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DER RACHESHOP
31
Mai
10 der dümmsten Verbrecher – 6. Räuber warnen Bank vor Überfall
posted by Jane Doe

Die Räuber aus unserem heutigen Beitrag in der Reihe „10 der dümmsten Verbrecher“ wollten auf Nummer sicher gehen und warnten ihr Opfer sogar telefonisch vor.

6. Räuber warnen Bank vor Überfall

Am 23. März 2010 entschieden sich Albert Bailey und sein 16-jähriger Cousin, eine Bank in Fairfield, Connecticut, auszurauben. Um den Ablauf des Raubes zu optimieren, rief Bailey die Bank vorher an, um die Angestellten wissen zu lassen, dass er und sein Kompagnion $100000 haben wollen. Die Absicht hinter dieser völlig bescheuerten Aktion war die, der Bank genug Zeit zu geben, dass Geld schon vorzubereiten, sodass die beiden nur reinspazieren, die Beute nehmen und wieder verschwinden müssten.

Einige Minuten nach dem Anruf schickte Bailey seinen Cousin auf den Weg zur Bank. Natürlich hatten die Bankangestellten längst die Polizei über Baileys Anruf informiert und wollten gerade die Türen schließen, als Baileys Komplize die Bank betrat. Dieser stellte wortlos einen Koffer auf den Schalter, in den die Angestellten dann ein Bündel Geld legten. Daraufhin verließ Baileys Cousin die Bank und ging zum Fluchtwagen, in dem Bailey auf ihn wartete. Doch auch die Polizei wartete bereits und nahm die beiden sofort fest.

Beide wurden wegen Raubes und Bedrohung angeklagt und Bailey drohen bis zu 9 Jahren Gefängnis.

 

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26
Mai
10 der dümmsten Verbrecher – 5. Der Fluchtesel
posted by Jane Doe

In unserem heutigen Beitrag aus der Reihe „10 der dümmsten Verbrecher“ verhinderte ein Esel einen erfolgreichen Raubzug.

5. Der Fluchtesel

Sich ein sicheres Fluchtfahrzeug zu beschaffen, gehört wohl zu den wichtigsten Aspekten bei der Planung eines gelungenen Coups. Ein schnelles Auto oder sogar ein Motorrad wären dabei eine gute Wahl. Keine besonders gute Wahl ist ein Esel!

Doch das hielt eine kolumbianische Diebesbande nicht davon ab, es trotzdem zu tun. Ihr Raub-Zug begann damit, dass sie einen 10 Jahre alten Esel namens Xavi seinem Besitzer klauten. Dies geschah 12 Stunden vor dem eigentlichen Überfall. Somit hätten die Diebe eigentlich genug Zeit gehabt, sich ein ordentliches Fluchtfahrzeug zu besorgen. Doch sie entschieden sich, beim Esel-Plan zu bleiben.

Der Raub selbst lief dann eigentlich ziemlich gut. Die drei Räuber überfielen einen Gemischtwarenladen und erbeuteten Lebensmittel und Rum. Dann luden sie das Diebesgut auf den Esel und wollten sich damit aus dem Staub machen. Doch Xavi wollte nicht kooperieren.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Polizei noch keine Ahnung von dem Überfall, doch dann begann Xavi damit, so einen Lärm zu machen, dass einige Polizeibeamte, die sich in der Nähe befanden, auf die groteske Situation aufmerksam wurden. Die Räuber flohen zu Fuß und ließen Xavi zurück, der noch mit der kompletten Beute beladen war.

 

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6
Mai
10 der dümmsten Verbrecher – 7. Autodieb kann nicht mit Gangschaltung fahren
posted by Jane Doe

Unfassbar dumm stellte sich der Verbrecher aus unserem heutigen Teil der Reihe „10 der dümmsten Verbrecher“ an, als er versuchte, einen Wagen zu klauen.

7. Autodieb kann nicht mit Gangschaltung fahren

An einem sonnigen Märztag in Omaha, Nebraska, machte sich Melissa Peters gerade bereit, ihre Tochter in die Schule zu fahren. Sie wollte gerade zu ihrem Auto gehen, als ihr plötzlich der 17-jährige Mganga Mganga eine Waffe ins Gesicht hielt. Er hatte jedoch wenig Interesse an Melissa oder ihrer Tochter, die beide sofort flohen. Stattdessen wollte er ihren Wagen stehlen. Doch da gab es kleines Problem. Das Auto verfügte über eine Gangschaltung und mit so etwas hatte der Dieb keinerlei Erfahrung.

Was nun folgte, muss wie eine Szene aus Mr. Bean gewirkt haben, als Mganga die Lichter und Scheibenwischer des Wagens anmachte, während er versuchte, mit dem Auto zu fliehen. Ein Nachbar, der die merkwürdige Szenerie beobachtet hatte, rief die Polizei. Die Beamten brauchten ca. 8 Minuten, um am Tatort einzutreffen. Sie fanden ein leeres Auto vor, das langsam aber sicher in den Vorgarten eines Nachbarn rollte und dabei dessen Zaun umwarf.

Was war passiert? Nachdem es Mganga nach einigen Minuten nicht gelungen war, das Auto auch nur mehr als ein paar Meter zu bewegen, entschied er sich, zu Fuß zu fliehen. Die Polizisten verfolgten ihn ebenfalls per Pedes und hatten kein Problem damit, ihn nach nur ein Paar Blocks zu fassen. Wenigstens drohte ihm keine zusätzliche Anklage wegen Waffenbesitzes, da sich die Pistole als ein Fake herausstellte.

 

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2
Mai
10 der dümmsten Verbrecher – 8. Ein Haus voller Polizisten
posted by Jane Doe

Im heutigen Post aus unserer Reihe „10 der dümmsten Verbrecher“ geht es um einen Einbrecher, der gegen eine der Grundregeln eines erfolgreichen Einbruches verstoßen hat.

8. Ein Haus voller Polizisten

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einbruch ist es, das richtige Ziel zu finden. Ein wirklich perfektes Objekt wäre ein Haus voller Wertsachen ohne Leute darin. Das nächstbeste Ziel wäre dann ein Haus, in dem die Bewohner gerade schlafen. Jetzt stellen Sie sich mal das absolut krasse Gegenteil vor. Was wäre das allerschlechteste Ziel für einen Einbruch? Wie wäre es mit einem Haus voller Polizisten? Das ist es, was sich Darren Kimpton aus Abington, Northhampton, ausgesucht hatte.

Das besagte Haus war bereits früher am Abend ausgeraubt worden. Der Besitzer hatte die Polizei gerufen und Polizeibeamte befanden sich am Tatort, um eben diesen Einbruch zu untersuchen, als Kimpton versuchte, ebenfalls einzubrechen. Nachdem er seinen Fehler bemerkt hatte, versuchte er noch wegzurennen, doch konnte nach einem kleineren Handgemenge verhaftet werden.

Doch das war an diesem Abend nicht Kimptons erster gescheiterter Einbruchsversuch gewesen. Davor hatte er bereits versucht, in ein in der Nähe gelegenes Haus einzubrechen, was ihm jedoch nicht gelang. Allerdings hatte er dabei ein Fenster zerbrochen und sich geschnitten. Das am Tatort gefundene Blut konnte ihn im Nachhinein mit diesem Verbrechen in Verbindung bringen.

Bei solch einer miesen Erfolgsquote sollte sich der Mann wohl doch lieber eine andere Möglichkeit einfallen lassen, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.


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28
Apr
10 der dümmsten Verbrecher – 10. Die dümmste Tarnung aller Zeiten?
posted by Jane Doe

Dass eine gute Verkleidung für einen erfolgreichen Raub unabdingbar ist, schien dem Räuber aus unserem heutigen Post der Reihe „10 der dümmsten Verbrecher“ noch niemand gesagt zu haben.

10. Die dümmste Tarnung aller Zeiten?

Eine gute Tarnung hat zum Ziel, die wahre Identität einer Person zu verbergen. Außerdem sollte sie unauffällig sein, damit man in der Menschenmenge möglichst unerkannt bleibt. Die Verkleidung des 48-jährigen Dennis Hawkins aus Pittsburgh, der sich dazu entschlossen hatte, eine Bank zu überfallen, fiel in beiden Punkten durch.

Seine Verkleidung bestand aus einer blonden Damenperücke, einem Paar falscher Brüste und einer Clownhose! Das erste Problem war, dass seine dümmliche Tarnung sein Gesicht preisgab, welches von den Überwachungskameras aufgenommen wurde. Wenn Mr. Hawkins schon den Eindruck erwecken wollte, dass er eine Frau sei, hätte er wohl vorher mal seinen Schnäuzer nebst Ziegenbart abrasieren sollen. Das zweite Problem mit Mr. Hawkins‘ Mummenschanz war, dass dieser nicht so ganz unauffällig war. Nachdem die Polizei eine Beschreibung des Täters veröffentlicht hatte, rief ein Angestellter einer Tankstelle an und meldete den einzigartig gekleideten Räuber, der gerade dabei war, ein Auto zu stehlen. Als die Beamten am Tatort ankamen, fanden sie den Dieb mit roter Farbe im Gesicht, immer noch hinterm Steuer des Wagens sitzend, den er klauen wollte. Was war passiert? Nach dem Banküberfall hatte er versucht, das Auto einer Frau zu stehlen. Doch diese rannte davon und nahm ihre Schlüssel mit. Die rote Farbe stammte von einer explodierten Packung Haarfärbemittel.


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26
Apr
10 der dümmsten Verbrecher – 9. Räuber gibt Waffe weg
posted by Jane Doe

Der heutige Beitrag unserer kuriosen Reihe „10 der dümmsten Verbrecher“ berichtet von einem Bankräuber aus London, der in der Aufregung einen fatalen Fehler beging.

9. Räuber gibt seine Waffe weg

Schwerer Diebstahl ist ein sehr stressiges Unterfangen, weshalb Räubern auch immer wieder Fehler unterlaufen. Schwieriger wird die Sache noch, wenn man sich als Ziel des Raubes auch noch ein prominentes wie die Londoner Halifax Bank aussucht. In diesem Falle hätte unser Räuber wohl ein wenig tiefer stapeln sollen.

Er betrat die berühmte Bank mit einer Waffe in der einen und einer Tasche in der anderen Hand. Er bedrohte den Kassierer mit der Waffe und verlangte £700,000 in bar. Soweit so gut. Als nächstes wollte er dem Kassierer seine Tasche reichen, damit dieser das Geld hineinlegen konnte. Doch stattdessen gab er ihm die Waffe! Nach einer kurzen Pause realisierte der Räuber seinen Fehler. Doch auch der Bankangestellte war verwirrt. Als der unglückliche Dieb versuchte, seine Waffe zurückzubekommen, war der Kassierer geistesgegenwärtig genug, zurückzuweichen und die Waffe auf den Räuber zu richten. Doch dieser entschied sich stattdessen zur Flucht. Ganz mit leeren Händen verließ er die Bank jedoch nicht, denn er flüchtete auf dem Fahrrad eines Bankmitarbeiters.


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