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DER RACHESHOP
25
Jan
Gelbe Karte für Heiratsantrag auf dem Fußballplatz
posted by Killerkirsche

Für das Spiel der NAPA Rovers gegen den, bis dahin ungeschlagenen, in der Tabelle führenden Verein der Guam-Werft, hatte der Fußballer Ashton Surber eine ganz besondere Idee: Zunächst gelang ihm ein spektakuläres Tor per Fallrückzieher, das sein Team in Führung und Jubel ins Stadion brachte. Noch im Jubeln zog der Mann sein Trikot aus, unter dem er ein T-Shirt mit einem aufgedruckten Heiratsantrag „Marry Me?“ trug.

Er rannte zum Spielfeldrand und kniete vor seiner Angebeteten nieder, um ihr die entscheidende Frage zu stellen. Seine Freundin, die ihr Gkück kaum fassen konnte, nahm den ungewöhnlichen Antrag sofort an.

Das Publikum und die Mannschaftskollegen jubelten dem Paar zu, nur der Schiedsrichter hatte kein Verständnis für den Verlobungsantrag während des Spiels. Er störte die Idylle mit einer Gelben Karte für einen Regelverstoß.

Das Ausziehen des Trikots wird weltweit mit einer Verwarnung geahndet. Dies tat dem Erfolg der Mannschaft jedoch keinen Abbruch, denn die Rovers gewannen das Spiel mit einem 5:1 und eroberten damit sogar die Tabellenführung. Ein durchaus erfolgreicher Tag für das ganze Team.

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24
Jan
Neuseelänerin bildet Kuh zum Springreiten aus
posted by Killerkirsche

Hannah Simpson hatte nur einen Wunsch: Ein eigenes Pferd, auf dem sie an Springreitturnieren teilnehmen konnte.

Doch ihre Eltern erlaubten ihr kein Dressurpferd, da es für die Landwirtschaftler zu teuer war. Die junge Neuseeländerin wurde daher ziemlich kreativ. Die damals Elfjährige nahm sich einfach das nächstbeste Reittier, das in der Familie vorhanden war – ein Kälbchen namens Lilac. Lilac war damals sechs Monate alt und wurde daher sehr früh daran gewöhnt, das Mädchen auf dem Rücken zu tragen.

Mittlerweile sind Kuh und Reiterin erwachsen, trainieren aber regelmäßig weiter. Vor einiger Zeit hat Simpson Lilac das Springen beigebracht und die Kuh kann jetzt Hindernisse bis zu 1,40 Meter überwinden. Natürlich sei eine Kuh kein Springpferd, gibt die Neuseeländerin in einem Interview zu bedenken. Aber mit etwas Geduld und Ausdauer könnte man auch eine Kuh zum Reittier ausbilden.

In den Medien sind beide mitterweile bekannt und das, obwohl Hannah mitterweile sogar richtige Pferde besitzt.


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23
Jan
Mann findet betrunkene Einbrecherin im Bett
posted by Killerkirsche

In den Niederlanden ist eine sturzbetrunkene Frau in eine Wohnung eingebrochen, um ihren Rausch auszuschlafen. Als der Bewohner nach Hause kam, fand er zunächst ein Paar unbekannte Damenstiefel im Flur. Verwundert durchsuchte er seine Wohnung, konnte aber zunächst nichts Auffälliges feststellen.

Erst im Schlafzimmer sah er, was passiert war. In seinem Bett schlummerte eine offenbar betrunkene, fremde Dame. Er weckte die Frau und versuchte, sie durch gutes Zureden zum Verlassen des Schlafzimmers zu bewegen, was jedoch nicht funktionierte. Die 42-Jährige weigerte sich standhaft, das gemütliche Bett zu verlassen.

Die Polizei nahm die Einbrecherin schließlich mit – zwecks Ausnüchterung und Verhör.

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22
Jan
Einbrecher brät sich Five Guys Burger
posted by Killerkirsche

Ein Einbrecher in Washington musste wirklich großen Hunger gehabt haben. Der Mann brach nachts in ein Fast-Food-Restaurant der Kette Five Guys ein, um sich dort Burger zu braten. Geld oder sonstige Wertgegenstände interessierten ihn offenbar nicht.

Auf einem Überwachungsvideo, das sich mittlerweile auch auf YouTube finden lässt, ist zu sehen, wie der Mann gegen drei Uhr morgens durch das leere Burger-Restaurant marschiert, den Burgerbräter anschmeißt und sich ein paar Frikadellen brät. Nebenbei telefonierte er offenbar mit seinem Handy. Als er fertig gegessen hatte, schaltete er die Geräte wieder ab und verließ das Restaurant. Laut Metropolitan Police fehlt von dem Täter bis heute jede Spur. 1000 Dollar winken demjenigen, der einen konstruktiven Hinweis zur Festnahme des Mannes liefert.

Das Video wurde mittlerweile aus diversen YouTube-Kanälen hochgeladen und insgesamt mehr als 100.000 Mal angeschaut. Der Unbekannte ist in den USA eine Landesberühmtheit, hat sich aber nie wieder in der Öffentlichkeit gezeigt.

Hier kann man sich das Ganze auch selbst einmal anschauen:


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21
Jan
Hobby-Chemiker verursacht Großeinsatz
posted by Killerkirsche

Gold herzustellen gehört wohl zu den größten Träumen der Menschheit. Ein 28-Jähriger aus Rheinland-Pfalz hatte daher die Idee, vorhandene Goldpartikel aus alten PC-Teilen und Elektro-Schrott herauszulösen und einzuschmelzen.

Dazu orderte er diverse Chemikalien aus dem Internet. Weil daraufhin aus seiner Wohnung Dämpfe und übelriechender Qualm aufstiegen, rief die Vermieterin die Polizei. In der Wohnung fanden die Beamten zahlreiche Substanzen, die sich auch für die Herstellung von Drogen und Sprengstoff eigneten. Die Wohnung wurde in einem Großeinsatz gesichert und abgesperrt und der Fall wurde dem Landeskriminalamt Mainz vorgelegt.

Der 28-Jährige wurde verhört und gab an, er habe keine Sprengsätze bauen wollen. Seine Versuche, das Gold aus den Platinen herauszulösen, seien aber leider erfolglos geblieben. Die Polizei glaubte dem Hobby-Chemiker und er durfte nach kurzem Aufenthalt in Untersuchungshaft wieder nach Hause. Dennoch wird jetzt ermittelt, ob die Ausstattung in der Wohnung nach Umwelt– und Abfallrecht genehmigungspflichtig war und dem Mann ein Bußgeld droht.

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20
Jan
Grandioses Gewinnspiel: Nintendo 3DS XL & Spiel Dragon Quest VIII
posted by Killerkirsche

Nintendo-Fans aufgepasst! Wir verlosen 2x einen New Nintendo 3DS XL mit dem Spiel Dragon Quest 8: Die Reise des verwunschenen Königs und 3x Dragon Quest 8: Die Reise des verwunschenen Königs!

 

Review: Dragon Quest VIII Die Reise des verwunschenen Königs

Die Dragon Quest-Reihe ist Fans von japanischen RPGs seit vielen Jahren ein Begriff. Neben Final Fantasy ist sie wohl die populärste Rollenspielserie aus dem Land der aufgehenden Sonne. Dragon Quest VIII Die Reise des verwunschenen Königs erschien eigentlich schon 2006 für die Playstation 2, wurde aber jüngst als Remake für den Nintendo 3DS veröffentlicht. Nun kann man das Königreich Trodain auch von unterwegs aus retten, nicht nur vom heimischen Fernseher aus. Dragon Quest VIII ist übrigens der erste Ableger der Serie, der vollständig in 3D Grafik dargestellt wurde, was ihn für den 3DS besonders prädestiniert.

Wenn man das Spiel startet, wird man natürlich erst einmal über ein Intro in die Story eingeführt, die man eher als Rollenspiel-Standardkost bezeichnen kann. Der böse Hofnarr Dhoulmagus verflucht das königliche Schloss und entwendet ein verzaubertes Zepter. Durch den Fluch wird der König Tronde in einen Troll verwandelt und die Prinzessin Medea in ein Pferd. Im Grunde haben sie damit mehr Glück als die übrigens Schlossbewohner, die Dhoulmagus‘ Magie zu Pflanzen macht. Der einzige, der nicht von dem Fluch betroffen ist, ist der stumme Held, den man fortan spielt und der vom verzauberten König und seiner Tochter begleitet wird, wodurch sich auch der Titel erklärt. Bei der eigenen Spielfigur zeigt sich, dass Dragon Quest VIII leider nicht zu den moderneren RPGs gehört: Man kann dem Helden zwar einen Namen gehen, andere Customizing-Optionen für sein Aussehen fehlen jedoch. Mit neuen Ausrüstungsgegenständen kann man ihn allerdings im Verlauf des Spiels ausrüsten.

Macht man die ersten Schritte durch das Königreich Trodain, fällt zuerst die hübsche Grafik auf, die sicher etwas in die Jahre gekommen ist, durch den zeichentrickartigen Cel-Shading Look aber trotzdem viel Charme besitzt. Dragon Ball Veteranen werden den Stil des Mangaka Akira Toriyama auf jeden Fall sofort wiedererkennen.
Man steuert seine Spielfigur aus der Third-Person Perspektive, was relativ leicht von der Hand geht. Die Kamera muss ab und an manuell justiert werden, woran man sich allerdings schnell gewöhnt. Schon zu Beginn schließt sich dem Helden der grobschlächtige  Schurke Yangus an, die Zauberin Jessica und der Templer Angelo stoßen ein wenig später hinzu. Im Gegensatz zu Tronde und Medea, die nur in Zwischensequenzen auftreten, bilden diese Figuren die kämpfende Party. Die verschiedenen Charaktere schaffen es auf jeden Fall, einem ans Herz zu wachsen; nur mit dem stummen Protagonisten, der eher ein Merkmal älterer Rollenspiele ist, muss man sich halt abfinden. Andererseits hat Link aus der Zelda-Reihe selbst im neuesten Ableger, Breath of the Wild für die Wii U und  die neue Switch, das Sprechen noch nicht erlernt …

 

Was den geneigten Leser wahrscheinlich am meisten interessiert, ist das Gameplay des Spiels. Auch hier zeigt sich Dragon Quest VIII sehr traditionell. In Städten und Dörfern redet man mit NPCs, holt sich neue Quests und treibt Handel. Obwohl einen andere Charaktere begleiten, sieht man nur den Protagonisten, während man in der Welt umherzieht. In der ersten größeren Quest geht es darum, eine neue Kristallkugel für einen Hellseher zu besorgen. Natürlich kann man die Kugel nicht einfach bei einem Händler erwerben, vielmehr muss man eine unheimliche Höhle durchforsten, in der viele Gefahren lauern. Im Gegensatz zu vielen anderen RPGs laufen die Gegner offen in der Welt herum, sodass man nicht in Zufallskämpfe verwickelt wird und ihnen sogar ausweichen kann. Bei manchen der Feinde fühlt man sich fast herzlos, wenn man sie attackiert, da sie wirklich putzig aussehen. Die Kämpfe laufen in Runden ab, jede Figur darf gemäß ihrer Initiative eine Aktion ausführen. Aktionen umfassen einfache Angriffe mit der Waffe, Zauber, Spezialfähigkeiten und Gegenstände. Sind die Gegner zu stark, kann man sein Heil in der Flucht suchen. Sterben Partymitglieder im Kampf, begleiten sie einen als Sarg, bis man sie in einer Kirche, in denen man auch speichern kann, wiederbelebt. Das führt durchaus zu amüsanten Situationen: Betritt man beispielsweise eine Stadt, sieht man eine kurze Sequenz, in der fröhlich schwebende Särge dem Helden folgen …

Fazit

Alles in allem ist das Gameplay sehr traditionell und auch nicht sonderlich kompliziert, vergleicht man es mit einigen Ablegern der Final Fantasy-Spiele. Dragon Quest VIII kann man deshalb am ehesten als Japano-Rollenspiel der alten Schule bezeichnen, das auch für Einsteiger ins Genre geeignet ist – diese Rolle erfüllt es allerdings hervorragend! Die von Animes inspirierte Grafik wird nicht nur Fans dieser Stilrichtung begeistern, da die Charaktere und die Welt wirklich liebevoll gestaltet sind. Und obwohl das Gameplay für ein RPG nicht über-komplex ist, sind die Kämpfe trotzdem taktisch, fordernd und machen bis zum Ende Spaß. Dank der humorvollen Charaktere fällt auch die eher simple Story nicht zu stark ins Gewicht. Die Geschichte untermalt die Optik vielmehr gekonnt und würde schlechter passen, wäre sie komplexer. Wer Rollenspiele aus Japan nur ansatzweise mag, wird mit diesem Klassiker definitiv voll auf seine Kosten kommen!

 

 

Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein und einen Wohnsitz in der EU oder der Schweiz haben. Gewinnen kann jeder, der Name und Anschrift via E-Mail mit dem Betreff „Dragon Quest VIII“ an marketing[at]kultfaktor-gmbh.de schickt. Die bereitgestellten Informationen werden ausschließlich für die Ermittlung und Kontaktierung der Gewinner verwendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen; Barauszahlung ist nicht möglich. Alternativ ist die Teilnahme via Facebook möglich, obgleich das Gewinnspiel in keiner Verbindung zu Facebook steht und nicht von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert wird. Der Empfänger der bereitgestellten Informationen ist nicht Facebook, sondern Racheshop. Teilnehmen können Sie, indem Sie den Post auf Facebook geliked und Ihren Namen und Adresse unter dem Stichwort „Dragon Quest VIII“ mittels persönlicher Nachricht an den Facebook-Kanal Racheshop gesendet haben.
Das Gewinnspiel beginnt am 20.01.2017 um 9.00 Uhr und endet am 06.02.2017 um 12.00 Uhr. Die Ziehung der Gewinner erfolgt per Zufallsprinzip; die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels via E-Mail oder per Facebook-Nachricht informiert.

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