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DER RACHESHOP
9
Feb
Vibrator löst Polizeialarm aus!
posted by Captain Stahlbart

Einen ganz besonderen „Eindringling“ fanden Polizeibeamte vor kurzer Zeit in Bremen, nachdem eine Frau die Polizei gerufen hatte.

Diese nahm ungewöhnliche Geräusche in ihrer Wohnung wahr und fürchtete sofort, dass es sich um einen Einbrecher handeln könnte. Die hinzugerufene Polizei wagte sich mutig in die Wohnung der verunsicherten Bremerin und konnte den Täter schließlich im Badezimmer stellen. Da lag er so, als ob nichts wäre, einfach in der Badewanne: ein eingeschalteter Vibrator!

Ob dieser „Eindringling“ vielleicht zur „Hintertür“ hereinkam oder wie er den Weg in die Badewanne fand, wurde nicht weiter untersucht. Von einer Anzeige sah die Bremerin aber ab. Scheinbar war das Ergebnis der Durchsuchung absolut befriedigend.


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10
Okt
Ein unerwarteter Eindringling
posted by Captain Stahlbart

Vor kurzem ging ein Notruf bei der Münchner Polizei ein. Um 2 Uhr nachts rief ein Mann die Polizisten an, da er in seinem Haus Geräusche hörte, die er sofort für einen Einbrecher hielt.

Auch die Polizeibeamten vernahmen das Geräusch und kamen dem scheinbaren Einbrecher dann schnell auf die Spur. Bei dem vermuteten Schurken handelte es sich um den Vibrator der Ehefrau, welcher sich unter ungeklärten Umständen wohl selbst eingeschaltet hatte.

Ob es danach noch ein klärendes Gespräch mit der Frau des Münchners aufgrund des „Eindringlings“ gab, ist dagegen nicht bekannt.

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13
Okt
Kurios: Einbrecher stehlen Vibrator im Wert von 200 Dollar
posted by Fiese Luise

Einbrecher scheinen es schon lange nicht mehr nur auf offensichtliche Wertgegenstände wie Schmuck und dergleichen abgesehen zu haben – in Tasmanien ließen Diebe nun sogar schon einen Vibrator mitgehen!

Das Sexspielzeug war zwar nicht der einzige Gegenstand, es gehörten auch Damenunterwäsche (passend dazu), Schmuck und Computerzubehör zu der Ausbeute.

Die Besitzer wollten den Dildo unbedingt zurückhaben und schalteten die Polizei ein – von etwaigen Schamgefühlen keine Spur.

Ist ja auch richtig so – aber wie will man erstens einen benutzten Vibrator weiterverkaufen und warum will man diesen eventuell fremdbenutzten wieder zurück haben?

Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben…

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11
Okt
Kurios: Vibratoren für zwangsbeurlaubte Regierungsmitarbeiter
posted by Alexander Revinskiy

Dass in den USA derzeit ein großer Haushaltsstreit herrscht und wegen des Government Shutdown (der Regierungsschließung) viele Mitarbeiter zwangsbeurlaubt sind, dürfte bekannt sein.

Das Ereignis wird schließlich groß in den Medien diskutiert.

Mit einer kuriosen Kampagne zieht zu diesem Anlass „Vibrators.com“ die Aufmerksamkeit auf sich: seit vergangenem Freitag verlost der Onlineshop pro Tag 200 Vibratoren, um die zwangsbeurlaubtem Angestellten anderweitig zu beschäftigen.

Nicht arbeiten müssen und dann auch noch Sexspielzeug geschenkt bekommen. Das ist ein Leben… ;)

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19
Mai
Skurril: Baumarkt-Mitarbeiter schickt Kundem „Droh-Dildo“
posted by Fiese Luise

Von Droh-Briefen hat man ja schon gehört, auch wird mit vielen weiteren Gegenständen (wie schwarzen Rosen oder gar Pferdeköpfen), gerne ab und an ein drohendes Statement gesetzt.

Doch zu einem Dildo würde man da doch wirklich nicht greifen?

Das sah ein Baumarkt-Mitarbeiter, der mit einem Kunden in Streit geriet, anders. Der Kunde Ralph Polnicky aus Oklahoma bestellte in einem Baumarkt eine Spule Gummiseile. Nachdem sich die Lieferung verzögerte, suchte er den Baumarkt auf, um sich nach seiner Bestellung zu erkundigen.
Das Gespräch eskalierte derart, das dem Kunden Hausverbot erteilt wurde (ich sach nur, Männer eben ;) ).

Das Kurioseste kommt aber erst noch: Polnicky erhielt kurze Zeit später ein Paket ohne Absender, darin ein zwanzig Zentimeter langer Dildo, auf dem der Abesender eine persönliche Beleidigung, den Namen des Ladens sowie die Aufforderung, nie wieder zu kommen, hinterlassen hatte.

Wie kommt man den bitte auf eine solche Idee? Als würde einem nichts Bedrohlicheres als ein bekritzelter Dildo einfallen :D

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Quelle: www.huffingtonpost.com


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26
Mrz
Professor setzt Vibratoren beim Gesangstraining ein
posted by Fiese Luise

Da dürfte den Studentinnen der Universität von Alberta in Kanada erst einmal der Schreck in die Glieder gefahren sein:

ihr Professor setzt nämlich Vibratoren beim Gesangstraining ein!

Aber ganz so schlimm, wie es sich auf den ersten Blick anhört, ist es dann doch nicht – David Ley hält den Studentinnen beim Gesangstraining die Vibratoren „nur“ ;) an den Kehlkopf.
Er ist überzeugt davon, dass die Vibration dabei helfe, hohe Töne besser zu treffen, da es für Entspannung im Kehlkopf sorge.

Was ich mich direkt frage: wie ist er denn bitte darauf gekommen? Und als Studentin müsste ich immer daran denken, ob der Vibrator auch wirklich noch unbenutzt ist…

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