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DER RACHESHOP
14
Mrz
Die absurdesten Drive-Ins der Welt: Cannabis-to-go
posted by Killerkirsche

Die 1000-Seelengemeinde Parachute im Bundesstaat Colorado bekommt einen Drive-in-Laden zum Kauf von Cannabis. „Soweit ich das beurteilen kann, hat es dieses Geschäftsmodell noch nicht gegeben“, sagte der Sprecher für die Marihuana-Kontrollbehörde des Staates, Robert Goulding. Für den Shop musste die ortsansässige Autowaschanlage weichen. Eine Regel gibt es für Autofahrer allerdings: Sie müssen mindestens 21 Jahre alt sein.

Die Umgebung freut sich und hofft auf höhere Steuereinnahmen. „Der Drive-in ist eine sehr kreative und innovative Idee“, sagt Stadtverwalter Stuart McArthur. Seinen Angaben zufolge ging im Jahr 2016 ein Drittel aller Steuereinnahmen auf das Konto des Marihuanaverkaufs.

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Mrz
Fleischpökeln verursacht Polizeieinsatz
posted by Killerkirsche

Eine Frau war genervt, da ihr Nachbar angeblich seit Stunden in seiner Wohnung herumhämmerte und renovierte – an einem Wochenende. Als sich die Dame nicht mehr weiter wusste, rief sie die Polizei. Diese konnte aber beim Betreten der Wohnung keine Renovierungsarbeiten feststellen. Das Paar kochte stattdessen und klopfte Schnitzel und Fleisch. Die Beamten warteten geduldig, bis das Fleisch in der Pfanne brutzelte und wieder Ruhe war.

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7
Mrz
Rentner soll Cent in Raten zahlen
posted by Killerkirsche

Ein Rentner bekam versehentlich zu viel Rente ausgezahlt und sollte diese zurückzahlen. Da er aber knapp bei Kasse war, bot ihm das Amt eine Ratenzahlung an, die der Mann dankbar annahm – zumindest, bis er den Betrag erfuhr, den er abzahlen sollte. Es handelte sich um eine Überzahlung von einem Cent, die man dem Mann auch nach mehrmaligen Telefonaten nicht erlassen wollte.

Der Mann wird sich, zumindest vermuten wir das, dann doch für eine einmalige Zahlung des vollen Betrags entschieden haben.

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6
Mrz
Polizei warnt Schweinediebe vor vergiftetem Fleisch
posted by Killerkirsche

In Alt Zachun, einem Ort in Mecklenburg-Vorpommern, sind Diebe in einen Mastbetrieb eingestiegen und haben neun Ferkel gestohlen. Wie sie das anstellten, ist den Behörden immer noch ein Rätsel, denn die Schweine wogen jeweils über 35 Kilo.

Das wohl größte Problem an der Sache ist jedoch, dass die Tiere unter Medikamenten standen, sodass es gesundheitsgefährdend wäre, das Fleisch zu essen. Jetzt warnt die Polizei die Schweinediebe und gab eine Meldung heraus, die strikt untersagte, die Ferkel zu essen. Ob die Warnung die Diebe erreicht hat, bleibt aber unklar. Immerhin seien bisher keine Fälle von
Antibiotika-Vergiftung bekannt, heißt es.

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5
Mrz
Randalierer hinterlässt Entschuldigungsbrief
posted by Killerkirsche

Ein Mann in den USA demolierte ein fremdes Auto mit einem Baseballschläger und verschwand – jedoch nicht, ohne vorher eine Entschuldigung zu hinterlassen. Immerhin war dem Randalierer offenbar bewusst, dass er sich nicht wirklich korrekt verhalten hatten und er hinterließ einen Zettel, auf dem er sich mit dem Hinweis entschuldigte, er habe Probleme, seine Emotionen im Zaum zu halten.

Die Polizei stellte Nachforschungen an und der Fall wurde noch skurriler. Der Mann hatte sich von dem parkenden Auto vor seiner Ausfahrt gestört gefühlt und es mit einem Baseballschläger demoliert. Zeugen hatten die Tat beobachtet und darauf bestanden, dass der Mann dem Besitzer des Autos eine Notiz – offenkundig mit Versicherungsdaten oder zumindest seinem Namen zu hinterlassen sollte.

Der Täter gehorchte und schrieb brav einen Zettel. Nur leider standen darauf weder seine Anschrift, noch die Daten seiner Versicherung. Auf dem Schrieb war lediglich „Tut mir leid, Wut-Probleme“ mit einer Menge Schreibfehler zu lesen. Der Autobesitzer wird sich wahrscheinlich nicht wirklich über die Nachricht gefreut haben und auch die Zeugen waren verdutzt, nachdem sie auf dem Polizeirevier vom Ausgang des Vorfalls gehört hatten.

Inzwischen wurde der 53-jährige Täter offenbar identifiziert. Er gab an, zum Tatzeitpunkt betrunken gewesen zu sein. Das könnte auch erklären, warum die Notiz Schreibfehler aufwies.

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