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DER RACHESHOP
24
Mrz
Skurril: 84-jähriger soll 1 Cent Rente nachzahlen
posted by Fiese Luise

Ein Bescheid über eine Nachzahlung der Rentenkasse ist normalerweise eher Grund zur Sorge als zur Belustigung – nicht so in diesem Fall:

der 84-jährige Emilio Casali wurde kürzlich von seiner Rentenkasse aufgefordert, zu viel gezahlte Rentenbeträge der Jahre 1996 und 2000 zurückzuzahlen – Streitwert 1 Cent!
Glücklicherweise darf der Rentner den Betrag „in mehrere Raten“ rückzahlen.

Ordnung muss schließlich sein!


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22
Mrz
Skurril: zugedröhnte Arbeiter legen BMW-Werk lahm
posted by Fiese Luise

Jeder kennt diese Tage, an denen man sich die Arbeit am liebsten Schönsaufen würde – warum man das allerdings besser lässt, beweist dieser Fall, der sich kürzlich in einem BMW-Werk abgespielt hat:

Völlig zugedröhnt arbeiteten zwei Mitarbeiter in ihrer Spätschicht am Fließband – bis die beiden es derart übertreiben, dass der Notarzt gerufen werden musste!

Die Montage musste angehalten werden, im Motorenwerk standen die Bänder 40 Minuten still, was für einen Schaden im fünfstelligen Bereich sorgte!

Die beiden Monteure hatten sich ordentlich zugelötet. Der eine stand mit über 1 Promille am Band, der andere war voll auf Amphetaminen. Während einer Pause kam dann noch die Vollendung eines bereits angerauchten und mit synthetischen Drogen versetzten Joints dazu, nach dessen Genuss die beiden Arbeiter kurz vor Schichtende kollabierten.

Das nennen wir mal vollen Einsatz – auch wenn es bislang schon einen der beiden den Job gekostet hat. Aber wenn die Arbeit derart unerträglich ist, dass man sich bis zur Oberkante abschießen muss, um sie durchzustehen, eventuell auch nicht der schlimmste Ausgang… ;)


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19
Mrz
Die absurdesten Drive-Ins der Welt: Das Drive-In Bordell
posted by Killerkirsche

Im August 2013 startete die Stadt Zürich ein Drive-in-Experiment: Sexgaragen für Autofahrer sollten auf dem Strichplatz hinterm Hauptbahnhof dafür sorgen, dass Prostituierte besser vor gewalttätigen Übergriffen geschützt sind. Die Regeln sind einfach: Die Dienstleistung findet dabei nur im Auto des Freiers statt und es ist nur ein Freier pro Wagen erlaubt, Taxen sind verboten. Auch wer auf dem Fahrrad oder Motorrad kommt, wird enttäuscht.

Abends um 19 Uhr öffnet das Bordell die Tore. Ob sich das Projekt bewährt hat, ist ungewiss, von langen Autoschlangen vor dem Bordell war bisher keine Spur – immerhin möchte Man(n) vielleicht auch nicht mit der Familienkutsche zum heimlichen Schäferstündchen aufkreuzen.

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18
Mrz
Die absurdesten Drive-Ins der Welt: Das Wahllokal
posted by Killerkirsche

In Denver, im US-Bundesstaat Colorado, können Wähler ihre Stimme ganz bequem vom Fahrersitz aus abgeben. Die Idee sollte ursprünglich die Wahlbeteiligung von Rentnern und körperlich eingeschränkten steigern, hat sich mittlerweile aber fest eingebürgert. Die Premiere feierte der sogenannte Drive-in-Vote bei einer Abstimmung über eine mögliche Steuererhöhung im Jahr 2013.

Für die US-Präsidentschaftswahl 2016 ließ sich Denver weitere Ideen einfallen, um möglichst viele an die Wahlurne zu bringen. Mit einem Mietbike konnten die Wähler 30 Minuten kostenlos zum nächstgelegenen Wahllokal fahren, natürlich auch zur Drive-in-Box.

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17
Mrz
Falsche Nonnen schmuggeln Kokain unter der Kutte
posted by Killerkirsche

Drei als Nonnen verkleidete Damen wurden in Kolumbien mit sechs Kilogramm Kokain am Leib festgenommen. Die drei Frauen seien der Polizei auf dem Flughafen der Insel San Andrés aufgefallen, weil sie zusammen in drei verschiedenen Ordenstrachten unterwegs waren. Als sie die Beamten sahen, hätten sie sich außerdem laut und nervös verhalten.

Die Damen wurden festgenommen, da sie eine Schmuggelware von mehr als 65 Millionen Pesos (etwa 27 000 Euro) unter ihren Kutten versteckt hatten. Die 20, 32 und 37 Jahre alten Frauen sagten vor Gericht aus, sie hätten aus Geldnot und offenbar ohne Gottes Hilfe geschmuggelt.

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14
Mrz
Die absurdesten Drive-Ins der Welt: Cannabis-to-go
posted by Killerkirsche

Die 1000-Seelengemeinde Parachute im Bundesstaat Colorado bekommt einen Drive-in-Laden zum Kauf von Cannabis. „Soweit ich das beurteilen kann, hat es dieses Geschäftsmodell noch nicht gegeben“, sagte der Sprecher für die Marihuana-Kontrollbehörde des Staates, Robert Goulding. Für den Shop musste die ortsansässige Autowaschanlage weichen. Eine Regel gibt es für Autofahrer allerdings: Sie müssen mindestens 21 Jahre alt sein.

Die Umgebung freut sich und hofft auf höhere Steuereinnahmen. „Der Drive-in ist eine sehr kreative und innovative Idee“, sagt Stadtverwalter Stuart McArthur. Seinen Angaben zufolge ging im Jahr 2016 ein Drittel aller Steuereinnahmen auf das Konto des Marihuanaverkaufs.

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