmen des Wettbewerbs rund um den Film „Bad Grandpa„. Am Abend vor der Ménage à trois verschluckte er sich beim Steakessen in einem Restaurant, dass er daran erstickte! Alle Wiederbelebungsversuche scheiterten.

Falls das Karma war, will ich nicht wissen, womit sich der Opa diese Wendung verdient hatte…

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10
Okt
Mann gewinnt Kakerlaken-Wettessen – und stirbt!
posted by Fiese Luise

Mal wieder ein kurioser Todesfall für unsere werten Leser:

in Florida in den USA fand in einem Reptiliengeschäft ein Wettessen statt, als dessen Hauptpreis eine Python winkte. Dabei mussten so viele Kakerlaken und Würmer wie möglich gegessen werden, ca. dreißig Personen nahmen an dem ungewöhnlichen Wettbewerb teil.

Der Sieger hat jedoch nicht lange Gelegenheit, seinen Sieg auszukosten – er bricht vor dem Laden tot zusammen!
Alle anderen Teilnehmer wiesen dagegen überhaupt keine Krankheitsanzeichen auf. Die Tiere stammten übrigens aus eigener kontrollierte Zucht. Woran der Mann letzten Endes gestorben ist, wird die Autopsie klären.

Da kann man sich über den Ausdruck „Zu Tode gefressen“ nochmal Gedanken machen…

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10
Sep
Seltsame Todesarten – Ein Abschiedsgedicht aus Blut
posted by Alexander Revinskiy

In Anlehnung an den seltsamen Todesfall von Isadora Duncan am letzten Freitag, möchte ich heute über den Tod ihres Ex-Mannes berichten. Isadora Duncan war zwar nur 15 Monate mit dem deutlich jüngeren Sergei Alexandrowitsch Jessenin verheiratet, dennoch verbindet die beiden der Umstand, dass sie auf merkwürdige Art verstarben. Hierbei sei gesagt, dass der russische Lyriker gerade einmal 30 Jahre alt wurde.
Der Vollständigkeit wegen sei auch gesagt, dass der junge Mann in diesem kurzen Leben 5 Mal verheiratet war und eheliche, wie nicht eheliche Kinder zeugte. Ganz schön umtriebig der gute Sergei…

Hier ein Bild von Isadora und Sergei:
Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia


Trotz seines scheinbar guten Schlags bei Frauen und mehrerer Kinder nahm sich der bedeutende Dichter 1925 angeblich das Leben. Angeblich deshalb, weil umstritten ist, ob nicht die Regierung etwas mit dem grausamen Tod des Künstlers zu tun haben könnte. So ein Mord würde einleuchten, wo doch die Werke des selbsternannten „Dorfpoeten“ in der Sowjetunion und während Stalins Herrschaft verboten waren.

Am 28.Dezember also, soll Jessenin sich die Pulsadern aufgeschnitten haben und mit seinem Blut ein letztes Gedicht verfasst haben:

Freund, leb wohl. Mein Freund, auf Wiedersehen.
Unverlorner, ich vergesse nichts.
Vorbestimmt, so wars, du weißt, dies Gehen.
Da’s so war: ein Wiedersehn versprichts.

Hand und Wort? Nein, laß – wozu noch reden?
Gräm dich nicht und werd mir nicht so fahl.
Sterben -, nun, ich weiß, das hat es schon gegeben;
doch: auch Leben gabs ja schon einmal.
(Übersetzt von Paul Celan)

Man fand ihn erhängt an den Heizungsrohren der Zimmerdecke.


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