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DER RACHESHOP
19
Feb
Die seltsamsten Klagen der Rechtsgeschichte Teil 2
posted by Killerkirsche

Nach kurzem Suchen im Netz haben wir eine Reihe weiterer unglaublicher Klagen gefunden und möchten diese natürlich nicht länger vorenthalten:

Ein querschnittsgelähmter New Yorker verklagte ein städtisches Krankenhaus auf Schadensersatz, weil die Ärzte auf seinem Röntgenbild Nierensteine mit Heroinbeuteln verwechselten und ihn der Polizei auslieferten.

In Kalifornien hat ein Mann die Stadt Lodi auf $3.600 Schadenersatz verklagt, weil sein Auto von einem städtischen Müllwagen gerammt worden war. Die Klage wurde abgewiesen, da der Kläger als städtischer Angestellter den Müllwagen selbst gefahren hatte und sich dadurch selbst verklagte. Kurz darauf hatte seine Frau Klage eingereicht und forderte 4.800 Dollar, da sie ’nicht so nett wie ihr Ehemann sei, und auf ihr Recht bestehe‘. Auch diese Klage hat wenig Aussicht auf Erfolg, da nach kalifornischem Recht Ehepaare als eine juristische Person angesehen werden.

Die Fluggesellschaft ‚Air Canada‘ wurde von einem Ehepaar auf 5 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt, weil die Katze des Paares während eines Fluges verloren ging. Es gehe um die Tatsache, dass das arme, hilflose Tier verschwunden sei und nicht um das Geld, betonten die Kläger vor Gericht mehrfach.

Im Jahr 2005 wurde der Autohersteller Mazda in den USA von einer Autofahrerin verklagt, weil sie sich bei einem Unfall verletzt hat. Die Frau, die nicht angeschnallt war, gab dem Autokonzern die Schuld, da dieser sie nicht auf die Notwendigkeit eines Anschnallgurtes hingewiesen hätte. Vor Gericht schwor sie, nicht zu wissen, wie so ein Gurt funktioniert.

Der Amerikaner Shawn P., der in einem Vergnügungspark in Ohio während eines Unwetters von einem Blitz getroffen wurde, verklagte die Betreiber des Parks, weil keine Schilder aufgestellt waren, auf denen Touristen gewarnt werden, sich während eines Gewitters nicht im Freien aufzuhalten.

In Lake Worth, in den USA, verklagten die Behörden ein Geschäft, welches Rollstühle verkaufte. Der Grund für die Klage war naheliegend: Es gab keine Parkplätze für Behinderte.

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18
Feb
Die seltsamsten Klagen der Rechtsgeschichte Teil 1
posted by Killerkirsche

Dass Leute dazu neigen, Vorteile aus der Dummheit anderer zu ziehen, ist hinreichend bekannt. Es gibt aber auch immer wieder Fälle, in denen Menschen versuchen, Vorteile aus eigenen Missgeschicken oder unschönen Erlebnissen zu ziehen. Wir haben hier die Lustigsten davon aufgelistet:

 

Die Stadt San Diego wurde von einem ihrer Einwohner auf 5,4 Millionen Dollar verklagt. Dieser gab vor Gericht an, auf einem Elton John – Billy Joel Konzert, das in der Stadthalle stattfand, ein schweres emotionales Trauma erlitten zu haben. Er habe gegen seinen Willen sehen müssen, wie eine Frau, die von der langen Schlange vor der Damentoilette genervt war, die Herrentoilette betrat und ein Urinal benutzte.

 

Eine Frau schnitt sich in die Hand, als sie versuchte, tiefgefrorene Hors d’œuvre mit einem Messer zu trennen. Sie verklagte den Hersteller der Tiefkühlkost, den Verpackungsbetrieb und den Supermarkt, in dem sie das Paket gekauft hatte.

 

Der 36-jährige Peter Wallis aus Albuquerque in New Mexiko war über die Alimenteforderungen seiner Ex äußerst verärgert. Schließlich hatte sie ihm vorgegaukelt, die Pille zu nehmen. Also verklagte er sie kurzerhand wegen Spermadiebstahls. Freiwillig hätte er ihr niemals seinen Samen gegeben, wenn er gewusst hätte, dass sie die Pille nicht mehr nehme. Der Anwalt seiner Ex drehte den Spieß allerdings um – seiner Auffassung nach beschenkte Wallis seine Freundin während des Aktes mit dem Sperma.

 

Eine Autofahrerin kollidierte auf verschneiten Straße mit dem Fahrer eines Motorschlittens. Die Frau überlebte, der Mann starb. Nachdem die Polizei die Unschuld der Frau am Unfallgeschehen festgestellt hatte, verklagte die Witwe des Mannes die Dame, da sie beim Anblick des qualvoll sterbenden Mannes schwere emotionale Schäden davongetragen habe.

 

In Israel verklagte eine Frau eine Fernsehstation auf $1,000 Schadenersatz, weil die Wettervorhersage des Senders nicht stimmte. Im Gegensatz zur Vorhersage, die einen sonnigen und warmen Tag versprach, regnete es in Strömen. Die junge Frau, die voller Vertrauen auf die Richtigkeit der Vorhersage nur leicht bekleidet außer Haus ging, erkältete sich im Regen und konnte infolgedessen 4 Tage nicht arbeiten. Zudem musste sie $38 für Medikamente ausgeben und starken seelischen Stress erleiden.

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31
Jan
Skurril: Rentner löst Polizeieinsatz aus
posted by Killerkirsche

Eine Rentnerin rief kürzlich die Polizei, da ihr Mann ihr davongelaufen sei. Beide waren in den Weinbergen an der Mosel spazieren gewesen, als der Mann plötzlich verschwand.

Die 75-Jährige machte sich Sorgen und benachrichtigte die Beamten. Die ältere Dame gab an, ihr Mann sei schwer herzkrank und wegen Hüftproblemen bewegungseingeschränkt. Die Polizisten veranlassten daher bei Einbruch der Dunkelheit eine großräumige Suchaktion, um auszuschließen, dass dem Mann in den Bergen etwas zugestoßen war. Feuerwehr, Bergwacht, Suchhunde, Krankenwagen und sogar Rettungshubschrauber mit Wärmebildkameras suchten den Weinberg ab, blieben aber erfolglos.

Plötzlich klingelte das Telefon der Polizeiwache und der 76-jährige Urlauber rief aus seiner Pension an und teilte sein Wohlbefinden mit, da er die Suchaktion im TV gesehen hatte. Die frische Luft habe ihm gut getan und er habe nicht dauernd auf seine Gattin warten wollen. Er sei alleine auf Erkundungstour gegangen und habe sogar mit einer netten, jüngeren Dame einen Kaffee getrunken, berichtete er. Die Frau des Rentners war wenig begeistert, was sich sicherlich nicht bessern wird, wenn beide erst einmal die Rechnung für die Einsatzkosten zugestellt bekommen.

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30
Jan
Panzergranate statt Zwiebel im Kochtopf
posted by Killerkirsche

Beim Zwiebelsortieren und -schälen hatte ein Mann im schwäbischen Eppingen statt einer Zwiebel plötzlich eine Panzergranate in der Hand.
Der Mann brachte das Geschoss mit einer Größe von 7,5 Zentimetern sofort weg von seinem Haus, in ein nahegelegenes Waldstück. Er rief die Polizei, die wiederum Kampfmittelexperten einschaltete. Diese stellten fest, dass der Treibsatz abgebrannt war und die Granate daher nicht mehr explodieren konnte und entsorgten den Sprengsatz.
Die Ermittler gehen davon aus, dass eine Erntemaschine den Sprengkörper bei der Zwiebellese aufgenommen hatte und mahnten zur Vorsicht beim Einkaufen im Supermarkt.

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29
Jan
Polizei fängt Eselherde mit Müsli und Glückskeksen
posted by Killerkirsche

Einem Landwirt war eine Herde Esel entwischt, weil der Elektrozaun der Weide einen Defekt hatte. Ein Mann sah die Esel durch die Stadt laufen und rief die Polizei. Die Beamten machten gerade Mittag, wollten aber nicht riskieren, die Herde aus den Augen zu verlieren. Also versuchten sie das Naheliegendste und lockten die Esel mit ihrem Essen – Müsli und Glückskeksen – in einen Hinterhof. Sie schlossen das Hoftor und benachrichtigten den Eselbesitzer, der seine Ausreißer kurz darauf abholte.

Esel sind glücklicherweise Tiere, deren stärkster Instinkt die Nahrungsaufnahme ist. Daher war das Einfangen der Tiere für die mittagessenden Polizisten kein Problem. Bei anderen Tieren hätten die Beamten jedoch sicherlich größere Schwierigkeiten gehabt.

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28
Jan
X-Ray Contest: Welches Tier verschluckt den seltsamsten Gegenstand?
posted by Killerkirsche

Dass die Amerikaner manchmal auf seltsame Ideen kommen, ist hinreichend bekannt. In Texas, Florida und Oregon treiben es Tierkliniken aber regelmäßig auf die Spitze. Einmal jährlich findet dort der sogenannte X-Ray Contest statt. Dabei handelt es sich um einen Wettbewerb, bei dem Tierbesitzer Röntgenbilder ihrer Tiere einsenden können, auf denen die Vierbeiner seltsame Gegenstände verschluckt haben.

Je merkwürdiger die Gegenstände im Bauch des Tieres sind, desto größer sind die Chancen auf das Preisgeld von etwa 1500 Dollar. Im Jahr 2015 gewann eine Dogge, die 43,5 Socken verschluckt hatte, wie der Tierarzt auf der Röntgenaufnahme feststellte. Der Verbleib des restlichen halben Strumpfs konnte nicht geklärt werden.

Einige Jahre zuvor war im Wettbewerb das Bild einer Schlange, die zwei völlig intakte Glühbirnen verschluckt hatte, auf dem ersten Platz gelandet. Auch das Röntgenbild eines Lurchs, der 30 Kieselsteine vom Boden seines Aquariums gefressen hatte, wurde prämiert. Nicht unter die ersten Plätze schaffte es hingegen das Bild einer Echse mit einer Spielzeug-Banane im Magen.

 

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