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DER RACHESHOP
31
Mai
10 der dümmsten Verbrecher – 6. Räuber warnen Bank vor Überfall
posted by Jane Doe

Die Räuber aus unserem heutigen Beitrag in der Reihe „10 der dümmsten Verbrecher“ wollten auf Nummer sicher gehen und warnten ihr Opfer sogar telefonisch vor.

6. Räuber warnen Bank vor Überfall

Am 23. März 2010 entschieden sich Albert Bailey und sein 16-jähriger Cousin, eine Bank in Fairfield, Connecticut, auszurauben. Um den Ablauf des Raubes zu optimieren, rief Bailey die Bank vorher an, um die Angestellten wissen zu lassen, dass er und sein Kompagnion $100000 haben wollen. Die Absicht hinter dieser völlig bescheuerten Aktion war die, der Bank genug Zeit zu geben, dass Geld schon vorzubereiten, sodass die beiden nur reinspazieren, die Beute nehmen und wieder verschwinden müssten.

Einige Minuten nach dem Anruf schickte Bailey seinen Cousin auf den Weg zur Bank. Natürlich hatten die Bankangestellten längst die Polizei über Baileys Anruf informiert und wollten gerade die Türen schließen, als Baileys Komplize die Bank betrat. Dieser stellte wortlos einen Koffer auf den Schalter, in den die Angestellten dann ein Bündel Geld legten. Daraufhin verließ Baileys Cousin die Bank und ging zum Fluchtwagen, in dem Bailey auf ihn wartete. Doch auch die Polizei wartete bereits und nahm die beiden sofort fest.

Beide wurden wegen Raubes und Bedrohung angeklagt und Bailey drohen bis zu 9 Jahren Gefängnis.

 

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28
Mrz
10 der dümmsten Verbrecher – 1. Der taube Bankräuber
posted by Jane Doe

Nicht jeder ist für das Leben eines Verbrechers geeignet. Da gibt es dienjenigen, die keine Verbrechen begehen, da sie erkennen, dass es falsch wäre, gegen Gesetze zu verstoßen. Den meisten wird es so gehen. Dann gibt es andere, die es bevorzugen, einfach nicht erwischt zu werden. Und dann wäre da noch eine dritte Gruppe von Menschen, die sich um ein kriminelles Leben bemühen, es jedoch lassen sollten, da sie sich dabei unglaublich talentfrei anstellen. Wir werden in den nächsten 10 Beiträgen über solche ausgesprochen dummen Verbrecher berichten.

1. Der taube Bankräuber

Im August des Jahres 1995 versuchte Klaus Schmidt eine Bank in Berlin zu überfallen. Er trug eine Waffe und verlangte Geld. Bis dahin ein ganz normaler Banküberfall. Doch während des Überfalles bemerkten die Bankangestellten, dass der Verbrecher sich ein wenig merkwürdig verhielt. Als einer der Banker den Räuber fragte, ob er eine Tasche bräuchte, erwiderte dieser: „Sie haben verdammt Recht. Das ist eine echte Knarre!“. Nun war klar, dass Schmidt ein Handicap hatte. Er war taub!

Diesen Vorteil nutzend, löste einer der Angestellten den Alarm aus. Schmidt hingegen blieb ahnungslos. Selbst als der unglaublich laute Alarm losging und sich Polizisten der Bank näherten, blieb der Bankräuber ruhig und geduldig und gab ab und zu Drohungen von sich. Als die Polizei schließlich eintraf, verhaftete sie den Räuber. Doch Schmidt fand einen Weg, seinem missglückten Raub etwas Positives abzugewinnen. Er verklagte die Bank wegen Ausbeutung seiner Behinderung.

 

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14
Nov
Bankräuber bekommt nach 20 Jahren einen Teil seiner Beute zurück!
posted by Fiese Luise

Kaum vorstellbar, aber Tatsache: in Wien bekommt ein Mann, der vor 20 Jahren eine Bank überfallen hat und dafür auch ins Gefängnis kam, einen Teil der Beute zurück.
Und nicht nur einen kleinen Teil, es handelt sich um eine Summe von 63.000€!

Der Bankräuber erbeutete mit zwei Komplizen Gold aus einer Wiener Bank. Nach der Festnahme zahlte er einen Teil des Schadens aus seinen Bargeldreserven zurück.
Und weil das von der Polizei gefundene Gold mit der Zeit derart im Wert stieg, seien alle Ansprüche der Versicherung der Bank beglichen: „Wir haben keine Forderungen mehr. Wir sind entschädigt„, so wird die Versicherung zitiert.

Das Landesgericht in Wien meldete sich deshalb beim damaligen Anwalt des Bankräubers und sagte, dass noch 63.000 Euro übrig sind, die nun an den Mann ausgezahlt werden sollen.

bankräuber-bekommt-nach-20-jahren-teil-seiner-beute-zurück

Wie krass ist das denn bitte!


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