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DER RACHESHOP
16
Feb
Ein besonders kurioses Blitzerfoto
posted by Captain Stahlbart

Über ein Bußgeld aufgrund von zu schnellen Fahrens ärgert sich wohl jeder. Doch wie groß muss der Ärger sein, wenn man selbst gar nicht am Steuer saß, bzw. wenn überhaupt niemand am Steuer saß? Um diese Frage zu beantworten, müsste man wohl einen jungen Mann aus Australien fragen, dem gerade genau das passiert ist.

Nachdem der Mann in einen kleinen Unfall verwickelt wurde, musste sein Wagen abgeschleppt werden. Scheinbar war der Fahrer des Abschleppwagens danach etwas zu schnell unterwegs und wurde dabei geblitzt. Allerdings war auf dem Blitzerfoto nicht etwa das Kennzeichen des Abschleppwagens, sondern das des darauf befindlichen Autos erkennbar und der Bußgeldbescheid ging (samt eines sehr kuriosen Blitzerfotos) an den jungen Australier.

Ob er das Bußgeld wohl bezahlen wird?


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13
Feb
Australier rettet mit Yoga sein Leben!
posted by Captain Stahlbart

Ein australischer Baggerfahrer konnte sich vor kurzer Zeit durch Einnahme einer Yoga-Position das eigene Leben retten, nachdem er einen Unfall mit seinem Bagger baute.

Bei Erdarbeiten neben einem großen Schlammloch, rutschte der Bagger scheinbar zur Seite und stürzte samt seines Fahrers seitlich in das große Schlammloch. Besonders dramatisch: Der Bagger klemmte dabei ein Bein des Baggerfahrers ein, sodass dieser keine Möglichkeit hatte, aus dem schlammigen Grab zu entkommen.

Der Bagger hielt den Mann so weit unter Wasser, dass er es nur mit der Yoga-PositionKobra“ schaffte, überhaupt mit Mund und Nase über dem Wasser zu bleiben. Doch bis man ihn fand und schließlich retten konnte, vergingen viele Stunden. Sage und schreibe 5 Stunden hielt es der Mann in der Position aus, bevor er gerettet werden konnte.

Während die Rettungskräfte es für ein Wunder halten, dass er in dieser Lage überhaupt überleben konnte, ist sich die Frau des Baggerfahrers sicher, dass er den schrecklichen Unfall nur aufgrund seiner Fitness, seiner unnachgiebigen Willensstärke und der Kobra-Position überleben konnte.


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12
Okt
Der Kuss der Spinne
posted by Captain Stahlbart

Eine besonders intime Beziehung zu Giftspinnen hat ein junger Mann aus Australien mittlerweile aufgebaut – allerdings keine besonders positive.
Denn er wurde bereits zum zweiten Mal von einer Spinne in den Penis gebissen, woraufhin dieser ziemlich anschwoll.

Da sich seltsamerweise niemand zu finden schien, um anschließend das Gift aus der Wunde zu saugen, machte sich der Mann auf den Weg ins Krankenhaus.
Das dortige Personal konnte sich an den Spinnenfreund noch aufgrund seines letzten Besuches erinnern und begrüßte ihn mit einem Augenzwinkern als den „unglücklichsten Mann Australiens„.

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18
Aug
Ein goldiger Fund
posted by Captain Stahlbart

Buchstäblich Gold wert war der Blick in den Garten einer Frau aus Australien.
In diesem fand die Frau nämlich nun einen seltsamen Beutel, den offenbar irgendjemand in ihren Garten geworfen hatte. Statt den Beutel aber direkt in den Müll zu werfen, warf die Frau lieber einen Blick in das Säckchen hinein und fand darin
Gold im Wert von über 13.000 Euro!

Doch dass die Australierin nicht nur Gold gefunden, sondern auch Gold im Herzen trägt, bewies sie, als die ehrliche Finderin den Goldsack im Anschluss bei der Polizei abgab. Die Polizei mutmaßt, dass das Gold aus einem Diebstahl stammen könnte und vermutlich auf der Flucht in den Garten der Frau geworfen wurde.

Sollte sich der eigentliche Besitzer des Goldes nicht melden, kann sie ihren Fund wahrscheinlich behalten!

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9
Mai
Ein verheerender Biss in die Männlichkeit
posted by Captain Stahlbart

Eine derartige Schwellung in der Hose hätte ein junger Mann aus Australien sicher nicht einmal mit den schlüpfrigsten Bildern der Welt zustande gebracht!

Denn nachdem der Mann auf einer Dixie-Toilette eine unschöne Bekanntschaft mit einer Giftspinne, die ihm unvermittelt in den Penis biss, machte, begann dieser extrem anzuschwellen.

Glücklicherweise konnte der Mann im Krankenhaus noch rechtzeitig behandelt werden, denn der giftige Biss hätte durchaus tödlich enden können!
Warum sich allerdings nicht einfach schnell jemand bereit erklärt hat, das Gift aus der Wunde zu saugen, wurde nicht abschließend geklärt…

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25
Nov
Ärger mit Facebook – Fuck that Bitch!
posted by KalmarCowboy

Namen sind Schall und Rauch? Nicht unbedingt, wie ein 23-jähriger Australier seit geraumer Zeit am eigenen Leib erfahren musste! Der junge Mann hatte wiederholt Probleme mit Facebook und anderen sozialen Netzwerken, die ihm regelmäßig den Account sperrten, da sie seinen Namen für einen Fake hielten. Kein Wunder, da der geplagte Internetbenutzer Phuc dat Bich heißt, was doch gewisse Ähnlichkeiten mit dem englischen Ausspruch „Fuck that Bitch“ hat … Allerdings ist die ähnliche Schreibweise einfach nur Zufall, da der junge Australier vietnamesischen Hintergrund hat und der Name eher wie Phoo da Bic ausgesprochen wird.

Der 23-Jährige veröffentlichte sogar ein Foto seines Ausweises auf Facebook, um die Betreiber der Internetplattform davon zu überzeugen, dass sein Name echt ist. Phuc dat Bich witterte sogar Rassismus und glaubte, die Administratoren würden seinen Account wegen seiner asiatischen Herkunft sperren. Die Veröffentlichung seines Ausweises fand jedoch großen Anklang – der Beitrag wurde über 80.000 Mal geteilt und bekam etwa 150.000 Likes! Seitdem wurde Phuc dat Bichs Facebook-Account nicht nochmal gesperrt, man kann also von einem vollen Erfolg sprechen!

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