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DER RACHESHOP
24
Aug
Der fahrende Lesesaal
posted by Captain Stahlbart

Anfang Juni fuhren hunderte Menschen in der rumänischen Stadt Cluj-Napoka ohne gültiges Ticket mit dem Bus.

Was sich erst einmal nach dem „El Dorado“ für Fahrkartenkontrolleure anhört, war allerdings eine geplante Aktion von Victor Miron, der dafür sorgte, dass vom 4. bis zum 7. Juni all jene kostenlos und ohne Fahrschein mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren durften, die während der Fahrt ein Buch lasen.

Mit der ungewöhnlichen Aktion wollte Miron das Lesen fördern, da er der Meinung ist, dass man die Leute eher zum Lesen bekommt, wenn man sie belohnt, als wenn man sie kritisiert.

Zuvor gab es schon ähnliche Aktionen, um Leseratten und Bücherwürmer für´s Lesen zu belohnen. So bekamen etwa Menschen, die ein Buch auf ihrem Facebook-Profilfoto zeigten, etwas Rabatt in einigen Geschäften der Stadt oder durften eintrittsfrei in den botanischen Garten, wenn sie ein Buch mit sich führten.

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30
Jul
Witz des Tages: Tricks auf dem Friedhof
posted by Captain Stahlbart

Eine Nonne sitzt im Bus. Da steht ein anderer Fahrgast auf und setzt sich neben sie. Der Mann fragt, ob sie nicht Lust hätte, mit ihm zu schlafen. Doch die Nonne verneint: „Nein, das kann ich nicht tun, denn ich gehöre nur dem Herrn.“

Der Fahrgast gibt nicht auf und probiert jeden Trick, den er sich in hunderten Stunden auf Pick-Up-Seminaren angeeignet hat, doch sie blockt jeden Versuch.
Als der Mann aussteigen will, hält der Busfahrer ihn fest und flüstert ihm zu: „Wenn du diese Nonne begatten willst, dann gebe ich dir einen Tipp. Sie geht jeden Samstag Abend um 20 Uhr auf den Friedhof und betet.“

Der Fahrgast bedankt sich und schon am nächsten Samstag geht er in Jesus-Verkleidung auf den Friedhof. Als er die Nonne erblickt, ruft er laut aus: „Erkenne mich. Ich bin Jesus und habe Gottes Auftrag erhalten, dich zu nehmen.“ Da antwortet die Nonne :“Nun gut. Dann soll es so sein. Doch bitte nimm mich von hinten, auf dass du mein Haupt nicht erblicken musst.“

Der Mann legt richtig los und die beiden sind gut dabei, als er sich plötzlich die Jesusgewänder vom Leib reißt und ruft: „Reingefallen! Ich bin der Fahrgast!“
Nun entledigt sich auch die Nonne ihrer Kleidung und antwortet: „Reingefallen, ich bin der Busfahrer!“

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10
Mrz
Tourbus – Sänger verwechselt Klo mit Bustür
posted by Alexander Revinskiy

Kennt einer von euch die Band „Black Tounge„? Ich ehrlich gesagt nicht, ist aber auch gar nicht schlimm und für die News nicht von höchster Bedeutung. Anscheinend ist das auf jeden Fall eine Band, die groß genug ist um Tourbusse zu benutzen. Der Sänger dieser Band also – eine britische Hardcore Band, wie ich mittlerweile herausgefunden habe – hatte ordentlich einen im T und musste aufs Klo, wie das eben manchmal halt so ist. Und dadurch, dass die Band gerade auf dem Weg zur nächsten Location war bot sich nur die Bustoilette an.

Die jedoch war besetzt. Was der gute aber offensichtlich nicht raffte und aus Trunkenheit die nächst beste Tür benutzen wollte. Da das in Bussen für gewöhnlich die Tür nach Draußen ist befand jener sich relativ bald danach auch genau dort. Glück im Unglück war der Bus nicht allzu schnell unterwegs, weswegen nur ein paar Beulen und blaue Flecke seine Dummheit besiegeln. Wieso man in England die Tür im Fahren von innen öffnen kann bleibt ein anderes Mysterium :-D


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28
Jul
Prügelei im Bus – Fahrgast gefällt Fahrstil nicht
posted by Alexander Revinskiy

Ich glaube, dass das fast jedem mal so ergangen ist, bzw. man aktiv mit dem Gedanken gespielt hat. Normalerweise ist es ja so: Man kommt in den Bus und noch bevor man die erste Haltestange oder Sitzplatz erreicht hat gibt der Busfahrer Gas und zündet seinen Nitro-Antrieb, dass es einen nur so mit Schmackes durch den Bus jagt.

Wenn das mal tatsächlich ausbleiben sollte gibt es ja noch Szenario No. 2: Man drück die Haltewunschtaste, um seinem Haltewunsch Gehör zu verleihen, aber da man ja den Fahrstil bereits kennt bleibt man sitzen, damit man nicht auf dem Weg zur Tür während der Fahrt noch durch den Bus geschleudert wird. Dann springt man auf, möchte sobald der Bus endlich hält denselben verlassen und -zack- ist die Tür zu bevor man durch konnte.

So ist es einem Fahrgast nun letzten Samstag in Potsam ebenfalls ergangen. Dieser wollte das aber weniger gerne hinnehmen, da der Busfahrer auch auf bitten die Tür nicht mehr öffnen wollte. Also: Ab durch den Bus, nach vorne und dem Busfahrer einfach mal ordentlich eine zentriert. Dieser gar nicht begeistert schlägt zurück bis sich aus dieser Lappalie eine handfeste Schlägerei entwickelt, welche erst von der Polizei geschlichtet werden konnte.

Tja, was soll man da sagen :-) Nicht den Busfahrer hauen, egal wie dumm er fährt! ;-)


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20
Okt
Skurrile Polizei-Aktion: 14 Beamte warfen Mann wegen einer „stinkenden“ Pizza aus dem Bus
posted by Fiese Luise

Es gibt schon eigenartige Gründe für Polizeieinsätze, bei denen Unmengen an Steuergeldern verschwendet werden – aber dieser Fall schlägt doch einiges:

am Mittwoch bestieg ein Ingenieur in Berlin einen Bus und hatte eine zum Mitnehmen verpackte türkische Pizza dabei.

Der Busfahrer beschwerte sich über den „Gestank“ und verlangte von dem Mann, das Fahrzeug zu verlassen. Dieser packte die in Alufolie verpackte Pizza weg, wollte aber nicht aussteigen.

Darauf alarmierte der Busfahrer wegen eines angeblich randalierenden Fahrgastes die BVG-Zentrale, die die Polizei verständigte.

Es rückten sage und schreibe ein Mannschaftswagen, ein Minibus und zwei Streifenwagen an – das macht 14 Beamte! Die Polizisten zerrten den jungen Mann auf die Straße und verboten die Weiterfahrt, da der Konsum von Essen und Getränken und BVG-Fahrzeugen untersagt wäre.

Erstens hat der Mann ja nicht gegessen, sondern nur Essen transportiert. Und so mancher Fahrgast stinkt deutlich mehr als ein bisschen Knoblauch und Zwiebel auf einer eingepackten Pizza. Und zu guter Letzt – man kann es auch wirklich unglaublich übertreiben!

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8
Jun
Sitzmuster des Todes: die grausigsten Bahn-Geschmacksverirrungen
posted by Fiese Luise

Wer häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, dem dürfte schon aufgefallen sein, dass sich so manche Stoffdesigner gerne mal im Ton vergreifen – und das nicht im übetragenen Sinne ;)

Da werden Farben und Muster gemixt, dass man Augenkrebs bekommen könnte, wenn man nicht das Glück hat, dass die meisten Sitze besetzt sind.

Die derbsten Geschmacksverirrungen sind auf der aussagekräftigen Website www.sitzmusterdestodes.com gesammelt, die wirklich einen Klick wert ist.
Kein Wunder, wenn einem da während der Fahrt schlecht wird ;)

Augen auf und durch:

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Quelle: www.sitzmusterdestodes.com

Mehr dieser Meisterwerke findet ihr auf der Homepage – aber bitte nur Hartgesottene! ;D


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