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DER RACHESHOP
17
Jul
Dildos über Portland
posted by KalmarCowboy

Die Stadt Portland in den USA steht momentan vor einem großen Rätsel: Unbekannte werfen mit Schnüren zusammengebundene Dildos über Stromleitungen! Die Dildos bleiben dort natürlich hängen und baumeln fortan über den Köpfen der zum Teil peinlich berührten Einwohner.

Die Sexspielzeuge sind meist weiß oder orange und welcher Spaßvogel diese in der Stadt verteilt, ist bislang noch völlig unklar. Allerdings kamen schon etliche Hinweise aus der Bevölkerung, wer hinter der Dildo-Dekoration stecken könnte, doch die Behörden müssen diesen Tipps erst noch nachgehen.

Zumindest wurde bestätigt, dass die Sexspielzeuge auf den Stromleitungen keine Feuer oder Kurzschlüsse auslösen können. Bis der oder die Täter enttarnt sind, werden sich die Portlander wohl weiterhin an den fröhlich-baumelnden Dildos erfreuen müssen. Und wer weiß, vielleicht findet der ein oder andere Dildo ja sogar ein neues Heim? Wir fragen uns trotzdem, wer so viele Dildos besitzt, dass er diese einfach munter in der Stadt verteilen kann – die künstlichen Penisse sind ja nicht umsonst! Vielleicht steckt dahinter ein durchgedrehter Sexshop-Betreiber? Wir sind gespannt, welcher Freudenspender da durch Portland zieht!

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13
Okt
Kurios: Einbrecher stehlen Vibrator im Wert von 200 Dollar
posted by Fiese Luise

Einbrecher scheinen es schon lange nicht mehr nur auf offensichtliche Wertgegenstände wie Schmuck und dergleichen abgesehen zu haben – in Tasmanien ließen Diebe nun sogar schon einen Vibrator mitgehen!

Das Sexspielzeug war zwar nicht der einzige Gegenstand, es gehörten auch Damenunterwäsche (passend dazu), Schmuck und Computerzubehör zu der Ausbeute.

Die Besitzer wollten den Dildo unbedingt zurückhaben und schalteten die Polizei ein – von etwaigen Schamgefühlen keine Spur.

Ist ja auch richtig so – aber wie will man erstens einen benutzten Vibrator weiterverkaufen und warum will man diesen eventuell fremdbenutzten wieder zurück haben?

Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben…

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19
Mai
Skurril: Baumarkt-Mitarbeiter schickt Kundem „Droh-Dildo“
posted by Fiese Luise

Von Droh-Briefen hat man ja schon gehört, auch wird mit vielen weiteren Gegenständen (wie schwarzen Rosen oder gar Pferdeköpfen), gerne ab und an ein drohendes Statement gesetzt.

Doch zu einem Dildo würde man da doch wirklich nicht greifen?

Das sah ein Baumarkt-Mitarbeiter, der mit einem Kunden in Streit geriet, anders. Der Kunde Ralph Polnicky aus Oklahoma bestellte in einem Baumarkt eine Spule Gummiseile. Nachdem sich die Lieferung verzögerte, suchte er den Baumarkt auf, um sich nach seiner Bestellung zu erkundigen.
Das Gespräch eskalierte derart, das dem Kunden Hausverbot erteilt wurde (ich sach nur, Männer eben ;) ).

Das Kurioseste kommt aber erst noch: Polnicky erhielt kurze Zeit später ein Paket ohne Absender, darin ein zwanzig Zentimeter langer Dildo, auf dem der Abesender eine persönliche Beleidigung, den Namen des Ladens sowie die Aufforderung, nie wieder zu kommen, hinterlassen hatte.

Wie kommt man den bitte auf eine solche Idee? Als würde einem nichts Bedrohlicheres als ein bekritzelter Dildo einfallen :D

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Quelle: www.huffingtonpost.com


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26
Mrz
Professor setzt Vibratoren beim Gesangstraining ein
posted by Fiese Luise

Da dürfte den Studentinnen der Universität von Alberta in Kanada erst einmal der Schreck in die Glieder gefahren sein:

ihr Professor setzt nämlich Vibratoren beim Gesangstraining ein!

Aber ganz so schlimm, wie es sich auf den ersten Blick anhört, ist es dann doch nicht – David Ley hält den Studentinnen beim Gesangstraining die Vibratoren „nur“ ;) an den Kehlkopf.
Er ist überzeugt davon, dass die Vibration dabei helfe, hohe Töne besser zu treffen, da es für Entspannung im Kehlkopf sorge.

Was ich mich direkt frage: wie ist er denn bitte darauf gekommen? Und als Studentin müsste ich immer daran denken, ob der Vibrator auch wirklich noch unbenutzt ist…

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23
Sep
Der Dildo als Heilmittel der „weiblichen Hysterie“
posted by Fiese Luise

Dildos gibt es bekannterweise nicht erst seit der Moderne. Schon in der Antike gab es im 6. Jh. v. Chr. die sogenannten „Olisboi“, die aus Ton, Holz oder Stein gefertigt waren.

Im Mittelalter und der Frühen Neuzeit ging es bekanntermaßen wieder verklemmter zu. Zu Beginn der Renaissance besann man sich nicht nur in der Kunst auf antike Vorbilder, sondern auch in der Medizin. Dildos wurden nunmehr als Heilmittel (ja, richtig gelesen) verwendet!
Damit wurden (aufgepasst) „psychische Erkrankungen“ bei Frauen „behandelt“! Die da wären: erotische Fantasien (!) u nd Nymphomanie, aber auch Nervosität, Blässe und Schlaflosigkeit und vor allem die sogenannte „weibliche Hysterie„! Dieses Verhalten führte man auf eine Erkrankung der Gebärmutter zurück, die Frauen zum „Verrücktheiten“ zwingt.

Der amerikanische Arzt George Taylor erfand 1869 ein „Gegenmittel„: den ersten Vibrator der Neuzeit! Der sogenannte „Manipulator“ war ein Tisch, auf den sich die Patientin mit dem Gesicht nach unten legen musste, während ihr Geschlecht durch einen pedal- oder dampfbetriebenen Stab massiert wurde. Nach zehn Minuten soll der Orgasmus eingesetzt haben und die Frauen „beruhigt“ haben.
Ein paar Jahre später erfindet Joseph Mortimor Granville den ersten elektromechanischen, baterriebetriebenen Vibrator, der als medizinische Apparatur zur Linderung von Kopf– und Nackenschmerzen angepriesen wird. Die Modelle um die Jahrhundertwende sollen Verspannungen lösen, der Hysterie vorbeugen und die Schönheit und Jugend der Ehefrau erhalten.

So liebe Männer, dann besorgt eurer Frau mal ganz schnell einen Vibrator – falls noch nicht vorhanden – damit das Zuhause eine entspannte und hysteriefreie Zone ist ;)

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