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DER RACHESHOP
31
Jan
Skurril: Rentner löst Polizeieinsatz aus
posted by Killerkirsche

Eine Rentnerin rief kürzlich die Polizei, da ihr Mann ihr davongelaufen sei. Beide waren in den Weinbergen an der Mosel spazieren gewesen, als der Mann plötzlich verschwand.

Die 75-Jährige machte sich Sorgen und benachrichtigte die Beamten. Die ältere Dame gab an, ihr Mann sei schwer herzkrank und wegen Hüftproblemen bewegungseingeschränkt. Die Polizisten veranlassten daher bei Einbruch der Dunkelheit eine großräumige Suchaktion, um auszuschließen, dass dem Mann in den Bergen etwas zugestoßen war. Feuerwehr, Bergwacht, Suchhunde, Krankenwagen und sogar Rettungshubschrauber mit Wärmebildkameras suchten den Weinberg ab, blieben aber erfolglos.

Plötzlich klingelte das Telefon der Polizeiwache und der 76-jährige Urlauber rief aus seiner Pension an und teilte sein Wohlbefinden mit, da er die Suchaktion im TV gesehen hatte. Die frische Luft habe ihm gut getan und er habe nicht dauernd auf seine Gattin warten wollen. Er sei alleine auf Erkundungstour gegangen und habe sogar mit einer netten, jüngeren Dame einen Kaffee getrunken, berichtete er. Die Frau des Rentners war wenig begeistert, was sich sicherlich nicht bessern wird, wenn beide erst einmal die Rechnung für die Einsatzkosten zugestellt bekommen.

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30
Jan
Panzergranate statt Zwiebel im Kochtopf
posted by Killerkirsche

Beim Zwiebelsortieren und -schälen hatte ein Mann im schwäbischen Eppingen statt einer Zwiebel plötzlich eine Panzergranate in der Hand.
Der Mann brachte das Geschoss mit einer Größe von 7,5 Zentimetern sofort weg von seinem Haus, in ein nahegelegenes Waldstück. Er rief die Polizei, die wiederum Kampfmittelexperten einschaltete. Diese stellten fest, dass der Treibsatz abgebrannt war und die Granate daher nicht mehr explodieren konnte und entsorgten den Sprengsatz.
Die Ermittler gehen davon aus, dass eine Erntemaschine den Sprengkörper bei der Zwiebellese aufgenommen hatte und mahnten zur Vorsicht beim Einkaufen im Supermarkt.

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29
Jan
Polizei fängt Eselherde mit Müsli und Glückskeksen
posted by Killerkirsche

Einem Landwirt war eine Herde Esel entwischt, weil der Elektrozaun der Weide einen Defekt hatte. Ein Mann sah die Esel durch die Stadt laufen und rief die Polizei. Die Beamten machten gerade Mittag, wollten aber nicht riskieren, die Herde aus den Augen zu verlieren. Also versuchten sie das Naheliegendste und lockten die Esel mit ihrem Essen – Müsli und Glückskeksen – in einen Hinterhof. Sie schlossen das Hoftor und benachrichtigten den Eselbesitzer, der seine Ausreißer kurz darauf abholte.

Esel sind glücklicherweise Tiere, deren stärkster Instinkt die Nahrungsaufnahme ist. Daher war das Einfangen der Tiere für die mittagessenden Polizisten kein Problem. Bei anderen Tieren hätten die Beamten jedoch sicherlich größere Schwierigkeiten gehabt.

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28
Jan
X-Ray Contest: Welches Tier verschluckt den seltsamsten Gegenstand?
posted by Killerkirsche

Dass die Amerikaner manchmal auf seltsame Ideen kommen, ist hinreichend bekannt. In Texas, Florida und Oregon treiben es Tierkliniken aber regelmäßig auf die Spitze. Einmal jährlich findet dort der sogenannte X-Ray Contest statt. Dabei handelt es sich um einen Wettbewerb, bei dem Tierbesitzer Röntgenbilder ihrer Tiere einsenden können, auf denen die Vierbeiner seltsame Gegenstände verschluckt haben.

Je merkwürdiger die Gegenstände im Bauch des Tieres sind, desto größer sind die Chancen auf das Preisgeld von etwa 1500 Dollar. Im Jahr 2015 gewann eine Dogge, die 43,5 Socken verschluckt hatte, wie der Tierarzt auf der Röntgenaufnahme feststellte. Der Verbleib des restlichen halben Strumpfs konnte nicht geklärt werden.

Einige Jahre zuvor war im Wettbewerb das Bild einer Schlange, die zwei völlig intakte Glühbirnen verschluckt hatte, auf dem ersten Platz gelandet. Auch das Röntgenbild eines Lurchs, der 30 Kieselsteine vom Boden seines Aquariums gefressen hatte, wurde prämiert. Nicht unter die ersten Plätze schaffte es hingegen das Bild einer Echse mit einer Spielzeug-Banane im Magen.

 

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27
Jan
Vorsicht vor Cyber-Attacken auf dem stillen Örtchen
posted by Killerkirsche

Die amerikanische Firma Inax ist seit einer Zeit stolzer Besitzer ferngesteuerter Toiletten namens Satis. Die Klos lassen sich via Smartphone fernsteuern, wenn der Benutzer die Smartphone-App „My Satis“ herunterlädt. Man kann mit der App bequem per Bluetooth beispielsweise den Sitz auf die gewünschte Temperatur vorheizen, die Spülung betätigen oder den Deckel aus der Ferne auf- und zuklappen.

Doch jetzt warnt eine amerikanische Sicherheitsfirma die Nutzer von Klo und App vor Missbrauch der App-Funktionen. Die App habe gravierende Sicherheitslücken, heißt es. Sie könne sehr einfach von fremden Personen heruntergeladen und missbraucht werden. Hacker könnten die Spülung in einer Dauerschleife betätigen, den Deckel ständig hoch- und herunterklappen oder den Sitz auf gefährliche Temperaturen aufheizen.

Da lobt man sich doch Omas gutes, altes Plumpsklo hinterm Haus. Da kann im Zweifelsfall nicht einmal jemand das Licht an- oder ausschalten, weil schlicht keines vorhanden ist.

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26
Jan
Einbrecher fragt nach dem Heimweg
posted by Killerkirsche

Ein flüchtender Einbrecher hat in Hessen die Orientierung verloren und musste mehrere Passanten nach dem Weg fragen.

Der 24-Jährige hatte erst drei Einbrüche in Wächtersbach begangen und Schmuck und Bargeld im Wert von mehr als zehntausend Euro gestohlen. Um nicht anhand seines Autos oder Nummernschildes erkennbar zu sein, war der Mann mit einem Fahrrad unterwegs.

Da er jedoch sonst nie radelte, kannte er sich mit den Radwegen in der Stadt nicht aus und fragte während seiner Flucht Fußgänger nach dem Weg. Die Polizei, die bereits über die Einbrüche informiert war, wurde schnell auf den ortsunkundigen Radfahrer aufmerksam und konnte den Mann nur eine Stunde nach seinem Beutezug festnehmen.

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