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DER RACHESHOP
12
Okt
Ein klebriges Auge
posted by Captain Stahlbart

Wenn Sie schon einmal mit Kontaktlinsen in den Augen eingeschlafen sind, dann kennen Sie das Phänomen: Verklebte Augen. Das ist natürlich alles andere als angenehm. Aber was eine Frau aus Florida vor kurzem erlebte, steht noch auf einer ganz anderen Stufe der Verklebtheit.

Nachdem der Amerikanerin Katherine Gaydos etwas ins Auge flog, verlangte sie danach, dass man ihr die Augentropfen aus ihrer Handtasche reiche. Doch statt der rettenden Tropfen, bekam sie einen Klebstoff gereicht und konnte ihr Auge nicht mehr öffnen.

Der Hammer an der Sache ist aber, dass der Arzt, zu dem sie fuhr, die Frau nicht ohne Bezahlung behandeln wollte. Erst ein zweiter Arzt konnte das Auge der Frau von dem Kleber befreien.

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28
Sep
Aliens, Alufolie und eine verärgerte Nachbarschaft
posted by Captain Stahlbart

Die Menschen fürchten sich vor einigen Dingen.
Spinnen, große Höhen und enge Räume machen vielen Menschen Angst. Einige fürchten sich sogar vor Geistern und Aliens.
Zu der letztgenannten Gruppe gehört ein 78jähriger Mann aus Pennsylvania.

Um sich vor ungewünschten Besuchern aus dem All zu schützen, verkleidete der Amerikaner sein Haus über Jahre mit immer mehr Alufolie und stellte sogar eine Reihe von Scheinwerfern auf, die Licht auf die Straße warfen. Einigen Nachbarn wurde das zu bunt, weshalb sie den Rentner nun verklagten.

Ein Richter stimmte dem Anliegen zu und verhängte eine Strafe von 500 US-Dollar für jeden Tag, an dem die Folie nicht entfernt werden würde. Doch den Rentner kümmerte das scheinbar wenig und die Strafgebühr soll mittlerweile sogar auf über 20.000 Dollar angestiegen sein.

Abgesehen von der Geldstrafe, welche die Menge an Alufolie, mit welcher der Alien-Experte künftig sein Haus verzieren kann, doch drastisch reduzieren sollte, stellt sich uns auch die Frage, ob ein Haus, das so viel Licht reflektiert und auswirft, dass man es sicher noch vom Mond aus sehen kann, wirklich unauffälliger für Außerirdische ist als ein stinknormales Haus ohne Alu-, Frischhalte- oder sonstige Folie.

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24
Sep
Das Hotdog-Rennen
posted by Captain Stahlbart

Vom 18. bis zum 20. September fand in Münchens Partnerstadt Cincinnati das „Oktoberfest Zinzinnati“ statt. Im Rahmen dieser bei den Amerikanern äußerst beliebten Veranstaltung finden auch jedes Jahr allerhand kurioser Wettkämpfe statt.

So gibt es neben dem Rollen von Bierfässern um die Wette auch das sogenannte „Running of the Wieners„. Bei diesem verrückten Hunderennen werden Dackel in mithilfe zweier Brötchenhälften als „Hotdog“ verkleidet und rennen um die Wette über eine kleine Strecke. Die jeweiligen Sieger einer Runde kommen weiter und die ersten drei Plätze in der Gesamtwertung bekommen Preise.

Wer mal einen Blick auf den skurrilen Wettkampf werfen will, der hat im unten verlinkten Video die Gelegenheit dazu!


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18
Aug
Auch Kleinvieh macht Mist…
posted by Captain Stahlbart

Weil er auf einem nicht ausgewiesenen Parkplatz auf dem Gelände der Universität parkte, wurde der amerikanische Student Stephen Coyle zu einem Bußgeld von insgesamt 110 US-Dollar verurteilt.

Da er nicht drumherum kam, bezahlte der Falschparker die saftige Geldstrafe auch recht bald. Allerdings ließ er es sich nicht nehmen, seinem Protest Ausdruck zu verleihen, indem er die Strafe in insgesamt 11000 Centstücken bezahlte. Um derart viele Centmünzen zu erhalten, musste der junge Mann zu drei Banken gehen. Die Bediensteten der Universität benötigten für die Zählung der Münzen schließlich über drei Stunden.

Der Protest des Studenten richtete sich aber gar nicht so sehr gegen die Strafe an sich, sondern vielmehr gegen den Verwendungszweck des Strafgeldes.
Dieses darf nämlich nur zu knapp 20% von der Uni selbst verwendet werden (etwa für Reparaturarbeiten) und geht zu 80% an den Staat.

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12
Jul
Eine farbenfrohe Geschäftsidee
posted by Captain Stahlbart

Not macht ja bekanntlich erfinderisch und so geschah es, dass der Amerikaner Billy Gibby auf eine kuriose Geschäftsidee kam,
um seine Geldknappheit zu bekämpfen.
Der Mann begann wollte unter dem Namen „Billy the Human Billboard“ zur größten menschlichen Werbetafel der Welt werden und begann seine Hautfläche für tätowierte Werbebotschaften zu versteigern. Später änderte er seinen Namen dann offiziell zu „Hostgator Mel Dotcom„, unter welchem er die Tätowierflächen mittlerweile zu Festpreisen verkauft.
Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Tätowierungen zusammen und die Leute wurden vermehrt auf seinen Blog aufmerksam, sodass es der junge Geschäftsmann im Internet zu einiger Bekanntheit schaffte.
Einige besonders brisante Tätowierungen hat sich der Unternehmer aber mittlerweile wieder entfernen lassen.

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2
Feb
Räuber stellt sich tot
posted by Alexander Revinskiy

Das was in diesem Video hier passiert ist wirklich sehr, sehr geil. Selbstverständlich nur, wenn man die Tatsache ausblendet, dass hier irgendwer in erster Linie versucht irgendwen zu bestehlen. Das ist natürlich nicht geil. Was infolgedessen jedoch passiert ist absolut großes Tennis!

Wie das in good ol‘ ‚Murica eben so ist besitzt ja jeder eine Knarre. Ob groß oder klein, ob jung oder alt, gefühlt ist dort jeder bewaffnet. So eben auch unser heutiger Ladenbesitzer. Der, in Ausübung seines ihm von Gott gegebenen Rechts, zückt die seinige und hält den Einbrecher damit in Schach. Wie ein gewitzes Opossum stellt sich dieser darauf kurzer Hand tot… aber bitte, seht selbst! ;-D


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