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DER RACHESHOP
15
Sep
Diese Abwesenheitsnotizen sind zum Totlachen!
posted by Jane Doe

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Jeder, der einen Bürojob hat, kennt das. Vor dem Urlaub noch schnell eine Abwesenheitsnotiz im E-Mail-Postfach einstellen. Normalerweise enthalten diese dann die Dauer der Abwesenheit und etwaige stellvertretende Ansprechpartner.

Doch es geht auch anders. Das beweisen die folgenden kreativen Beispiele von Out-of-Office-Mails, die einem mehr als nur ein Schmunzeln abringen werden.

Doch Vorsicht sei geboten: Nicht jeder Arbeitgeber oder Kunde findet solch humoristische Ausflüge genau so witzig.

Und nun viel Spaß mit den 10 besten und schrägsten Abwesenheitsnotizen.

„Kaum vorstellbar, aber auch ich habe mal Urlaub. Die nächsten zwei Wochen interessieren mich Ihre Anliegen kein bisschen. Ab dem xx.xx stehe ich Ihnen wieder mit geheucheltem Interesse zur Verfügung.“

„Ich bin derzeit bei einem Vorstellungsgespräch und melde mich, wenn ich den Job nicht bekommen habe. Stellen Sie sich in diesem Fall auf meine Laune ein.“

„Wenn Sie das lesen, hat es Doc Brown nicht geschafft, den Blitz in die Turmuhr zu leiten und ich bin im Jahr 1985 gefangen. Ich werde nicht in der Lage sein, Ihre E-Mails vor dem 1. Januar 20XX oder vor der Erfindung der E-Mail zu beantworten.“

„Ich bin momentan nicht im Büro. Wenn es wichtig ist, können Sie mir einen Tweet schicken mit dem Hashtag #SIESTOERENMICHIMURLAUB.“

„Ich befinde mich im Urlaub. Ich gestatte jedem Absender eine E-Mail. Wenn Sie mir mehrere Mails schicken, werde ich die Nachrichten nach dem Zufallsprinzip löschen, bis ich sie auf eine reduziert habe. Wählen Sie weise. Und bitte beachten Sie, dass Sie mir bereits eine E-Mail geschrieben haben.“

„Vielen Dank für Ihre Nachricht. Leider enthielt Sie 18 Zeichen zu viel für unser System. Bitte formatieren Sie Ihre Mail neu und verschicken Sie diese erneut.“

„Ich bin mit meiner Arbeit verheiratet. Doch selbst in der besten Beziehung braucht man ab und zu etwas Abwechslung. Diese gönne ich mir in den nächsten 14 Tagen mit meiner geheimen Affäre: dem Urlaub.“

„Ich bin im Urlaub. Wenn Sie mich nicht erreichen können, denken Sie bitte nicht, dass ich tot sei, besonders, wenn Sie von der Lohnbuchhaltung sind (wenn Sie nicht von der Lohnbuchhaltung sind, interessiert es mich nicht, was Sie denken, außer Sie sind Chef). Während meines Urlaubs werde ich die meisten ankommenden E-Mails ignorieren. Warum? Weil ich im Urlaub mit hoher Wahrscheinlichkeit am Strand herumtollen werde und E-Mails zu lesen ist inkompatibel mit Herumtollen.“

„Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihnen wurden 5,99 Euro für die ersten zehn Worte von Ihrer Kreditkarte abgezogen, sowie 1,99 Euro für jedes weitere Wort in der E-Mail.“

„Zurzeit bin ich nicht im Büro. Ich habe ein Handy dabei, aber ich werde die Telefonnummer nicht herausgeben. Wenn Sie die Nummer erraten können, werde ich Ihren Anruf aber entgegen nehmen.“

„Der Mail Server konnte die Verbindung nicht verifizieren. Bitte starten Sie ihren PC neu und versuchen Sie, diese Nachricht erneut zu senden.“

„Ich bin bis zum xx.xx im Urlaub. Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Probleme haben, wenden Sie sich bitte an meinen Kollegen xx. Wenn Sie ein Single-Mann, gutaussehend und bereit für einen Trip nach Mexiko sind, um ein bisschen „Spaß“ zu haben, rufen Sie mich unter xxxxx an.“

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