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2
Jul |
Heute vor 50 Jahren: Der UFO-Absturz in Roswell
posted by Dr. Crankman |
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Area 51 und Roswell: Jeder kennt diese Namen! Er steht für Außerirdische, UFOs und Weltverschwörungen! Kaum einer weiß, dass dieser Mythos rund um grauhäutige Außerirdische mit riesigen Köpfen erst in den 80er Jahren entstand. 1979 gab Major Jesse Marcel ein Interview, in dem er behauptete, die gefundenen Trümmer würden “nicht von der Erde” stammen. Der Major, er war bei dem 1947 am Absturzort, outete sich auch als UFO-Anhänger. Ein Jahr später erschien das Buch “Der Roswell-Zwischenfall” von Charles Berlitz und William L. Moore. Die Autoren behandelten zum aller ersten Mal in der Öffentlichkeit die Geschehnisse rund um den Absturz. Seither kursiert auch die Legende um den UFO-Absturz. Alien-Leichen sollen gefunden worden sein. Wrackteile aus ungekanntem Material. Seither werden UFO Conventions veranstaltet. Leute laufen an Halloween und Fasching in Alien Kostümen herum. Diese Geschichte präge unser Bild von Außerirdischen. Was aber geschah wirklich? 14. Juni 1947: Der Farmer Mac Brazel findet auf seiner Farm ungewöhnliche Trümmerteile. Behauptet man, es wären UFOs gewesen, legt man sich einen einfache Erklärung zurecht. Doch die Wahrheit könnte brisanter und vielleicht spannender sein. Zu dieser Zeit, der Zeit des Kalten Krieges, beobachtete US-Militär die sovjetischen Aktivitäten mittels Wetterballons. Diese Ballons hatten eine Ausrüstung an Bord, die nicht nur spürte, wenn ein Flugzeug in den Überschall trat, sondern auch wenn eine Atombombe gezündet wurde. Sie wollten wissen, wann die Russen eine A-Bombe gebaut haben. Verständlicherweise schwieg das Militär über diese Technik, und begrüßte auch die Mär über die Aliens; hauptsache die Gegenseite erfuhr nie etwas über ihre Spionagemöglichkeiten. 50 Jahre später veranstalten UFO-Anhänger das Roswell-Festival. 4 Tage lang werden Unterhaltung und Umzüge geboten, um an den Zwischenfall zu erinnern. Wer weiß, vielleicht werden die Außerirdischen auf sie aufmerksam ;-).
Quellen: wikipedia.de und kdbc.com |
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