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DER RACHESHOP
16
Feb
Ein besonders kurioses Blitzerfoto
posted by Captain Stahlbart

Über ein Bußgeld aufgrund von zu schnellen Fahrens ärgert sich wohl jeder. Doch wie groß muss der Ärger sein, wenn man selbst gar nicht am Steuer saß, bzw. wenn überhaupt niemand am Steuer saß? Um diese Frage zu beantworten, müsste man wohl einen jungen Mann aus Australien fragen, dem gerade genau das passiert ist.

Nachdem der Mann in einen kleinen Unfall verwickelt wurde, musste sein Wagen abgeschleppt werden. Scheinbar war der Fahrer des Abschleppwagens danach etwas zu schnell unterwegs und wurde dabei geblitzt. Allerdings war auf dem Blitzerfoto nicht etwa das Kennzeichen des Abschleppwagens, sondern das des darauf befindlichen Autos erkennbar und der Bußgeldbescheid ging (samt eines sehr kuriosen Blitzerfotos) an den jungen Australier.

Ob er das Bußgeld wohl bezahlen wird?


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15
Feb
Ein Knöllchen für die Polizei
posted by Captain Stahlbart

Parkplätze sind besonders in Großstädten wahnsinnig begehrt und da kommt es schon einmal vor, dass der eine oder andere sein Auto an einem Ort abstellt, wo es eigentlich nicht stehen dürfte.

So war es auch vor kurzer Zeit im Falle von Berliner Polizisten, die aufgrund eines Einsatzes in einer Einbahnstraße parken mussten. Doch dass sie dafür selbst einen Strafzettel bekommen würden, haben die Beamten wohl nicht erwartet. Ein neunjähriges Mädchen namens „Meggie“ erwischte die Beamten wohl beim „Falschparken“ und befestigte einen Zettel mit der Botschaft „Bußgeld wegen Falschparkens in einer Einbahnstraße“ an der Autoscheibe.

Die Polizisten reagierten derweil mit Humor und schrieben zurück, dass sie in diesem Fall schnell helfen mussten und hofften, dass die junge Polizistin nochmal ein Auge zudrücken könne.


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23
Mrz
Radfahrer ohne Anschnaller erwischt!
posted by Captain Stahlbart

Vor einiger Zeit erhielt ein Mann ein Schreiben, welches ihm eine Strafgebühr von 130 Euro für das Überqueren einer roten Ampel auferlegte. Doch damit nicht genug, denn auf dem Bußgeldbescheid stand noch ein zweites Vergehen, welches dem Mann zur Last gelegt wurde: Er fuhr ohne den vorgeschriebenen Sicherheitsgurt. Dafür sollte er 30 Euro bezahlen.

Was ja durchaus eine verständliche Forderung wäre… wenn der Mann nicht auf dem Fahrrad unterwegs gewesen wäre! So sorgte das seltsame Schreiben bei dem Radfahrer für einige Verwunderung und landete kurze Zeit später zur allgemeinen Erheiterung im Netz.

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29
Okt
Freier verwechselt Anwältin mit Prostituierter!
posted by KalmarCowboy

Ein 51-jähriger Freier leistete sich auf dem Düsseldorfer Straßenstrich ein folgenschweres Malheur: Er verwechselte eine Amtsanwältin mit einer Prostituierten! Die 34-Jährige Anwältin ermittelte gerade für die Staatsanwaltschaft auf dem Straßenstrich, als ihr plötzlich eine Frage gestellt wurde, die Prostituierten nur allzu bekannt sein dürfte: „Was kostet’s?“

Es ist wenig verwunderlich, dass die Anwältin verhaltene Begeisterung zeigte und nicht auf das Begehren des Mannes einging. Der Möchtegern-Freier wurde wenig später von der Polizei gestellt und versuchte, sich aus dem Schlamassel herauszureden. Er behauptete, nur 3,80€ dabei gehabt zu haben, mit denen er ohnehin keine Prostituierte hätte bezahlen können. Die Amtsanwältin reagierte auf diese Ausrede äußerst pikiert und warf dem Mann vor, dass er scheinbar auch noch die Zeche für sein Schäferstündchen prellen wollte.

Für seinen Verstoß gegen die Sperrbezirksverordnung erhielt der 51-Jährige ein Bußgeld von 250€. Dagegen zog er sogar vor Gericht! Vor dem Richter behauptete er, die Anwältin lediglich freundlich gegrüßt zu haben. Obwohl ihm der Justizbeamte nicht glaubte, reduzierte er das Strafgeld des Mannes auf 25€, da dieser in einem Wohnheim lebt und mit 107€ im Monat seinen Lebensunterhalt bestreiten sowie Schulden abstottern muss. Vielleicht war er in der Vergangenheit doch etwas zu oft bei Damen des horizontalen Gewerbes

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18
Aug
Auch Kleinvieh macht Mist…
posted by Captain Stahlbart

Weil er auf einem nicht ausgewiesenen Parkplatz auf dem Gelände der Universität parkte, wurde der amerikanische Student Stephen Coyle zu einem Bußgeld von insgesamt 110 US-Dollar verurteilt.

Da er nicht drumherum kam, bezahlte der Falschparker die saftige Geldstrafe auch recht bald. Allerdings ließ er es sich nicht nehmen, seinem Protest Ausdruck zu verleihen, indem er die Strafe in insgesamt 11000 Centstücken bezahlte. Um derart viele Centmünzen zu erhalten, musste der junge Mann zu drei Banken gehen. Die Bediensteten der Universität benötigten für die Zählung der Münzen schließlich über drei Stunden.

Der Protest des Studenten richtete sich aber gar nicht so sehr gegen die Strafe an sich, sondern vielmehr gegen den Verwendungszweck des Strafgeldes.
Dieses darf nämlich nur zu knapp 20% von der Uni selbst verwendet werden (etwa für Reparaturarbeiten) und geht zu 80% an den Staat.

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30
Mai
Die Schwarzfahrerversicherung
posted by Captain Stahlbart

Öffentliche Verkehrsmittel sind oftmals nicht gerade günstig. Doch wirklich teuer wird es in der Regel erst, wenn man mal sein „Ticket vergessen“ oder schlichtweg gar keines gekauft hat und der zufällig vorbeikommende Kontrolleur im folgenden Gespräch plötzlich mehr Interesse an Ihren Adress-, Geburts- und Namensdaten zeigt als jeder Stalker. In Frankreich kostet so eine ticketlose Lustfahrt mit dem öffentlichen Verkehr etwa 50 Euro. Das ist durchaus eine Stange Geld und katapultiert das Schwarzfahren finanziell schnell in eine Liga mit Golfclub-Mitgliedschaften, Essenschlachten mit Kaviar und dem Sammeln von teuren Yachten im hauseigenen Hafen. Doch nun gibt es eine sogenannte „Schwarzfahrerversicherung„, bei der man etwa 7 Euro im Monat in eine Gemeinschaftskasse einzahlt, aus der dann die Strafen und Bußgelder bezahlt werden.
Damit können sich nun auch weniger gut betuchte Mitbürger den luxuriösen Schwarzfahrer-Lifestyle leisten. Natürlich ist das Ganze aber nicht wirklich legal.
Wer dagegen legal sparen möchte, der sollte vielleicht einfach ganz klassisch in eine Spardose investieren ;)

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