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28
Mrz |
Strafe wegen “unnützen Fahrens”
posted by Tio Prach |
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Wussten Sie, dass es eine Verkehrsstrafe dafür gibt, wenn man unnötigerweise mit dem PKW unterwegs ist? Mir ist das ehrlich gesagt total schleierhaft und ich verstehe auch nicht so richtig wie sich das nachprüfen lässt, aber gut. In Deggendorf kam es zu dieser Begegnung der unbekannten Art als eine 20-jährige Frau von der Polizei angehalten wurde und nach dem Grund ihrer Fahrt gefragt wurde. Als sie antwortete, dass sie nur zum Burgerladen um die Ecke fuhr und dann wieder Heim brummten ihr die Beamten eine Geldstrafe von 20 Euro auf – wegen „unnützen Fahrens“. Krankerweise gibt die StVO den Beamten Recht, auch wenn der Paragraph augenscheinlich etwas antiquiert ist… Also, Tipp für und an Sie: Falls Sie einmal unnötigerweise unterwegs sein sollten… schmieren Sie’s den Beamten nicht unbedingt aufs Brot ;-) |
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24
Mrz |
Mysteriöse Straftat eines Deutschen in den USA
posted by Tio Prach |
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Komisch, komisch… Aber! Ja, es ist ja schließlich mein Job Ihnen all das kranke Zeug mitzuteilen, das so in der Welt passiert. Und wenn ich dann einmal über so eine komische Nachricht aus den USA stolpere und dann auch noch ein Deutscher – also ein Botschafter unserer Kultur – irgendeinen Mist baut, dann ist das doppelt interessant! Es belief sich also, dass ein amerikanischer Polizist in Zivil auf einer Parkbank saß und nichts Böses ahnend in die Walachei blickte. Diese Idylle störend kam Hans Günter Hoffmann v. G. C. (ich weiß nicht wie ich diesen Namen abkürzen soll, damit die Privatsphäre geschützt bleibt) rieb seine Genitalien an dem Knie des Polizisten und streichelte dessen Oberschenkel. Was genau das sollte oder was er sich dabei gedacht hat bleibt ungewiss. Gewiss ist jedoch, dass Polizisten in Amerika mal so gar nicht darauf stehen von Fremden angelangt zu werden, auch wenn sie zivil tragen! Die Folge aus dem ganzen Spektakel lautet Haft und eine Anklage wegen anzüglicher Tätigkeit… Was mich aber fast noch mehr verwunderte war, dass die Privatsphäre in den USA wohl einen feuchten Sche*ß wert ist. In meiner Quelle, der Zeitung des Ortes in dem das Vergehen stattfand, finden sich alle Informationen über den Täter. Vom vollständigen Namen bis hin zu Alter, Wohnsitz, Beruf und Portrait… (Quelle) |
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23
Mrz |
Dümmer als die Polizei erlaubt
posted by Tio Prach |
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Ich versuch mich mal kurz zu halten und Ihnen zu so früher Stunde nicht (schon wieder) das Ohr abzukauen. Und ja, ich weiß, es fällt mir schwer… ich schwätz halt so gern. Jetzt aber los. In den USA kam es Letzt zu filmreifen Szenen als eine zuvor in Handschellen gelegte Dame sich mit dem Streifenwagen auf und davon machte. Vorhergehend geschehen: Ein Notruf zu dem der Freund und Helfer eilte. Da Crystal I., die die später dann ab durch die Mitte mit dem Polizeiwagen ist, befand sich jedoch in einer mental derart schlechten Situation, dass die Beamten es für nötig empfanden sie mit aufs Revier zu nehmen. Sie sah das Ganze dann wohl doch ein wenig anders. In einer freien Sekunde, wahrscheinlich dann als die Cops sich Kaffee geholt haben, stieg sie aus dem Fenster und nahm auf dem Fahrersitz platz. Welch Glück, dass die in Amerika alle Automatik fahren und -zack- ging‘s los. Gebremst wurde Crystal erst durch ein anderes Fahrzeug, dass sich gemeiner Weise in den Weg stellte… |
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16
Mrz |
Facebook-Chaos: 200.000 Zusagen zu privater Geburtstagsparty
posted by Tio Prach |
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Oh du mächtiges Facebook, wie oft zeigst du uns deine scheinbar grenzenlose Macht? Viel zu oft wie ich finde, aber glücklicherweise ist dieses episch-philosophische Thema nicht der Grund meines Posts. Witziger ist jedoch (so als Außenstehender kann ich das ja so sehen) die Geschichte von der ich Ihnen folgend berichte. Eine 15-jährige Schülerin aus Australien dachte sich nichts Böses und lud über Facebook ihre Freunde ein. Dazu hatte sie auch allen Grund, schließlich wollte sie ja ihren 16. Geburtstag feiern. Weil man ja nicht alle Tage 16 Jahre alt wird zeigte sie sich selbstverständlich spendabel und bot ihren Gästen an ebenfalls Freunde und Bekannte mitbringen zu können. Doof nur an der Tatsache: Ihre Gäste nahmen das wörtlich und luden ein was das Zeug hielt. Innerhalb von einem Tag kam man so auf stolze 20.000 eingetragene Gäste. Bisher ja nicht schlimmes, das Mädel wird ja nicht so doof gewesen sein und hat ihre Adresse in Facebook hinterlassen. … Tja, falsch gedacht, das doofe Gör hat ihre Adresse hinterlassen, und da 20.000 Eingetragene ja fleißig weiterposten und weiter einladen wuchs die stolze Masse auf 200.000 Gäste, die alle mit dem netten Mädchen ihren 16. Geburtstag feiern wollten. Irgendwann kriegte sie dann jedoch Bammel und erzählte es ihren Eltern, die natürlich nicht so richtig begeistert waren. Die Party ist nun abgesagt, die Facebook-Seite gelöscht und anstatt vieler Gäste kriegt die Kleine nun eine Legion Streifenwagen zum Geburtstag direkt vors Haus gestellt. |
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2
Mrz |
Mann spielte Polizei 18.000 Telefonstreiche
posted by Tio Prach |
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Mutig oder dumm war der gute Maurice C. aus Los Angeles, als er sich in den Kopf setzte neue Freunde bei der Polizei zu finden. Insgesamt 18.000 Mal ließ er es bei der Polizei klingeln. Dabei fühlte er sich jedoch recht sicher und heimelich, schließlich benutze er dafür die Notruffunktion eines Prepaid-Handys. Dass jedoch auch solche zurückverfolgbar sind schien er nicht zu wissen. Nun drohen im bis zu einem halben Jahr Haft. Ob er damit ins Guinessbuch der Rekorde kommt ist noch unklar. Und da meine treuen Leser meinen Hang zur einfachen Mathematik ja kennen hier eine kleine Hochrechnung: 18.000 Anrufe in 6 Monaten, also rund 180 Tagen. Das ist nicht nur angenehm zu rechnen sondern ergibt auch rund 100 Anrufe pro Tag. Nehmen wir nun an, dass man rund 8 Stunden schläft hat er während seiner wachen Phasen alle 9 Minuten und 40 Sekunden einen Notruf abgesetzt. Sollte unser Maurice arbeitstätig sein (was wir einfach einmal bezweifeln aber ich gerne vorrechne) und zudem 8 Stunden auf der Arbeit verbringen erhöht sich seine Frequenz auf stolze 4 Minuten und 50 Sekunden… tüchtiger Typ :-) |
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16
Feb |
Fette Frau bleibt nach Ladendiebstahl in Tür stecken
posted by Tio Prach |
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Eigentlich mache ich über so etwas nur äußerst ungern Witze. Wenn sich jedoch so unglaubliche Szenarien überlagern, wie eben hier, dann bleibt mir selbst bei jedwedem gespielten Respekt keine Wahl einfach herzhaft drauf los zu lachen und das mit Ihnen zu teilen. In meinem Lieblingsland der kuriosen Anekdoten kam es nämlich letzt zu einer herrlichen Situation. Eine Frau hatte versucht Elektronikgegenstände im Wert von 600 Dollar zu stehlen. So gesehen wahrscheinlich nichts Atemberaubendes. Doof jedoch bei diesem etwas schlecht durchdachten Raubzug war, dass die gute Frau 180 Kilo auf den Rippen hat und mit einem Elektrowägelchen unterwegs ist. Bei ihrem mit Sicherheit nicht rasanten Fluchtversuch blieb dieser dann samt Frau und Ware in der Tür stecken. Das Personal bemerkte das Spektakel und wollte die Dame zur Rede stellen, welche daraufhin zunehmend (ha, was ein Wortspiel) aggressiver wurde. Die herbeigeeilte Polizei beendete das Spektakel dann mit einem gekonnten Einsatz des Tasers, ob das jedoch wirklich notwendig war wage ich stark zu bezweifeln – Fluchtgefahr hat ja wohl keine bestanden ;-) |
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